Pudding Pulver

Pudding Pulver
Pudding Pulver

Welches Kind mag keinen Pudding? Auch bei Erwachsenen ist die süße Nachspeise eine gerne gesehene Mahlzeit zum Schlemmen. Ob für Zwischendurch oder auf dem Kuchen, Pudding schmeckte schon zu Omas Zeiten.

 
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Inhaltsstoffe/Nährwerte im Pudding Pulver

Doch was ist eigentlich im Pudding Pulver drin? Ausgehend von der Marke Dr. Oetker befinden sich folgende Inhaltsstoffe im Pudding: Stärke, Kochsalz, Aroma mit Milchzucker, Farbstoff Chinolingelb, Gelborange S. Hiervon enthält eine Portion (144 g) 4,2 g Eiweiß, 23,9 g Kohlenhydrate und 2,0 g Fett. Das Ganze hat einen Nährwert von 131 kcal.

Pudding Pulver in Bioqualität

Das Pudding-Pulver für Biopudding gelingt ganz schnell auch ohne Kochen. Hierbei stammen alle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau und versprechen einen außergewöhnlichen Geschmack. Man geht wie bei jedem Pudding-Pulver vor, nur das man hier die kalte Milch zu der angerührten Masse hinzugibt. Eine weitere außergewöhnliche Geschmacksrichtung ist das Pudding-Pulver mit Cappuccino-Geschmack. Dieser Pudding kann auch problemlos mit Reis- oder Sojamilch hergestellt werden. Im Biopudding stechen natürlich auch die Inhaltsstoffe hervor: Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke und alles natürlich aus kontrolliert biologischem Anbau. Außerdem bietet das Bio-Puddingpulver für Allergiker Ausweichmöglichkeiten, da man Pudding-Pulver kaufen kann, welches kuhmilcheiweißfrei-, hühnereieiweißfrei-, sojaeiweiß-, milchzucker-, hefe-, nuss-, weizen-und selleriefrei ist.

Pudding Pulver - Arten

Was für Pudding-Pulver existiert heutzutage eigentlich? Es gibt eine Vielzahl der unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen an Pudding-Pulver. Zu den zwei häufigsten zählen der Schoko- und Vanillepudding. Aber es gibt auch andere Pudding-Pulver, die außergewöhnliche Geschmacksrichtungen wie Erdbeere, Mango oder Caramel anbieten. Für jeden Gaumen gibt es also den perfekten Pudding.

Zubereitung der beliebten Süßspeise

Dr. Oetker oder andere Namen servieren uns fertiges Pudding Pulver. Und so einfach wird es gemacht. Wichtige Zutaten, die man für jeden Pudding benötigt, sind Milch, Zucker und ein funktionstüchtiger Herd. Man mischt das Pudding-Pulver mit 5EL Zucker und 5 EL Milch und verrührt das Ganze, bis es eine glatte Masse wird. Nach Packungsanleitung, die man auf der Rückseite des jeweiligen Pudding-Pulvers findet, gibt man die Milch in einen Topf und bringt diese zum Kochen. Dann wird die kochende Milch von der Herdstelle genommen und die angerührte Puddingmasse hinzu gegeben. Und fertig ist der Pudding. Man sollte ihn jetzt nur noch ein wenig abkühlen lassen.

Pudding Pulver und seine Geschichte

Ursprünglich kommt der Pudding aus England. Aber erst im Viktorianischen Zeitalter wurde der süße Pudding berühmt, was unter einen deutschen Einfluss fällt. Zu damaliger Zeit wurde unter dem Begriff Pudding im Englischen vor allem ein Teig- oder Serviettenkloß verstanden. Es war damals also üblich, dass Speißen aus Mehl, gekocht oder gebacken, als Pudding bezeichnet wurden. Erst durch sinkende Zuckerpreise und die Herstellung des Rübenzuckers, wurde es üblich Pudding als Süßspeisse zuzubereiten.

Anbieter von Pudding Pulver

Doch welche Marken bieten Pudding-Pulver zum Verkauf. Eine der wichtigsten und wohl schmackhaftesten Marken in der Puddingbranche ist Dr. Oetker. Aber es gibt auch andere Namen wie Bio, Albona, Meier oder RUF, bei denen der Pudding genauso gut schmecken kann.

 

Nährwert
(auf 100g Pudding Pulver)
kcal: 377 KJ
KJ: 1600 KJ
Kohlenhydrate: 92 g
Proteine: 0,6 g
Fett: 0,7 g
Wasser: 5 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Pudding Pulver)
Niacin: 0 mg
Vitamin A: 0 µg
Vitamin B1: 0 mg
Vitamin B2: 0 mg
Vitamin B6: 0 mg
Vitamin C: 0 mg
Vitamin E: 0 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Pudding Pulver)
Calcium: 15 mg
Eisen: 1,4 mg
Kalium: 60 mg
Magnesium: 7 mg
Natrium: 320 mg
Phosphor: 30 mg

Stärke

Stärke

Als Polysaccharid, Vielfachzucker, wird Stärke in den für die Photosynthese zuständigen Zellen, wie den Chloroplasten (in Grünpflanzen, verschiedenen Algen) oder anderen Plastiden (z.B. farblose Leukoplasten) in chlorophyllfreien Geweben von Pflanzen gebildet.

Backmehl Teig

Backmehl Teig

Das bekannte Backmehl, welches zur Herstellung von Teig verwendet werden kann, wird durch das Mahlen von Getreidekörnern in Pulverform gewonnen. Mehl kann man aus den Getreidearten Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, Hirse usw. herstellen. Aus dem Backmehl wird dann der Teig zum Backen von beispielsweise Brot gewonnen.

Weizen, Grieß

Weizen, Grieß

Grieß wird aus Getreidesorten hergestellt. Bei Weizengrieß handelt es sich um Weizen, der gemahlen wurde. Die Körnung ist unterschiedlich und liegt zwischen 1,0 mm und 0,25 mm. Betrachtet man die Grießkörnchen mit einer Lupe, stellt man fest, dass sie rund oder auch eckig sein können. Ihre Farbe geht von weiß, gelblich bis ins leichte hellbraun über.

Kartoffelstärke - Stärke aus Kartoffeln

Kartoffelstärke - Stärke aus Kartoffeln

Die Kartoffelstärke wird aus der Kartoffel gewonnen. Es ist ein langer Schritt, bis am Ende dann die reine Stärke übrig bleibt. Um Kartoffel-Stärke zu erhalten, werden nach der Anlieferung in der Fabrik, die Kartoffeln gereinigtwird sie durch Reiben zerkleinert, bis ein Brei daraus entsteht. Bevor der Brei noch weiter zerdrückt wird, muss dieser von den harten Schalen der Kartoffel gereinigt werden.

Maisstärke

Maisstärke

Mais-Stärke gehört in die Gruppe der Speisestärken und eignet sich hervorragend zum Backen und Kochen und findet zudem häufig Anwendung in der Lebensmittelindustrie.

Pudding Pulver

Pudding Pulver

Welches Kind mag keinen Pudding? Auch bei Erwachsenen ist die süße Nachspeise eine gerne gesehene Mahlzeit zum Schlemmen. Ob für Zwischendurch oder auf dem Kuchen, Pudding schmeckte schon zu Omas Zeiten.

Reis Stärke

Reis Stärke

Die Reisstärke zählt zu der Lebensmittelgruppe der Getreide und Getreideprodukte. Sie ist eine der wichtigsten Reservestoffe der pflanzlichen Zellen. In ihr speichern Landpflanzen die vorhandene überschüssige Energie. Die eigentlich Stärke war bereits in der Antike als nützlicher Stoff der Natur bekannt.

Weizen Stärke

Weizen Stärke

Bei der Bezeichnung Weizenstärke handelt es ich um eine organische Verbindung. Der Begriff Stärke stammt von dem lateinischen Wort Amylum ab. Stärke ist genauer gesagt ein Polysaccharid mit der chemischen Formel (C6H10O5)n, welches aus ?-D-Glucose-Einheiten aufgebaut ist. Das Makromolekül der Weizenstärke wird zu den Kohlenhydraten gezählt. In einer pflanzlichen Zelle bildet Stärke den wichtigsten Reservestoff überhaupt.

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