Tortenboden

Tortenboden
Tortenboden

Zwar gibt es ein Grundrezept zur Herstellung von Tortenboden, jedoch kann hier sehr stark variiert werden. Dabei kommt es zum einen auf die persönlichen Vorlieben an, zum anderen selbstverständlich, welcher Belag darauf gestrichen wird. So ist es zum Beispiel empfehlenswert, bei einem extrem süßen Belag auf etwas Süße im Tortenboden zu verzichten. Auch in der Konsistenz kann variiert werden.

 

Tipps für Obsttortenböden

Bei einer Obsttorte ist eher zu empfehlen, ruhig einen etwas krosseren Boden zu backen, da das Obst und die Säure darin den Boden sonst zu sehr aufweichen würden. Daraus lässt sich bereits ableiten, dass nicht für jede Torte einfach der gleiche Boden gewählt werden sollte. Da die Rezeptur selbstredend aus verschiedenen Bestandteilen besteht, kann beim selbst gebackenen Tortenboden gut darauf Einfluss genommen werden, wie fest, luftig oder süß der Boden sein soll. So kann man zum Beispiel für eine Obsttorte hinzukommend noch Sahnesteif mit in den Teig gearbeitet werden. Dadurch wird das Durchweichen des Bodens vermieden. Auch können Kalorien eingespart werden, wenn man zum Beispiel statt des Zuckers kalorienarme Süßungsprodukte wählt. So wird das Stück Torte nicht zu einer Kalorienbombe.

Probieren geht über Studieren

Sicher ist es jedem frei überlassen, seinen Tortenboden selbst zu backen oder doch die fertig gebackene Variante aus dem Supermarkt zu kaufen, die man nur noch belegen muss. Auch kann, sofern man sich dafür entscheidet, seinen Tortenboden selbst zu backen, immer ein und dasselbe Rezept genommen werden. Aber ein optimales Ergebnis an Geschmack und Konsistenz wird man eher durch Ausprobieren selbst herausfinden. So sollte man Grundrezepte wirklich lediglich als Basis betrachten und ruhig nach eigener Intuition und nach eigenem Geschmack und Vorlieben Veränderungen vornehmen. So kann man sich seinen Tortenboden vielleicht mit viel mehr Obst belegen, als es im Rezept steht, weil die Torte einem selbst dann besser schmeckt. Dann ist natürlich auch parallel an der Rezeptur für den Tortenboden eine Veränderung vorzunehmen. Denn sonst wird der Boden eher zu einer Art Brei werden, weil er völlig aufweichen wird. Mag man lieber saueres Obst auf der Torte, sollte der Boden etwas süßer werden, damit sich insgesamt nicht eine zu saure Torte auf dem Kaffeetisch befindet.

Neue Rezepte für Tortenboden

Neue Rezepte findet man immer wieder im Internet, an die man sich strikt halten kann oder aber einfach zum Teil in die eigene Idee mit einfließen lassen kann. Backen sollte eine kreative Tätigkeit sein und das zeigt sich schon allein aus der Vielfalt der Rezepte, die im Internet auf den verschiedensten Portalen finden lassen. Denn es ist Geschmackssache und so ist der Phantasie und der Kreativität keine Grenze gesetzt. Auch mit der zugabe von Nüssen kann ein Tortenboden eine ganz andere Geschmacksrichtung bekommen und der Torte insgesamt einen neuen Geschmack verleihen. Statt des gewöhnlichen Mehls kann bei einer Obsttorte auch Maismehl genommen werden, das auch noch für die nötige Festigkeit des Tortenbodens sorgt. Cremtorten jeder Art benötigen diese Festigkeit nicht, da hier der Boden nicht dazu neigt, durchzuweichen und auch geschmacklich ergibt sich nicht das runde Bild wie wenn Maismehl in Verbindung mit einer Obsttorte verwendet wird.

 

Nährwert
kcal: 346 KJ
KJ: 1448 KJ
Kohlenhydrate: 68,3 g
Proteine: 6,5 g
Fett: 5,2 g
Wasser: 17,8 g
Cholesterin: mg
Vitamine
Niacin: mg
Vitamin A: µg
Vitamin B1: mg
Vitamin B2: mg
Vitamin B6: mg
Vitamin C: mg
Vitamin E: mg
Mineralstoffe
Calcium: mg
Eisen: mg
Kalium: mg
Magnesium: mg
Natrium: mg
Phosphor: mg

Backwaren

Backwaren

Im Bereich der Lebensmittel sind die Backwaren ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung, da sie Lebensmittel aus Getreide und Getreide- Erzeugnissen sind, die durch eine bestimmte Verfahrensweise, nämlich dem Backen, zu den verschiedensten Produkten verarbeitet werden. Backwaren lassen sich in drei große Gruppen unterteilen. Zum einen gibt es das Brot, desweiteren das Kleingebäck und dann das Feingebäck. Kekse und Plätzchen werden zur Untergruppe der Dauerbackwaren gezählt, da sie einen niedrigen Feuchtigkeits- Anteil haben und auf Grund dessen länger haltbar sind.

Teigwaren

Teigwaren

Warum heißen Nudeln Teigwaren? Nudeln werden aus Teig hergestellt, dem sogenannten Nudelteig. Es handelt sich dabei um sehr einfachen Teig, der zu Hause schnell selbst herzustellen ist. Meist besteht er aus Wasser, Mehl und Salz. Bei Frischeinudeln wurde Ei hinzugefügt, was die Nudeln gelber und somit appetitlicher aussehen läßt. Außerdem gibt es noch Teigwaren die aus Hartweizengrieß hergestellt werden.

Feinbackwaren

Feinbackwaren

Feine Backwaren, auch unter der kurzen Bezeichnung Feinbackwaren zusammengefasste ernährungsrelevante Produkte gehören grundsätzlich zum Gebäck. Es handelt sich bei Feinbackwaren um eine besondere Art von Gebäck, welches in der rezepturbezogenen Zusammensetzung bestimmten Anforderungen und Vorgaben gerecht werden muss.

Berliner Pfannkuchen

Berliner Pfannkuchen

Das beliebte, etwa handgroße Gebäck Berliner Pfannkuchen wird aus süßem Hefeteig und meist mit einer Füllung aus Konfitüre (traditionell Erdbeerkonfitüre, seltener Pflaumenmus oder regional abweichende andere Füllungen wie Hagebuttenmark und andere Konfitüresorten) angeboten. Die obere Hälfte ist entweder mit einer zuckerhaltigen Fettglasur oder direkt Puder- oder Kristallzucker überzogen.

Mandelmakronen

Mandelmakronen

Mandelmakronen haben die Eigenart, dass alle ihre Zutaten in der gleichen Menge beigemengt werden. Alle Zutaten werden zunächst erhitzt und abgekühlt. Erst dann wird die Masse in der Regel auf einer Oblate sehr kurz im Backofen gebacken. Zwar werden Mandelmakronen hauptsächlich in der Weihnachtszeit häufiger gebacken als im restlichen Jahr, aber gern gegessen werden sie eigentlich zu jeder Jahreszeit. Sie eignen sich sehr gut zum Kaffee und sind bei Erwachsenen und Kindern gleichermaßen beliebt.

Vollkornzwieback

Vollkornzwieback

Vollkornzwieback ist die ballaststoffreichere Variante des gewöhnlichen Zwiebacks. Geschmacklich passt es aber im Vergleich eher zu herzhaftem Belag als zu süßem. Durch das volle Korn bleibt man nach der Aufnahme von Vollkornzwieback länger satt, wie bei allen Vollkornprodukten auch. Außerdem wird der Körper mit den notwendigen Ballaststoffen versorgt, die für die Verdauung äußerst gesund sind.

Waffelmischung

Waffelmischung

Waffelmischungen haben ausgesprochen viele Vorteile. Durch ihre Verwendung kann wertvolle Zeit eingespart werden. Sie machen es unnötig, die einzelnen Zutaten extra einzukaufen. Diese werden pro Backvorgang niemals vollständig aufgebraucht und man läuft Gefahr, dass sie bis zum nächsten Backvorgang nicht mehr gut sind und entsorgt werden müssen. So gut wie nie können die Zutaten genau in der Menge gekauft werden, in der sie nach dem Rezept benötigt werden. Dies wäre ein sehr seltener Zufall.

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