Aprikosen

Aprikosen
Aprikosen

Das äußerst beliebte Obst Aprikose, das in Österreich, Südtirol und Teilen Bayerns auch Marille genannt wird, ist die Frucht des Aprikosenbaums. Dieser gehört zur Familie der Rosengewächse. Bei der Aprikose handelt es sich um eine Frucht mit Stein.

 
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Anbaugebiete

Die Aprikose ist im reifen Zustand gelb bis orange gefärbt und weist auf ihrer der Sonne zugewandten Seite häufig auch eine leicht rote Färbung auf. Die Schale der Aprikose ist glatt und fast haarlos, was sie deutlich von anderem Obst, wie z.B. der Nektarine unterscheidet. Obwohl mittlerweile auf der ganzen Welt zu finden, kommt die Aprikose ursprünglich aus dem Nord-Osten Chinas, aus einem Gebiet nahe der russischen Grenze. Mittlerweile sind aber auch die ungarischen Tiefebenen ein traditionelles Anbaugebiet, das für seine besonders saftigen Aprikosen bekannt ist.

Wann werden Aprikosen geerntet

Mit der Ernte der Aprikosen kann bereits relativ früh im Jahr begonnen werden. Aus natürlichem Anbau sind deutsche Aprikosen etwa im Zeitraum Mitte Juli bis Ende August erhältlich. Im sonnenverwöhnten Mittelmeerraum jedoch ist eine Ernte teilweise schon ab Ende Mai möglich. Die Hauptsaison endet dann auch erst im September, wodurch eine sehr lange Erntezeit gegeben ist. In der Zeit zwischen Dezember und März ist in Europa keine Ernte des süßen Obstes möglich. In dieser Zeit wird der Handel hauptsächlich mit eingeflogenen Aprikosen aus Übersee versorgt.

Vielfalt der Aprikose

Die Aprikose findet als Frucht vielfältige Verwendung. In der japanischen Küche legt man Aprikosen ein, sodass sie über einen längeren Zeitraum hinweg haltbar sind. Sehr beliebt ist auch die Marillenmarmelade, die aus dem Fruchtfleisch der Marille gewonnen wird. Diese Marillenmarmelade nutzt man, um Sachertorte herzustellen oder Faschingskrapfen zu füllen. In der österreichischen Küche kennt man zudem die sog. Wiener Wäschermädeln, eine Mehlspeise, deren Hauptzutat Marillen sind.

Aber nicht nur für Speisen, auch für Getränke eignet sich die Frucht der Aprikose. Die Ernte wird nämlich auch zur Herstellung von Marillenschnaps genutzt. Weiterhin findet der im Aprikosenstein befindliche Samen der Frucht aufgrund seines bitteren Geschmacks und seines recht starken Marzipanaromas auch Verwendung in der Amaretto-Herstellung.

 

Nährwert
(auf 100g Aprikosen)
kcal: 43 KJ
KJ: 180 KJ
Kohlenhydrate: 8,5 g
Proteine: 0,9 g
Fett: 0,1 g
Wasser: 86,3 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Aprikosen)
Niacin: 0,7 mg
Vitamin A: 280 µg
Vitamin B1: 0,04 mg
Vitamin B2: 0,05 mg
Vitamin B6: 0,07 mg
Vitamin C: 10 mg
Vitamin E: 0,5 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Aprikosen)
Calcium: 17 mg
Eisen: 0,6 mg
Kalium: 280 mg
Magnesium: 9 mg
Natrium: 2 mg
Phosphor: 22 mg

Aprikosen

Aprikosen

Das äußerst beliebte Obst Aprikose, das in Österreich, Südtirol und Teilen Bayerns auch Marille genannt wird, ist die Frucht des Aprikosenbaums. Dieser gehört zur Familie der Rosengewächse. Bei der Aprikose handelt es sich um eine Frucht mit Stein.

Avocado

Avocado

Die Avocado gehört zur Familie der Lorbeergewächse. Dieser Baum kann bis zu 15 m hoch werden und stammt ursprünglich aus dem Süden Mexikos. Heutzutage ist die Avocado weltweit verbreitet und man findet sie z.B. in Teilen Südamerikas, z.B. Chile und Peru, im Süden der USA, in Australien und auch in Südspanien in der Gegend um Málaga und Granada.

Banane

Banane

Die Banane zählt zu den Lieblingssorten des Obstes der Deutschen. So werden hier zu Lande im Durchschnitt etwa siebzehn Kilogramm der gelben Frucht pro Kopf in einem Jahr verzehrt. Es gibt circa einhundert Arten und Gattungen der Banane. In Europa wird vor allem die so genannte Ess-Banane, oder auch Dessert-Banane am häufigsten gegessen.

Birne

Birne

Ein auf der ganzen Welt und in Deutschlan besonders beliebtes Obst ist die Birne. Die Birnenpflanze gehört zu den Kernobstgewächsen. Es extisieren mehrere tausend Sorten. Man ordnet sie der Familie der Rosengewächse zu. Verbreitet ist die Birne in Nordafrika, in West- und Ostasien und in Teilen Europas, wobei Noreuropa ausgenommen ist.

Ebereschenfrucht

Ebereschenfrucht

Die Eberesche gehört zur Gruppe der Rosengewächse und ihr lateinischer Name lautet Sorbus Aucuparia L. Begriffe wie Kronawetterbeeren, Brosselbeeren, Eibschen und Vogelbeeren waren und sind eher die gebräuchlichen Volksnamen. Vogelbeeren sagte man wohl deshalb, weil auch die Vögel diese Früchte der Natur sehr zu schätzen wissen.

Grapefruit

Grapefruit

Bekannt ist die Frucht des aus den Subtropen stammenden Grapefruitbaumes auch unter dem deutschen Namen Paradiesapfel und wird oft als Pampelmuse bezeichnet.

Guave

Guave

Die Guave gehört zu den Myrtengewächsen. Guaven stammen ursprünglich aus Mexiko und wachsen nur in der Region Südamerika, am liebsten in tropischen Regionen. Die Guave wächst an Sträuchern oder kleinen Bäumen. Die Rinde ist normalerweise glatt, aber die Zweige sind behaart. Sie hat Laubblätter, welche oval geformt sind und bis zu 15 cm lang werden. Die Guave ist eine Beerenfrucht, deren Inneres fleischig ist und viele Samen enthält. Allerdings sehen die Guaven von der Form her eher aus wie Äpfel.

Heidelbeeren

Heidelbeeren

Die Heidelbeeren zählen zu den Heidekrautgewächsen und der Volksname lautet Bickbeere, Griffelbeere, Blaubeere und Krähenauge. Auch die Begriffe Taubeere, Worbel, Haselbeeri und Wehlen waren für die Heidelbeeren geläufig, wobei der lateinische Name Vaccinium Myrtillus L. dem Volsmund wohl weniger bekannt sein dürfte. Die Früchte schmecken sehr gut, sind nahrhaft und wurden und werden in der Volksmedizin auch zu Heilungszwecken genutzt.

Himbeeren

Himbeeren

Die hierzulande bekannte Himbeere ist schon seit dem Altertum als Heilpflanze in Gebrauch. Jedoch wurde diese erst im Mittelalter besonders in Klöstern, aber auch nach und nach im privaten Bereich genutzt. Die Frucht der Himbeere wächst an mittelgroßen Sträuchern, welche bis zu zwei Metern hoch werden können.

Honigmelone

Honigmelone

Bei Honigmelonen handelt es sich um eine Unterart der Zuckermelonen. Sie gehören zu den süßesten Versuchungen und sind dennoch für eine bewusste Ernährung hervorragend geeignet.

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