Aprikosen Konfitüre

Aprikosen Konfitüre
Aprikosen Konfitüre

Die meisten Früchte für die Herstellung von Aprikosen Konfitüre stammen aus Ungarn und Spanien. Je 100 g Marmelade sollten mindestens 35 g Früchte enthalten sein. Einige Hersteller von Aprikosen Konfitüre verwenden bei der Zubereitung sehr wenig Zucker und dafür mehr Früchte. Außerdem ist das Herstellungsverfahren besonders schonend, weil die Aprikosen bei geringer Temperatur verarbeitet werden. Auf diese Weise bleiben die Inhaltsstoffe der Früchte und die natürlichen Vitamine erhalten.

 
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Aprikosen Konfitüre als Vitaminlieferant

Diese Konfitüren mit einem hohen Fruchtanteil sind besonders natürlich im Aroma. Aprikosen Konfitüre enthält viele wichtige Vitamine, wie zum Beispiel A, D und E. Aber auch Vitamin B12 ist in der Konfitüre enthalten. Des weiteren sind in der Aprikosen Konfitüre wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten. Zu den Mineralstoffen zählen unter anderem Kalium, Calcium und Natrium. Wichtige Spurenelemente aus dieser Konfitüre sind zum Beispiel Jod und Fluor, welches wichtig für die Zähne ist. Aber auch versteckter Zucker, sogenannte Kohlenhydrate sind in der beliebten Konfitüre enthalten. Kohlenhydrate liefern dem Körper Energie für den Tag.

Aprikosen Konfitüre in Bioqualität

Bei der Herstellung von Bio-Konfitüre wird auch ohne Zucker und mit ganz viel Frucht gearbeitet. Die Früchte sind sonnengereift und werden mit Apfelsaftkonzentrat gesüsst. Die Streichfähigkeit wird gewährleistet durch natürliches Apfelpektin. In der Aprikosen Konfitüre ist Fruchtzucker enthalten. Dieser wird vom Körper sofort aufgenommen und belastet so nicht die Bauchspeicheldrüse. Der besondere Nebeneffekt ist, dass der Heißhunger auf Süsses ausbleibt. Dies wissen vor allem Sportler und Diabetiker zu schätzen. Auch Familien mit Kindern, die sich ausgewogen und gesund ernähren möchten, greifen auf die leckere Fruchtkonfitüre zurück.

Wenig Zucker und viel Frucht

Die meisten Hersteller achten bei der Herstellung von Aprikosen Konfitüre darauf, dass wenig Zucker enthalten ist. Auch die Herstellung an sich sollte so schonend wie möglich vonstatten gehen, damit die Früchte ihre Natürlichkeit nicht verlieren. Der Trend geht nämlich in die Richtung viel Frucht und ganz wenig Zucker. Und das finden immer mehr Menschen wichtig, denn nur wenn die Ernährung ausgewogen ist, geht es dem Körper und der Gesundheit auch wirklich gut.

 

Nährwert
(auf 100g Aprikosen Konfitüre)
kcal: 248 KJ
KJ: 1037 KJ
Kohlenhydrate: 60,6 g
Proteine: 0,3 g
Fett: 0,1 g
Wasser: 36,9 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Aprikosen Konfitüre)
Niacin: 0,1 mg
Vitamin A: 55 µg
Vitamin B1: 0,01 mg
Vitamin B2: 0,02 mg
Vitamin B6: 0,01 mg
Vitamin C: 11 mg
Vitamin E: 0,1 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Aprikosen Konfitüre)
Calcium: 8 mg
Eisen: 0,4 mg
Kalium: 75 mg
Magnesium: 4 mg
Natrium: 5 mg
Phosphor: 11 mg

Aprikosen

Aprikosen

Das äußerst beliebte Obst Aprikose, das in Österreich, Südtirol und Teilen Bayerns auch Marille genannt wird, ist die Frucht des Aprikosenbaums. Dieser gehört zur Familie der Rosengewächse. Bei der Aprikose handelt es sich um eine Frucht mit Stein.

Avocado

Avocado

Die Avocado gehört zur Familie der Lorbeergewächse. Dieser Baum kann bis zu 15 m hoch werden und stammt ursprünglich aus dem Süden Mexikos. Heutzutage ist die Avocado weltweit verbreitet und man findet sie z.B. in Teilen Südamerikas, z.B. Chile und Peru, im Süden der USA, in Australien und auch in Südspanien in der Gegend um Málaga und Granada.

Banane

Banane

Die Banane zählt zu den Lieblingssorten des Obstes der Deutschen. So werden hier zu Lande im Durchschnitt etwa siebzehn Kilogramm der gelben Frucht pro Kopf in einem Jahr verzehrt. Es gibt circa einhundert Arten und Gattungen der Banane. In Europa wird vor allem die so genannte Ess-Banane, oder auch Dessert-Banane am häufigsten gegessen.

Birne

Birne

Ein auf der ganzen Welt und in Deutschlan besonders beliebtes Obst ist die Birne. Die Birnenpflanze gehört zu den Kernobstgewächsen. Es extisieren mehrere tausend Sorten. Man ordnet sie der Familie der Rosengewächse zu. Verbreitet ist die Birne in Nordafrika, in West- und Ostasien und in Teilen Europas, wobei Noreuropa ausgenommen ist.

Ebereschenfrucht

Ebereschenfrucht

Die Eberesche gehört zur Gruppe der Rosengewächse und ihr lateinischer Name lautet Sorbus Aucuparia L. Begriffe wie Kronawetterbeeren, Brosselbeeren, Eibschen und Vogelbeeren waren und sind eher die gebräuchlichen Volksnamen. Vogelbeeren sagte man wohl deshalb, weil auch die Vögel diese Früchte der Natur sehr zu schätzen wissen.

Grapefruit

Grapefruit

Bekannt ist die Frucht des aus den Subtropen stammenden Grapefruitbaumes auch unter dem deutschen Namen Paradiesapfel und wird oft als Pampelmuse bezeichnet.

Guave

Guave

Die Guave gehört zu den Myrtengewächsen. Guaven stammen ursprünglich aus Mexiko und wachsen nur in der Region Südamerika, am liebsten in tropischen Regionen. Die Guave wächst an Sträuchern oder kleinen Bäumen. Die Rinde ist normalerweise glatt, aber die Zweige sind behaart. Sie hat Laubblätter, welche oval geformt sind und bis zu 15 cm lang werden. Die Guave ist eine Beerenfrucht, deren Inneres fleischig ist und viele Samen enthält. Allerdings sehen die Guaven von der Form her eher aus wie Äpfel.

Heidelbeeren

Heidelbeeren

Die Heidelbeeren zählen zu den Heidekrautgewächsen und der Volksname lautet Bickbeere, Griffelbeere, Blaubeere und Krähenauge. Auch die Begriffe Taubeere, Worbel, Haselbeeri und Wehlen waren für die Heidelbeeren geläufig, wobei der lateinische Name Vaccinium Myrtillus L. dem Volsmund wohl weniger bekannt sein dürfte. Die Früchte schmecken sehr gut, sind nahrhaft und wurden und werden in der Volksmedizin auch zu Heilungszwecken genutzt.

Himbeeren

Himbeeren

Die hierzulande bekannte Himbeere ist schon seit dem Altertum als Heilpflanze in Gebrauch. Jedoch wurde diese erst im Mittelalter besonders in Klöstern, aber auch nach und nach im privaten Bereich genutzt. Die Frucht der Himbeere wächst an mittelgroßen Sträuchern, welche bis zu zwei Metern hoch werden können.

Honigmelone

Honigmelone

Bei Honigmelonen handelt es sich um eine Unterart der Zuckermelonen. Sie gehören zu den süßesten Versuchungen und sind dennoch für eine bewusste Ernährung hervorragend geeignet.

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