Erdbeeren

Erdbeeren
Erdbeeren

Die Erdbeere heißt im lateinischen "Fragaria". Sie gehört zur Gattung der Rosoidae. Diese gehören zu der Familie der Rosengewächse. Auch wenn der Name darauf hinweist, sind Erdbeeren keine Beerenfrüchte sondern Sammelnussfrüchte. Es gibt ungefähr 20 verschieden Arten von Erdbeeren.

 
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Eigenschaften der Erdbeere

Die Erdbeere ist eine mehrjährige Pflanze. Die Laubblätter sind grün und weich. Sie sind meist dreiteilig und selten fünfteilig gefingert. An den Ausläufern wachsen neue Wurzeln und es bildet sich eine neue eigenständige Pflanze. Die Blüten der Pflanze sind weiß. Ab und zu sind sie leicht gelb. Die ersten Blüten kann man im Frühling sehen. Eine Scheinbeere wächst am Blütenboden, wenn die Frucht reift. Die Erdbeere ist anfangs grün und wenn sie reif ist, ist rot. Außen an der Frucht befinden sich die eigentlichen "Früchte", die kleinen gelben Nüsschen.

Die Erdbeere und ihre Verbreitung

Die Erdbeere verbreitet sich unter anderem durch das keimen der kleinen Nüsschen. Dazu werden die Nüsschen erst von Tieren gegessen und dann wieder ausgeschieden werden. Zu den Tieren, die die Nüsschen essen zählen der Rotfuchs, Dachs, Igel, Rötelmaus, Siebenschläfer, Tausendfüßer, die Amsel, Weinbergschnecke und die Ameisen, die die Frucht nicht an Ort und Stelle essen, sondern sie erst mit in ihren Bau tragen, um ihre Larven damit zu füttern. Die ausgeschiedenen Nüsschen bleiben jedoch nicht im Bau sondern werden woanders hin gebracht. Nüsschen die nicht gegessen werden, bleiben an der Frucht, bis sie vertrocknen. Dann fallen sie zu Boden und keimen dort.

Ursprung der süssen Frucht

Die Erdbeere gibt es schon seit der Steinzeit. Früher waren die Früchte nur sehr klein. Die ersten größeren Früchte fanden Franzosen im 18. Jahrhundert in den USA. Von dort wurden sie auch nach Europa exportiert, wo sie zuerst in Botanischen Gräten wuchsen. Die heute bekannte Gartenerdbeere gab es erstmals 1750 in den Niederlanden.

Verwendung der Erdbeere

Erdbeeren werden, wie jedes Obst für vielerlei Dinge genutzt. Am häufigsten wird sie zu Marmelade verarbeitet, für Kuchen verwendet oder zu Eis und Pudding gegessen.

Erdbeere und Gesundheit

Erdbeeren sind sehr gesund, da sie sehr viele Vitamine und Mineralien enthalten. Bei einer Diät sind die Früchte sehr hilfreich. Sie haben sehr wenig Kalorien und senken das Heißhungergefühl. Zudem helfen Erdbeeren bei Mangel an Eisen und Folsäure, Gelenkrheuma und als Tee gegen Durchfall.

 

Nährwert
(auf 100g Erdbeeren)
kcal: 32 KJ
KJ: 134 KJ
Kohlenhydrate: 5,5 g
Proteine: 0,8 g
Fett: 0,4 g
Wasser: 89,9 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Erdbeeren)
Niacin: 0,6 mg
Vitamin A: 3 µg
Vitamin B1: 0,03 mg
Vitamin B2: 0,06 mg
Vitamin B6: 0,06 mg
Vitamin C: 62 mg
Vitamin E: 0,1 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Erdbeeren)
Calcium: 24 mg
Eisen: 1 mg
Kalium: 147 mg
Magnesium: 15 mg
Natrium: 2 mg
Phosphor: 26 mg

Ebereschenfrucht

Ebereschenfrucht

Die Eberesche gehört zur Gruppe der Rosengewächse und ihr lateinischer Name lautet Sorbus Aucuparia L. Begriffe wie Kronawetterbeeren, Brosselbeeren, Eibschen und Vogelbeeren waren und sind eher die gebräuchlichen Volksnamen. Vogelbeeren sagte man wohl deshalb, weil auch die Vögel diese Früchte der Natur sehr zu schätzen wissen.

Erdbeeren

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Die Erdbeere heißt im lateinischen "Fragaria". Sie gehört zur Gattung der Rosoidae. Diese gehören zu der Familie der Rosengewächse. Auch wenn der Name darauf hinweist, sind Erdbeeren keine Beerenfrüchte sondern Sammelnussfrüchte. Es gibt ungefähr 20 verschieden Arten von Erdbeeren.

Erdbeeren in Dosen

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Erdbeeren Konfitüre

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