Aprikosen getrocknet
Aprikosen getrocknet
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Jeder von uns kennt sie, die kleinen runden leckeren Früchte! Leider kann man sie im originalen Zustand nicht sehr lange aufheben und muss sie schnell essen. Aber im getrockneten Zustand sind die Früchte länger haltbar und auch extrem lecker.
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Getrocknete Aprikosen als optimale Energielieferanten
Die Aprikose getrocknet gehört zum so genannten Trockenobst. Sie wird
in einem bestimmten Trockenverfahren in Trockenanlagen
heruntergetrocknet. Sie sind wirklich sehr gesund und liefern neue
Energie. Die Aprikose getrocknet liefert in dieser Form sogar mehr
Energie als ungetrocknete Früchte. Der Nährstoffgehalt ist fünfmal so
hoch. Allerdings sind sie in getrockneter Form auch als leicht
abführend bekannt. Die Aprikose kam ursprünglich aus China, und wird
heute in vielen südlichen Ländern angebaut.
Gesunder Snack für zwischendurch
Aprikosen getrocknet kann man als gesunden Snack für zwischendurch gut
nutzen. Sie sind süß und man muss nicht unbedingt zur Schokolade
greifen um seinen Hunger auf süße Sachen zu stillen. Auch für seinen
Körper tut man etwas Gutes denn, getrocknete Aprikosen sind sehr
gesund. Auch für Kinder sind Aprikosen getrocknet ein guter und
gesunder Zwischensnack.
Aprikosen getrocknet verfeinern Gerichte
Auch zum Kochen kann man Aprikosen getrocknet verwenden. Ob zu Fleisch,
Fisch, Soßen oder Salaten, der feine Aprikosengeschmack gibt den
Gerichten die passende feine Note. Entweder schön klein gehackt oder
einfach als ganze Früchte zum Gericht geben. Sie werden merken wie
fruchtig frisch ihr Essen schmecken wird. Es gibt eine Vielzahl von
sehr leckeren und feinen Gerichten, die hier im deutschen Raum gar
nicht bekannt sind. Diese sollte man einfach mal ausprobieren und etwas
Abwechslung in seine Küche bringen. Aber auch als Nachtisch, im Kuchen, zum oder als Eis oder einfach pur sind sie sehr lecker.
Ungeschwefelte, getrocknete Aprikosen
Wenn sie sich sehr gesund ernähren und auch auf die Herstellung
verschiedener Lebensmittel achten, dann sollten sie die ungeschwefelten
getrockneten Aprikosen bevorzugen. Diese haben zwar nicht mehr die
schöne Aprikosen Farbe, sie sind eher bräunlich, aber dafür frei von
allen Konservierungsstoffen. Es ist vielleicht im ersten Moment etwas
gewöhnungsbedürftig aber dafür wirklich sehr lecker.
Nährwert
| kcal: |
240 KJ |
| KJ: |
1003 KJ |
| Kohlenhydrate: |
47,9 g |
| Proteine: |
5 g |
| Fett: |
0,5 g |
| Wasser: |
17 g |
| Cholesterin: |
0 mg |
Vitamine
| Niacin: |
3,3 mg |
| Vitamin A: |
5800 µg |
| Vitamin B1: |
0,01 mg |
| Vitamin B2: |
0,11 mg |
| Vitamin B6: |
0,17 mg |
| Vitamin C: |
12 mg |
| Vitamin E: |
2,7 mg |
Mineralstoffe
| Calcium: |
82 mg |
| Eisen: |
4,4 mg |
| Kalium: |
1370 mg |
| Magnesium: |
50 mg |
| Natrium: |
11 mg |
| Phosphor: |
111 mg |

Das äußerst beliebte Obst Aprikose, das in Österreich, Südtirol und Teilen Bayerns auch Marille genannt wird, ist die Frucht des Aprikosenbaums. Dieser gehört zur Familie der Rosengewächse. Bei der Aprikose handelt es sich um eine Frucht mit Stein.

Die Avocado gehört zur Familie der Lorbeergewächse. Dieser Baum kann bis zu 15m hoch werden und stammt ursprünglich aus dem Süden Mexikos. Heutzutage ist die Avocado weltweit verbreitet und man findet sie z.B. in Teilen Südamerikas, z.B. Chile und Peru, im Süden der USA, in Australien und auch in Südspanien in der Gegend um Málaga und Granada.

Die Banane zählt zu den Lieblingssorten des Obstes der Deutschen. So werden hier zu Lande im Durchschnitt etwa siebzehn Kilogramm der gelben Frucht pro Kopf in einem Jahr verzehrt. Es gibt circa einhundert Arten und Gattungen der Banane. In Europa wird vor allem die so genannte Ess-Banane, oder auch Dessert-Banane am häufigsten gegessen.

Ein auf der ganzen Welt und in Deutschlan besonders beliebtes Obst ist die Birne. Die Birnenpflanze gehört zu den Kernobstgewächsen. Es extisieren mehrere tausend Sorten. Man ordnet sie der Familie der Rosengewächse zu. Verbreitet ist die Birne in Nordafrika, in West- und Ostasien und in Teilen Europas, wobei Noreuropa ausgenommen ist.

Die Eberesche gehört zur Gruppe der Rosengewächse und ihr lateinischer Name lautet Sorbus Aucuparia L. Begriffe wie Kronawetterbeeren, Brosselbeeren, Eibschen und Vogelbeeren waren und sind eher die gebräuchlichen Volksnamen. Vogelbeeren sagte man wohl deshalb, weil auch die Vögel diese Früchte der Natur sehr zu schätzen wissen.

Bekannt ist die Frucht des aus den Subtropen stammenden Grapefruitbaumes auch unter dem deutschen Namen Paradiesapfel und wird oft als Pampelmuse bezeichnet.

Die Guave gehört zu den Myrtengewächsen. Guaven stammen ursprünglich aus Mexiko und wachsen nur in der Region Südamerika, am liebsten in tropischen Regionen. Die Guave wächst an Sträuchern oder kleinen Bäumen. Die Rinde ist normalerweise glatt, aber die Zweige sind behaart. Sie hat Laubblätter, welche oval geformt sind und bis zu 15 cm lang werden. Die Guave ist eine Beerenfrucht, deren Inneres fleischig ist und viele Samen enthält. Allerdings sehen die Guaven von der Form her eher aus wie Äpfel.

Die Heidelbeeren zählen zu den Heidekrautgewächsen und der Volksname lautet Bickbeere, Griffelbeere, Blaubeere und Krähenauge. Auch die Begriffe Taubeere, Worbel, Haselbeeri und Wehlen waren für die Heidelbeeren geläufig, wobei der lateinische Name Vaccinium Myrtillus L. dem Volsmund wohl weniger bekannt sein dürfte. Die Früchte schmecken sehr gut, sind nahrhaft und wurden und werden in der Volksmedizin auch zu Heilungszwecken genutzt.

Die hierzulande bekannte Himbeere ist schon seit dem Altertum als Heilpflanze in Gebrauch. Jedoch wurde diese erst im Mittelalter besonders in Klöstern, aber auch nach und nach im privaten Bereich genutzt. Die Frucht der Himbeere wächst an mittelgroßen Sträuchern, welche bis zu zwei Metern hoch werden können.

Bei Honigmelonen handelt es sich um eine Unterart der Zuckermelonen. Sie gehören zu den süßesten Versuchungen und sind dennoch für eine bewusste Ernährung hervorragend geeignet.
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