Himbeeren

Himbeeren
Himbeeren

Die hierzulande bekannte Himbeere ist schon seit dem Altertum als Heilpflanze in Gebrauch. Jedoch wurde diese erst im Mittelalter besonders in Klöstern, aber auch nach und nach im privaten Bereich genutzt. Die Frucht der Himbeere wächst an mittelgroßen Sträuchern, welche bis zu zwei Metern hoch werden können.

 
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Wissenswertes über Himbeeren

Der gemeine Himbeerbusch wächst vor allem auf Kahlflächen mit halbschattigen Lagen, wie Waldränder oder Waldlichtungen mit eher hoher Luftfeuchtigkeit. Daher wird sie allgemein auch als Waldpionier bezeichnet.
Sie lässt sich in zwei Arten unterscheiden. Genannte sind Sommerhimbeeren und Herbsthimbeeren, welche ganzjährig mehrmals fruchten. Es gibt jedoch mehrere unterschiedliche Himbeersorten, wie beispielsweise Tulameen, Himbotop oder Polka. Letztere zeichnet sich vor allem durch ein sehr aromatisches Geschmacksbild, eine im Vergleich zu anderen Sorten eher große Frucht sowie einen Reifezeitpunkt Mitte August aus.

Eigene Himbeeren anbauen

Der Anbau gestaltet sich eher simpel. Die Himbeersträucher müssen lediglich entlang eines Drahtrahmens gezogen werden und circa zehn Fruchtruten pro Laufmeter angebunden werden. Nun muss je nach Himbeerart der entsprechende Erntezeitpunkt bestimmt werden. Beim Anbau muss jedoch auf die möglichen Schädlinge oder Krankheiten geachtet werden. Eine entscheidende Krankheit ist die so genannte Rote Wurzelfäule. Diese verlangsamt die Neutriebbildung und schädigt den Stock in einem solchen Maß, dass langfristig selbiger abstirbt. Das Ausbrechen oder die Ansteckung durch diese Krankheit kann jedoch durch Schaffung eines optimalen Bodengefüges verhindert werden. Bekannte Schädlinge sind unter anderem Blattläuse, Himbeergallmücken oder Himbeerrutengallmücken. Wegen der Beliebtheit der Himbeere und deren relativ unkomplizierten Anbaus ist sie häufig als Gartenpflanze anzutreffen. Zudem hat man hierbei die persönliche Kontrolle, inwiefern die Frucht chemisch behandelt oder verarbeitet wurde.

Himbeeren - Vitaminreich und vielseitig

Die Himbeere lässt sich auf vielerlei Arten verwenden und für die Herstellung unterschiedlichster Produkte nutzen. Neben Marmeladen, Konfitüren oder Kompott, wird diese Frucht gerne zum Garnieren von Desserts oder Backwaren eingesetzt. Hier kann entweder die gesamte Himbeere oder auch nur die pürierte Version verarbeitet werden. In beiden Fällen findet eine enorme Aufwertung der entsprechenden Speisen statt. Wegen des besonders hohen Vitamingehalt der Himbeere gilt sie als sehr gesund und wird oft als ganze Frucht verzehrt. Ist die Frucht einmal geerntet, findet keinerlei Nachreifung der Ernte statt. Daher zählt man sie auch zu den nichtklimakterischen Früchte. Somit müssen selbige am besten unmittelbar nach der Ernte verzehrt werden.

Nährwert
(auf 100g Himbeeren)
kcal: 33 KJ
KJ: 140 KJ
Kohlenhydrate: 4,8 g
Proteine: 1,3 g
Fett: 0,3 g
Wasser: 84,5 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Himbeeren)
Niacin: 0,3 mg
Vitamin A: 4 µg
Vitamin B1: 0,03 mg
Vitamin B2: 0,07 mg
Vitamin B6: 0,08 mg
Vitamin C: 25 mg
Vitamin E: 0,9 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Himbeeren)
Calcium: 40 mg
Eisen: 1 mg
Kalium: 200 mg
Magnesium: 30 mg
Natrium: 1 mg
Phosphor: 44 mg

Himbeeren

Himbeeren

Die hierzulande bekannte Himbeere ist schon seit dem Altertum als Heilpflanze in Gebrauch. Jedoch wurde diese erst im Mittelalter besonders in Klöstern, aber auch nach und nach im privaten Bereich genutzt. Die Frucht der Himbeere wächst an mittelgroßen Sträuchern, welche bis zu zwei Metern hoch werden können.

Himbeergelee - Gelee aus Himbeeren

Himbeergelee - Gelee aus Himbeeren

Himbeeren Gelee ist sehr beliebt, wegen seines fruchtigen Geschmacks und seinem Nährwert. Dieses Gelee schmeckt sehr gut auf einem Brot oder Gebäck, bereichert aber auch den Geschmack von Torten und anderen Mehlspeisen sehr gut. Darüber hinaus kann für Abwechslung gesorgt werden, wenn dieses Himbeeren Gelee mit anderen Früchten zubereitet wird oder mit anderen Gelees gemischt wird.

Himbeeren in Dosen gesüßt

Himbeeren in Dosen gesüßt

Der Sommer ist schon lange zu Ende und damit leider auch die Erntezeit der leckeren süßen Beerenfrüchte. Wer auch im Winter auf die kleinen Köstlichkeiten nicht verzichten will, kann diese im Supermarkt in allen möglichen Lagerungsformen kaufen. So stehen zum Beispiel Himbeeren in Dosen gesüßt zu jeder Jahreszeit bequem zur Verfügung.

Himbeeren in Dosen ungesüßt

Himbeeren in Dosen ungesüßt

Die Himbeere (Rubus idaeus) ist eine besonders aromatische Sommerfrucht. Vor allem der hohe Gehalt an Vitamin C und das einzigartige Aroma machen Himbeeren zu beliebten Sträuchern der Hobbygärtner. Hierbei unterscheidet man in zwei Sorten, frühe und späte Himbeeren. Die Himbeere ist schon seit der Antike auch als medizinisch wirksam bekannt. Alle diese positiven Eigenschaften sollen auch in den Wintermonaten genossen werden können, deshalb gibt es Himbeeren in Dosen ungesüßt, mit wenigen Kalorien.

Himbeeren Konfitüre - Himbeerkonfitüre

Himbeeren Konfitüre - Himbeerkonfitüre

Himbeeren Konfitüre kann mittels weniger Zutaten zubereitet werden. Als leckerer Brotaufstrich hat es sich durchaus bewährt. Heutzutage wird diese köstliche Konfitüre nur noch in den seltensten Fällen selbst abgekocht, was früher durchaus selbstverständlich war. In den meisten Fällen wird aus zeitlichen Gründen auf die industriell hergestellte Variante zurückgegriffen. Je nach Belieben kann zwischen einer Variante mit Kernen oder ohne gewählt werden.

Himbeersirup - Sirup aus Himbeeren

Himbeersirup - Sirup aus Himbeeren

Himbeer Sirup ist Himbeersaft in einer anderen Konsistenz. Sirup entsteht durch Einreduzieren von Früchten aller Art, meistens wird Zucker zugesetzt. Einreduzieren heißt, dass durch das Kochen des Himbeersafts dem Saft Wasser entzogen wird. Je mehr Wasser verdampft, um so dickflüssiger wird der Himbeer Sirup. Dieses Verfahren wird auch Einkochen genannt. Der so gewonnene Himbeer Sirup wird gerne zum Backen verwendet, oder er verfeinert als fruchtige Dessertsoße Eiscreme, Quark- oder Joghurtspeisen, Grießbrei oder Milchreis.

Kirschen süß

Kirschen süß

Die Kirsche gehört zur Gattung der Rosengewächse und wird auch Prunus genannt. Es gibt über 200 Arten von Bäumen und Sträuchern, die zu dieser Gattung gehören. Die Wildformen der Kirsche gab es bereits in der Jungsteinzeit in Asien und in den gemäßigten Klimazonen Europas. Der Ursprung der kultivierten Sorten der Kirsche liegt aber im Kaukasus und wurde später von den Römern nach Europa gebracht.

Loganbeeren

Loganbeeren

Die Loganbeeren sind durch eine Kreuzung der amerikanischen Dewberry und der Himbeere entstanden. Der lateinische Name der Loganbeere ist Rubus loganobaccus. Die Loganbeeren wachsen an einem bis zu fünf Meter hohen Strauch und wurden in Großbritannien, den USA und Neuseeland kultiviert. Sie mögen kühle und schattige Standorte. Die Loganbeeren sind selbstfruchtbar und reifen meist im Juli bis August.

Loganbeeren in Dosen

Loganbeeren in Dosen

Die Loganbeeren sind ein Rosengewächs, ähnlich der Brombeeren. In Amerika wurde die Brombeere mit der Himbeere gekreuzt, woraus dann die Loganbeere entstand. Die Sträucher können eine Höhe von bis zu fünf Metern erreichen und sind mit feinen Stacheln besetzt. Die Loganbeere ist länglich, von purpurroter Farbe und schmeckt säuerlich. Diese Beere kommt aber auch in Australien vor und wächst dort wild an Bächen.

Mandarinen in Dosen

Mandarinen in Dosen

Mandarinen in Dosen sind sehr beliebt und bieten viele Einsatzmöglichkeiten. Der Geschmack des Dosenobstes unterscheidet sich von frischen Mandarinen, wie man sie insbesondere in der Winterzeit kennt. Es ist eine etwas andere Geschmacksvariante, da sie mehr oder weniger leicht gezuckert konserviert werden. Öffnet man die Dose, sieht man die einzelnen Mandarin als ganze Segmente geschält in einer Zuckerwassermischung schwimmen. Der Zuckergehalt ist unterschiedlich.

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