Buchweizen Vollmehl

Buchweizen Vollmehl
Buchweizen Vollmehl

Buchweizen gibt es seit der frühen Zeitgeschichte. Schon im 6. Jahrhundert fand man Bestandteile von Buchweizen in verschiedenen Ländern unserer Erde. Im 16. Jahrhundert war Buchweizen in fast ganz Europa stark verbreitet, meistens dort, wo die Witterungsbedingungen ähnlich waren.

 
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Was ist Buchweizen

Buchweizen wird auch Heidekorn genannt und gehört nicht zur Gattung Getreide, sondern zu der Gattung der Knöterichgewächse. Die dreieckige Form machen den Buchweizen so typisch. Die Früchte von Buchweizen sind sehr reichhaltig an Mehl. Der Name Buchweizen setzt sich zusammen aus den Früchten dieser Pflanze, die eine große Ähnlichkeit mit Buchäckern besitzen.

Buchweizen kann nur im Sommer angebaut und geernet werden. Die Pflanze hat einen sehr großen Anteil an Kohlenhydraten, Fett, Proteine und Mineralstoffen, die wichtig für den menschlichen Körper und dessen Wachstum sind. Zwischen Ende Mai und Anfang Juni werden die Samen von Buchweizen ausgesäht. Binnen 3 Monate reift der Buchweizen nun und kann danach geerntet werden. Während des Wachstums benötigt der Buchweizen eine bestimmte Bodenwärme, die gleichbleiben sein muss.

Buchweizen Vollmehl - eine gesunde Alternative

Das Buchweizen Vollmehl ist von der Farbe her sehr dunkel. Es wird hauptsächlich in der Herstellung von Grütze, Gries oder als Mehl verwendet. Das sogenannte Vollmehl. Die meisten Bäckerein verwenden Buchweizen Vollmehl bei der Brotherstellung. Jedoch wird hier das Mehl zu anderen Mehlsorten beigemischt, da dem Buchweizenmehl der wichtige Klebeanteil fehlt.

Buchweizen Vollmehl ist eine sehr gute Variante zur herkömmlichen Ernährung. Gerade Menschen, die kein Fleisch, Fisch oder Geflügel essen können, greifen sehr oft auf Buchweizen zurück. Ebenso wird Buchweizen viel in der Altenpflege mit eingesetzt, da es in der Herstellung vón bestimmten Speisen (Grütze, Gries) meist sehr schnell zubereitet werden kann. In Russland ist das Kochen ohne Buchweizen fast unvorstellbar. Es ist mit eines der Grundnahrungsmittel dieser Bevölkerung. Sowohl Suppen und sogar Pfannkuchen werden in Russland mit Hilfe von Buchweizen hergestellt.

Viele Menschen leiden an einer Dünndarmerkrankung, die durch das sogenannte Gluten verursacht wird. Buchweizen enthält keine Gluten, somit ist es für Menschen, die so eine Erkrankung haben, absolut unempfindlich.

 

Nährwert
(auf 100g Buchweizen Vollmehl)
kcal: 354 KJ
KJ: 1481 KJ
Kohlenhydrate: 70,7 g
Proteine: 11,7 g
Fett: 2,7 g
Wasser: 14,4 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Buchweizen Vollmehl)
Niacin: 2,9 mg
Vitamin A: 0 µg
Vitamin B1: 0,58 mg
Vitamin B2: 0,15 mg
Vitamin B6: 0,58 mg
Vitamin C: 0 mg
Vitamin E: 2,1 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Buchweizen Vollmehl)
Calcium: 33 mg
Eisen: mg
Kalium: 380 mg
Magnesium: 50 mg
Natrium: 1 mg
Phosphor: 263 mg

Buchweizen Grütze

Buchweizen Grütze

Die im Handel erhältliche Buchweizen Grütze wird aus ganzen geschälten Buchweizenkörnern geschrotet. Verwendet wird die Buchweizen Grütze in der Küche vor allem bei der Zubereitung von Müsli, Klößen und deftigen Aufläufen.

Buchweizen Korn geschält

Buchweizen Korn geschält

In fast allen Geschäften und Supermärkten kann man heutzutage eine Vielzahl gesunder Produkte kaufen. Eines davon ist "Buchweizen Korn geschält".

Buchweizen Vollmehl

Buchweizen Vollmehl

Buchweizen gibt es seit der frühen Zeitgeschichte. Schon im 6. Jahrhundert fand man Bestandteile von Buchweizen in verschiedenen Ländern unserer Erde. Im 16. Jahrhundert war Buchweizen in fast ganz Europa stark verbreitet, meistens dort, wo die Witterungsbedingungen ähnlich waren.

Gerste, Graupen

Gerste, Graupen

Graupen sind Gerstenkörner und stellen in zahlreichen Ländern der Welt ein Grundnahrungsmittel dar. Die Wortherkunft wird auf den slawischen Bereich zurückgeführt und kann mit den Worten Grütze oder auch Hagelkorn umschrieben werden. Die Anwendung und der Gebrauch der Graupen besteht seit langer Zeit. Diesbezüglich ist die erste Erscheinung etwa auf das siebzehnte Jahrhundert zurückzuführen. Zu erwähnen ist auch, dass Graupen zwar überwiegend aus Gerste zusammengesetzt sind, es aber trotzdem auch andere Gattungen gibt. Die Getreideart und somit der Bestandteil der Graupe kann ebenso der Weizen sein.

Gerste - Korn entspelzt

Gerste - Korn entspelzt

Die Gerste (Hordeum vulgare) hat ihren Ursprung in Ostasien und ist mit das älteste Getreide der Menschheit. Die wichtigsten Anbauländer sind Australien, Russland, Kanada und die Ukraine. In Europa wird die meiste Gerste in Frankreich, Spanien und Deutschland angebaut. Gerste ist sehr anspruchslos, widerstandsfähig und hat mit 110 Tagen die kürzeste Wachstumszeit aller Getreidearten.

Gerste - Vollkornmehl

Gerste - Vollkornmehl

Vollkornprodukte sind schmackhaft und vor allem sehr gesund. Auch das Getreide Gerste wird im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung gerne verwendet, sei es in der Form von Vollkornmehl, Flocken, Malzkaffee oder Gerstengras. Des weiteren ist die Gerste, die mit Weizen zusammen zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschheit gehört, besonders wichtig in der Bierbrauerei und wird dabei meist zu Malz weiterverarbeitet.

Haferflocken Vollkorn

Haferflocken Vollkorn

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass in der heutigen Zeit Vollkornprodukte und somit auch Vollkorn Haferflocken voll im Trend liegen und zahlreiche Abnehmer finden. Der nahezu unbehandelte Rohstoff wird mittlerweile in zahlreichen Produkten verwendet. Noch vor einigen Jahren hätte niemand gedacht, dass beispielsweise Nudeln aus Vollkornmehl dermaßen gut bei jungen Menschen ankommen.

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