Roggenflocken
Roggenflocken
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Der Roggen gehört zu den Getreidesorten, die gerade in unseren kühleren Breitengraden sehr gut gedeihen. Er kommt mit unserem Klima weit besser zurecht als der Weizen. Darum ist schon seit Jahrhunderten die Verarbeitung von Roggen zu vielerlei Lebensmitteln in Mitteleuropa und dem osteuropäischen Raum weit verbreitet.
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Roggenflocken, vielseitig und gesund
Produkte aus diesem Getreide
sind besonders reichhaltig an Nährstoffen und sind sehr gesund. Zu erst
denkt der Verbraucher bei Roggenprodukten an Mehl und daraus
hergestellten Backwaren. Dabei ist noch ein anderes Produkt auf dem
Markt auf dem Vormarsch: die Roggenflocken.
Welche Inhaltsstoffe sind in Roggenflocken enthalten?
Roggenflocken enthalten einen Großteil der wertvollen Inhaltsstoffe des
Roggenkorns. Sie erfreuen sich nicht nur ihrer Beliebtheit für die
Zubereitung von vollwertigen Müslis, wo man sie mit Milch, Obst, Nüssen
und anderen Kernen mischen kann. Häufig finden Roggenflocken Verwendung
durch die Bestreuung dunkler Brötchen, Brote und anderer Backwaren.
Auch werden sie teilweise unter die Teige gemischt, um den Geschmack
noch kräftiger zu machen. Ebenso lassen sich Roggenflocken unter
vielerlei Gerichte mischen. Sie sind reich an Ballaststoffen und
verfügen über mehr Eigengeschmack als zum Beispiel die Haferflocken.
Roggenflocken in Bio-Qualität
Besonders unter den Bio-Lebensmitteln nehmen die Roggenflocken einen
zunehmend größeren Raum ein. Fast jeder Hersteller von Biowaren aus
Getreide bietet auch eine gute Auswahl von Roggenflocken an. Sie können
sich, je nach dem Angebot, in der Größe der einzelnen Flocken, ihrer
Festigkeit oder Leichtigkeit und auch im Geschmack unterscheiden. Dabei
kommen diese Bio-Roggenflocken natürlich nicht nur aus biologischem
Getreideanbau, sondern werden auch bei der Verarbeitung besonders
schonend und unter Verzicht auf Zusatzstoffe hergestellt. Damit wird
dem Verbraucher mit solchen Roggenflocken ein ganz besonders
hochwertiges, reines und schmackhaftes Produkt angeboten.
Roggenflocken für gesunde Kinder
Besonders bei der Nahrungsbereitung für Kinder ist man bedacht, gute
und gesunde Esswaren auf den Tisch zu bringen. Hier können
beispielsweise aus Roggenflocken nahrhafte Breie zubereitet werden.
Sollen sie eine feinere Struktur bekommen, kann man sie noch daheim
mahlen. Allerdings gibt es auch Produkte, die bereits von Hause her
entsprechend feiner sind.
Falls die Auswahl und der Preisvergleich im Bio-Laden nicht ausreichend
ist, werden im Internet zahlreiche unterschiedliche Roggenflocken
angeboten. Hier ist größte Auswahl und auch entsprechender
Preisvergleich möglich. Auch was Rezepte für die Verwendung von
Roggenflocken anbelangt, wird man hier schnell fündig.

Roggenkeime, das Lebensorgan des Roggenkorns, finden getrocknet eine vielseitige Verwendung in der gesunden Küche und haben auch einen großen Stellenwert in der hochwertigen Kosmetik. Der Roggenkeim ruht tief im Innern der Getreidefrucht und trägt viel zum körperlichen Wohlbefinden bei. Denn der Roggen zählt zu den wertvollsten Getreidearten der menschlichen Ernährung und hat eine wichtige Bedeutung für die Gesundheit.

Roggen ist eine Getreideart, die hauptsächlich in den gemäßigten Klimazonen auf leichten, sauren und sandigen Böden angebaut wird. Das gelbbraune oder graugrüne 5-9 mm längliche Roggen Korn besitzt eine seitlich verlaufende, flache Rille und wird an der Spitze von kurzen Härchen bedeckt.

Art, Eigenschaften und Qualität von Backmehlen werden in Deutschland durch verschiedene DIN-Typen-Bezeichnungen festgelegt. Damit ist auch eine gute Kontrolle der daraus hergestellten Lebensmittel gesichert. Das Roggenmehl 1150 ist ein sehr häufig verwendeter Mehltyp. Dabei spielen die regional unterschiedlich bevorzugten Brot- und anderen Backwaren eine Rolle. Aus Roggenmehl 1150 werden vor allem Mischbrote und -brötchen herstellt.

Deutschland ist bekannt für seine Vorliebe für gutes, wohl schmeckendes Brot. Darum kommt den verschiedenen Mehlsorten bei uns auch eine große Bedeutung zu. Jede Art von Mehl ist für unterschiedliche Back- und Kochergebnisse geeignet.

Die Typenzahlen beim Mehl geben Aufschluss über den Anteil natürlicher Mineralstoffe im Mehl. So bauen sich auch die Typenzahlen auf. Je höher die Typenzahl beim Roggenmehl, desto höher sind die Anteile der natürlichen Mineralstoffe im Mehl.

Der Roggen gehört zu den Getreidesorten, die gerade in unseren kühleren Breitengraden sehr gut gedeihen. Er kommt mit unserem Klima weit besser zurecht als der Weizen. Darum ist schon seit Jahrhunderten die Verarbeitung von Roggen zu vielerlei Lebensmitteln in Mitteleuropa und dem osteuropäischen Raum weit verbreitet.

Speisekleie bezeichnet kein eigenständiges Nahrungsmittel, da es sich hierbei lediglich um die Überreste des Weizenkorns handelt. Spezifisch sind hiermit die Schalen des Korn gemeint. Obwohl es sich lediglich um diese handelt, sind Speisekleien trotzdem genießbar und können als zusätzliches Produkt die Nahrung ergänzen.

Bei dem so genannten Vollkornmehl Typ 1800 handelt es sich um eine ganz spezielle Form des Mehls. Ganz grundsätzlich wird immer all das als Mehl bezeichnet, was durch das (industrielle) Mahlen von Getreide entsteht. Mehl ist sozusagen immer ein Getreideprodukt. Dabei spielt es zunächst dann keine Rolle, ob dieses Mehl aus Hirse, Weizen, Roggen, Gerste oder aber auch Reis gewonnen wurde.

Als eine der ältesten Nutzpflanzen der Menschheit, gilt Amaranth als Kulturpflanze. Sowohl Inkas, als auch Azteken und Mayas nutzten die getreideähnlichen, an Hirse erinnernden, Körner als Hauptnahrungsmittel. In mexikanischen Gräbern konnten fast 9000 Jahre alte Amaranthsamen nachgewiesen werden. Der Name Amaranth selbst kommt aus dem griechischen uns bedeutet soviel wie "die Eine die ewig blüht/nie vergeht".

Maisgrieß ist ein Getreideerzeugnis, das bei der Vermahlung von besonderem Mais entsteht. Es besteht aus schalen und Maiskeimeneimen. Je nach Ausmahlgrad unterscheidet man zwischen feinem, mittlerem und groben Grieß. Ursprünglich war er ein Arme-Leute-Essen der arbeitenden Bevölkerung, da es günstig war, gut sättigt und viel Energie liefert.

Quinoa, in Europa auch bekannt unter den Bezeichnungen "Andenhirse" oder "Perureis", ist tatsächlich eine der ältesten Kulturpflanzen. Unter dem Begriff Kulturpflanze sind Nutzpflanzen zu verstehen, die vom Menschen aus wildwachsenden Arten gezüchtet wurden. Den Bewohnern der Anden in Südamerika dient die Pflanze tatsächlich schon seit über 6.000 Jahren als eines wichtigsten Grundnahrungsmittel.

Roggenkeime, das Lebensorgan des Roggenkorns, finden getrocknet eine vielseitige Verwendung in der gesunden Küche und haben auch einen großen Stellenwert in der hochwertigen Kosmetik. Der Roggenkeim ruht tief im Innern der Getreidefrucht und trägt viel zum körperlichen Wohlbefinden bei. Denn der Roggen zählt zu den wertvollsten Getreidearten der menschlichen Ernährung und hat eine wichtige Bedeutung für die Gesundheit.

Grieß wird aus Getreidesorten hergestellt. Bei Weizengrieß handelt es sich um Weizen, der gemahlen wurde. Die Körnung ist unterschiedlich und liegt zwischen 1,0 mm und 0,25 mm. Betrachtet man die Grießkörnchen mit einer Lupe, stellt man fest, dass sie rund oder auch eckig sein können. Ihre Farbe geht von weiß, gelblich bis ins leichte hellbraun über.
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