Heidelbeeren in Dosen ungesüßt
Heidelbeeren in Dosen ungesüßt
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Die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) auch als Blaubeere und unter weiteren Namen bekannt, ist eine Art aus der Familie der Heidekrautgewächse. Sie gedeiht an einem 10 bis 60 cm hohen Strauch. Von April an beginnen die Beeren zu sprießen und erreichen ihre Pflückreife etwa ab Juli. Die Beere verfügt dann über eine charakteristische runde, leicht abgeplattete Form. Die Haut ist blaugrau bereift.
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Wissenswertes über die Heidelbeere
Heidelbeeren
lassen sich sowohl frisch als auch in weiterverarbeiteter Form
verzehren. Berühmt sind sie, weil sie beim Verzehr Mund und Zähne rot
bis blau färben. Ihr intensiver Geschmack macht sie zu einer der
beliebtesten Beerensorten in unseren Breitengraden. Antioxidative und
entzündungshemmende Eigenschaften als auch ein hoher Kaliumgehalt
machen sie zudem für die Ernährung wertvoll. Frische Beeren können
abführend wirken, während die getrockneten in früheren Zeiten
heilkundlich gegen Durchfall eingesetzt wurden. Heidelbeeren werden
jedoch auch in ungesüßter Form in Dosen angeboten. Sie sind dann
weicher als die Frischware und schwimmen im eigenen Saft.
Welche Vorteile haben ungesüßte Heidelbeeren in Dosen?
Generell haben Heidelbeeren nicht viele Kalorien, doch ausreichend
Aroma und Süße, so dass bei Dosenware auf Zuckerzusatz verzichtet
werden kann. Dadurch wird die Kalorienzufuhr reduziert oder im Fall
der Verwendung von Süßstoffen dem Organismus Irritation erspart.
Weiterhin trumpfen die Heidelbeeren aus der Dose durch ihre Haltbarkeit. Man
kann sie ohne Bedenken auf Vorrat anschaffen. Die Haltbarkeit in der
Konserve wird durch Einkochen erreicht. Das Obst wird in der Regel für
eine Zeit von zwanzig bis dreißig Minuten auf eine Temperatur von 75
bis 90 Grad Celsius erhitzt. Dabei werden unbestreitbar Vitamine
zerstört, nicht jedoch Mineralstoffe und Spurenelemente.
Heidelbeeren in Dosen - Praktisch und gesund
So stehen die
ungesüßten Heidelbeeren aus der Dose der Frischware qualitativ kaum
nach. Geschmacklich erlebt der Genießer sogar eine Intensivierung. Der
Saft bietet dem menschlichen Organismus ähnlich wie Obstsaft die
Möglichkeit, Bioaktivstoffe gut aufzunehmen. Obendrein sind die Beeren
schnell verfügbar. Ihre Verwendung erspart viel Zeit. Es ist kein
Auftauen wie bei Tiefkühlware erforderlich, auch kein Verlesen und
Waschen wie bei Frischobst. Die ungesüßten Heidelbeeren in Dosen können
außerdem gut mitgeführt werden, da die Dose im Gegensatz zum Glas
schlagunempfindlich ist.
Nährwert
| kcal: |
24 KJ |
| KJ: |
98 KJ |
| Kohlenhydrate: |
3,9 g |
| Proteine: |
0,4 g |
| Fett: |
0,4 g |
| Wasser: |
90 g |
| Cholesterin: |
0 mg |
Vitamine
| Niacin: |
0,2 mg |
| Vitamin A: |
2 µg |
| Vitamin B1: |
0,01 mg |
| Vitamin B2: |
0,01 mg |
| Vitamin B6: |
0,02 mg |
| Vitamin C: |
12 mg |
| Vitamin E: |
0,9 mg |
Mineralstoffe
| Calcium: |
11 mg |
| Eisen: |
0,3 mg |
| Kalium: |
27 mg |
| Magnesium: |
1 mg |
| Natrium: |
1 mg |
| Phosphor: |
6 mg |

Der Granatapfel gehört als Fruchtart zu der Familie der Weiderichgewächse, wird auch Grenadine genannt und seine latainische Übersetztung bedeutet soviel wie körnig oder kernreich.

Hagebutten sind bereits seit Jahrtausenden bekannt und wurden seit jeher von Mensch und Tier als Nahrungs - und Heilmittel verwendet. Der Name Hagebutte, eine Zusammensetzung aus den Wörtern Hag (Hecke) und Butte (kleine, rundliche Gestalt) bedeutet also soviel wie kleine, rundliche Gestalt an einer Hecke.

Die Heidelbeeren zählen zu den Heidekrautgewächsen und der Volksname lautet Bickbeere, Griffelbeere, Blaubeere und Krähenauge. Auch die Begriffe Taubeere, Worbel, Haselbeeri und Wehlen waren für die Heidelbeeren geläufig, wobei der lateinische Name Vaccinium Myrtillus L. dem Volsmund wohl weniger bekannt sein dürfte. Die Früchte schmecken sehr gut, sind nahrhaft und wurden und werden in der Volksmedizin auch zu Heilungszwecken genutzt.

Heidelbeeren sind seit jeher eine beliebte Beerensorte zum Verzehr. Dabei ist sie nicht nur gesund, da sie sehr viele gesunde Nährstoffe beinhaltet, sondern ihr Geschmack macht sie in der Deutschen Küche in vielerlei Hinsicht unerlässlich. Es gibt die Heidelbeeren in vielen verschiedenen Arten, im Bereich Nahrungsmittel, im Handel zu kaufen. Eine davon sind Heidelbeeren in Dosen gesüßt. Die Heidelbeeren wurden hier in gesüßtem Wasser in Dosen konserviert und auf diese Weise für eine lange Zeit haltbar gemacht.

Die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) auch als Blaubeere und unter weiteren Namen bekannt, ist eine Art aus der Familie der Heidekrautgewächse. Sie gedeiht an einem 10 bis 60 cm hohen Strauch. Von April an beginnen die Beeren zu sprießen und erreichen ihre Pflückreife etwa ab Juli. Die Beere verfügt dann über eine charakteristische runde, leicht abgeplattete Form. Die Haut ist blaugrau bereift.

Heidelbeeren sind mit den Preiselbeeren verwandt, beide gehen jedoch in leicht verschiedene Geschmacksrichtungen. Wilde Heidelbeeren sind in den Wäldern nur für kurze Zeit zu pflücken. Darum ist es besonders praktisch, sie auch als Heidelbeeren Konfitüre das ganze Jahr über auf den Tisch zu bringen.

Heidelbeeren gehören zu den Heidekrautgewächsen. Die Kulturheidelbeeren stammen jedoch nicht, wie man meinen könnte, von der europäischen Heidel-, Blau oder Waldheidelbeere ab, sondern sie kommen ursprünglich aus Nordamerika. Heutzutage werden Kulturheidelbeeren weltweit auf Märkten für Obst und Gemüse verkauft. Doch lange davor waren die Beeren dekoratives Beiwerk im Garten- und Landschaftsbau, und haben sich als Zierpflanze wegen ihrer schönen Färbung vor allem im Herbst einen guten Namen machte.

Ohne Frage sind Obst und Gemüse ein wichtiger Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Im Supermarkt und auf dem Wochenmarkt gibt es eine große Auswahl an frischen Produkten. In der kalten Jahreszeit werden Produkte wie zum Beispiel Heidelbeeren aber oft importiert und mussten eine lange Reise auf sich nehmen. Gerade Beeren können sehr empfindlich reagieren und verlieren schnell an den wichtigen Vitaminen.

Die hierzulande bekannte Himbeere ist schon seit dem Altertum als Heilpflanze in Gebrauch. Jedoch wurde diese erst im Mittelalter besonders in Klöstern, aber auch nach und nach im privaten Bereich genutzt. Die Frucht der Himbeere wächst an mittelgroßen Sträuchern, welche bis zu zwei Metern hoch werden können.
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