Himbeeren in Dosen gesüßt
Himbeeren in Dosen gesüßt
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Der Sommer ist schon lange zu Ende und damit leider auch die Erntezeit der leckeren süßen Beerenfrüchte. Wer auch im Winter auf die kleinen Köstlichkeiten nicht verzichten will, kann diese im Supermarkt in allen möglichen Lagerungsformen kaufen. So stehen zum Beispiel Himbeeren in Dosen gesüßt zu jeder Jahreszeit bequem zur Verfügung.
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Süsse Früchtchen - Himbeeren in Dosen gesüßt
Qualitätsmäßig stehen die eingedosten Beeren den
frischen Früchten wohl nicht all zu sehr hinterher, im Gegenteil,
Himbeeren in Dosen gesüßt enthalten für den Körper besonders viel
wertvolles Eisen. Man sollte dennoch beim Kauf und der Bearbeitung der
Dosenfrüchte einiges beachten und wissen, damit dem Genuss nichts mehr
im Wege steht.
Worauf sollte man beim Kauf von Himbeeren in Dosen achten?
Himbeeren in Dosen gesüßt gibt es zum Beispiel mit unterschiedlichem
Zuckergehalt. So gibt es leicht gesüßte Varianten aber auch stärker
gezuckerte. Wer auf seinen Zucker-Konsum achten will, sollte dies
vorher wissen. Zudem sind die Himbeeren in Dosen, egal wie gesüßt sie
nun sein mögen, weicher als die frisch geernteten Früchte, da sie
natürlich mit viel Flüssigkeit eingedost worden sind.
Wofür eignen sich Himbeeren in Dosen besonders gut?
Himbeeren in Dosen gesüßt eignen sich daher besonders für cremige
Süßspeisen oder auch andere leckere Rezepte, bei denen es nicht so
wichtig ist, dass die Früchte ihre optische Form wie frisch nach der
Ernte behalten. So kann man mit Himbeeren in Dosen gesüßt zum Beispiel eine leckere
Rote Grütze kochen, sie zu Vanille-Eis als "heiße Himbeeren" servieren
oder eine leckere Bowle daraus zubereiten.
Natürlich kann man mit Himbeeren in Dosen gesüßt auch köstliche
Himbeer-Torten kreieren, wenn man sie zum Beispiel in eine luftige
Quark-Creme einrührt oder sie direkt mit dem Tortenguss oder einem
sonstigen Geliermittel verrührt und damit auch in der kälteren
Jahreszeit stets einen leckeren und leichten Obstkuchen parat hat.
Lässt sich der Himbeer Saft auch verwenden?
Auch den Saft der süßen Himbeeren in Dosen kann man natürlich
verwenden. Man sollte ihn nicht einfach wegschütten, denn dazu ist er
wahrhaftig viel zu schade. Man kann ihn gesüßt mit noch mehr Zucker zum
Beispiel zu Sirup weiter verarbeiten und ihn dann mit Mineralwasser
verdünnt als durstlöschende Schorle genießen (Skifahrer kennen das
vielleicht noch aus ihrem Österreich-Urlaub als "Ski-Wasser") oder ihn
natürlich gleich mit der Roten Grütze oder dem Tortenguss aufkochen, um
das Aroma der Süßspeisen dadurch noch fruchtiger zu machen.
Nährwert
| kcal: |
70 KJ |
| KJ: |
249 KJ |
| Kohlenhydrate: |
16 g |
| Proteine: |
0,7 g |
| Fett: |
0,3 g |
| Wasser: |
80 g |
| Cholesterin: |
0 mg |
Vitamine
| Niacin: |
0,3 mg |
| Vitamin A: |
3 µg |
| Vitamin B1: |
0,01 mg |
| Vitamin B2: |
0,06 mg |
| Vitamin B6: |
0,04 mg |
| Vitamin C: |
5 mg |
| Vitamin E: |
0,8 mg |
Mineralstoffe
| Calcium: |
18 mg |
| Eisen: |
1,8 mg |
| Kalium: |
92 mg |
| Magnesium: |
13 mg |
| Natrium: |
7 mg |
| Phosphor: |
13 mg |

Die hierzulande bekannte Himbeere ist schon seit dem Altertum als Heilpflanze in Gebrauch. Jedoch wurde diese erst im Mittelalter besonders in Klöstern, aber auch nach und nach im privaten Bereich genutzt. Die Frucht der Himbeere wächst an mittelgroßen Sträuchern, welche bis zu zwei Metern hoch werden können.

Himbeeren Gelee ist sehr beliebt, wegen seines fruchtigen Geschmacks und seinem Nährwert. Dieses Gelee schmeckt sehr gut auf einem Brot oder Gebäck, bereichert aber auch den Geschmack von Torten und anderen Mehlspeisen sehr gut. Darüber hinaus kann für Abwechslung gesorgt werden, wenn dieses Himbeeren Gelee mit anderen Früchten zubereitet wird oder mit anderen Gelees gemischt wird.

Der Sommer ist schon lange zu Ende und damit leider auch die Erntezeit der leckeren süßen Beerenfrüchte. Wer auch im Winter auf die kleinen Köstlichkeiten nicht verzichten will, kann diese im Supermarkt in allen möglichen Lagerungsformen kaufen. So stehen zum Beispiel Himbeeren in Dosen gesüßt zu jeder Jahreszeit bequem zur Verfügung.

Die Himbeere (Rubus idaeus) ist eine besonders aromatische Sommerfrucht. Vor allem der hohe Gehalt an Vitamin C und das einzigartige Aroma machen Himbeeren zu beliebten Sträuchern der Hobbygärtner. Hierbei unterscheidet man in zwei Sorten, frühe und späte Himbeeren. Die Himbeere ist schon seit der Antike auch als medizinisch wirksam bekannt. Alle diese positiven Eigenschaften sollen auch in den Wintermonaten genossen werden können, deshalb gibt es Himbeeren in Dosen ungesüßt, mit wenigen Kalorien.

Himbeeren Konfitüre kann mittels weniger Zutaten zubereitet werden. Als leckerer Brotaufstrich hat es sich durchaus bewährt. Heutzutage wird diese köstliche Konfitüre nur noch in den seltensten Fällen selbst abgekocht, was früher durchaus selbstverständlich war. In den meisten Fällen wird aus zeitlichen Gründen auf die industriell hergestellte Variante zurückgegriffen. Je nach Belieben kann zwischen einer Variante mit Kernen oder ohne gewählt werden.

Himbeer Sirup ist Himbeersaft in einer anderen Konsistenz. Sirup entsteht durch Einreduzieren von Früchten aller Art, meistens wird Zucker zugesetzt. Einreduzieren heißt, dass durch das Kochen des Himbeersafts dem Saft Wasser entzogen wird. Je mehr Wasser verdampft, um so dickflüssiger wird der Himbeer Sirup. Dieses Verfahren wird auch Einkochen genannt. Der so gewonnene Himbeer Sirup wird gerne zum Backen verwendet, oder er verfeinert als fruchtige Dessertsoße Eiscreme, Quark- oder Joghurtspeisen, Grießbrei oder Milchreis.

Die Kirsche gehört zur Gattung der Rosengewächse und wird auch Prunus genannt. Es gibt über 200 Arten von Bäumen und Sträuchern, die zu dieser Gattung gehören. Die Wildformen der Kirsche gab es bereits in der Jungsteinzeit in Asien und in den gemäßigten Klimazonen Europas. Der Ursprung der kultivierten Sorten der Kirsche liegt aber im Kaukasus und wurde später von den Römern nach Europa gebracht.

Die Loganbeeren sind durch eine Kreuzung der amerikanischen Dewberry und der Himbeere entstanden. Sie sind auch oft als Goji-Beeren bekannt. Die Loganbeeren wachsen an einem bis zu fünf Meter hohen Strauch und wurden in Großbritannien, den USA und Neuseeland kultiviert. Sie mögen kühle und schattige Standorte. Die Loganbeeren sind selbstfruchtbar und reifen meist im Juli bis August.

Die Loganbeeren sind ein Rosengewächs, ähnlich der Brombeeren. In Amerika wurde die Brombeere mit der Himbeere gekreuzt, woraus dann die Loganbeere entstand. Die Sträucher können eine Höhe von bis zu fünf Metern erreichen und sind mit feinen Stacheln besetzt. Die Loganbeere ist länglich, von purpurroter Farbe und schmeckt säuerlich. Diese Beere kommt aber auch in Australien vor und wächst dort wild an Bächen.

Mandarinen in Dosen sind sehr beliebt und bieten viele Einsatzmöglichkeiten. Der Geschmack des Dosenobstes unterscheidet sich von frischen Mandarinen, wie man sie insbesondere in der Winterzeit kennt. Es ist eine etwas andere Geschmacksvariante, da sie mehr oder weniger leicht gezuckert konserviert werden. Öffnet man die Dose, sieht man die einzelnen Mandarin als ganze Segmente geschält in einer Zuckerwassermischung schwimmen. Der Zuckergehalt ist unterschiedlich.
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