Mandelmakronen

Mandelmakronen
Mandelmakronen

Mandelmakronen haben die Eigenart, dass alle ihre Zutaten in der gleichen Menge beigemengt werden. Alle Zutaten werden zunächst erhitzt und abgekühlt. Erst dann wird die Masse in der Regel auf einer Oblate sehr kurz im Backofen gebacken. Zwar werden Mandelmakronen hauptsächlich in der Weihnachtszeit häufiger gebacken als im restlichen Jahr, aber gern gegessen werden sie eigentlich zu jeder Jahreszeit. Sie eignen sich sehr gut zum Kaffee und sind bei Erwachsenen und Kindern gleichermaßen beliebt.

 

Mandelmakronen schmecken immer

Da Mandelmakronen recht wenig Zeit in der Zubereitung in Anspruch nehmen, können Sie auch wenn sich mal unerwartet kurzfristig Gäste angemeldet haben, rechts schnell zubereiten. Dies resultiert auch aus der sehr kurzen Backdauer der Mandelmakronen. Ein Kuchen benötigt, einmal abgesehen von der Zubereitungszeit ohne die Zeit im Backofen, immerhin in der Regel eine ganze Stunde allein zum Backen. Und dann ist der Kuchen auch noch nicht unbedingt sofort genießbar, sondern muss noch abkühlen. Für die schnelle Zubereitung von Gebäck zum Kaffee eignen sich Kuchen also nicht besonders, umso mehr eben die Mandelmakronen. Abgesehen von der Zubereitungszeit spielt aber auch noch der Aspekt eine große Rolle, aus dem man auch nur eine kleine Anzahl von Mandelmakronen backen kann. Man kann die Menge anders als bei Kuchen, variieren und der Personenanzahl anpassen. Dazu muss man kein Rechenkünstler sein, da der Teig eben aus gleichen Anteilen der einzelnen Zutaten hergestellt wird, ist sehr gut exakt die Menge des Gemischs zu erreichen, die man benötigt.

Mandelmakronen als kleine Häppchen

Mandelmakronen haben auch noch den Vorteil, dass sie in Form von kleinen Häppchen ohne Kuchengabel verzehrt werden können. Durch ihre zwar in der Oberfläche kross gebackene Konsistenz bleiben die Hände sauber. Dennoch sind sie innen schön saftig und schmecken warm und schmecken den Gästen um jede Kaffeetafel. Die Herstellung der Mandelmakrone ist schon seit dem 16. Jahrhundert belegt. Nicht ohne Grund wird die Mandelmakrone seitdem gleichermaßen gern auf jeder Kaffeetafel gesehen.

Mandelmakronen selber backen oder kaufen

Selbstverständlich schmecken auch gekaufte Mandelmakronen gut. Wer allerdings selbst mal den Duft von frisch gebackenen Mandelmakronen in der Nase hatte, wird den Unterschied riechen und schmecken. Da es sich nicht um einen außerordentlich großen Aufwand handelte, und die Mandelmakronen eben sehr schnell fertig gebacken sind, lohnt es sich tatsächlich die selbst frisch gebackenen Mandelmakronen den gekauften vorzuziehen.

Selbstgemachte Mandelmakronen

Ohne Probleme kann das Grundrezept der Mandelmakrone je nach eigenem Geschmack und Vorliebe leicht verändert werden, indem zu Beispiel Zutaten wie Amaretto hinzu gegeben werden. Dann ist das Gebäck natürlich nur für Erwachsene geeignet. Der sehr eigene Geschmack ist für jeden Gaumen die helle Freude. Ebenso können auch einfach Aprikosenkerne oder andere Nusssorten in gemahlener Form hinzugefügt werden. So eignet sich die Mandelmakrone mehr als jedes andere Gebäck, ihn kleinen Versuchen zu unterziehen und individuelle Geschmacksrichtungen zu finden. Dadurch dass es ich um kleine Häppchen handelt, kann man sich zum Beispiel am Schluss einwenig der Masse aufheben und noch nur einige mit Amaretto anreichern. So können aus der einen Grundmasse nach verschiedenen Geschmacksrichtungen verschiedenste Mandelmakronen gebacken werden und für eine geschmackliche Vielfalt aus einer einzigen Grundmischung erreicht werden.

 

Nährwert
kcal: 376 KJ
KJ: 1573 KJ
Kohlenhydrate: 35 g
Proteine: 5 g
Fett: 24 g
Wasser: 30 g
Cholesterin: 1 mg
Vitamine
Niacin: 1,3 mg
Vitamin A: 4 µg
Vitamin B1: 0,08 mg
Vitamin B2: 0,39 mg
Vitamin B6: 0,03 mg
Vitamin C: mg
Vitamin E: 12 mg
Mineralstoffe
Calcium: 115 mg
Eisen: 1,9 mg
Kalium: 430 mg
Magnesium: 94 mg
Natrium: 59 mg
Phosphor: 209 mg

Feinbackwaren

Feinbackwaren

Feine Backwaren, auch unter der kurzen Bezeichnung Feinbackwaren zusammengefasste ernährungsrelevante Produkte gehören grundsätzlich zum Gebäck. Es handelt sich bei Feinbackwaren um eine besondere Art von Gebäck, welches in der rezepturbezogenen Zusammensetzung bestimmten Anforderungen und Vorgaben gerecht werden muss.

Butterkuchen

Butterkuchen

Der Butterkuchen gehört zu den Backwarenerzeugnissen, speziell zu den Feinen Backwaren. Feine Backwaren werden aus Teigen oder Massen durch Backen, Rösten und Trocknen hergestellt. Im Unterschied zu Brot haben die Anteile an Fett und Zucker zu Getreide bzw. Getreideerzeugnisse und/oder Stärke ein anderes Verhältnis.

Früchtebrot

Früchtebrot

Das Früchtebrot, welches auch unter den Bezeichnungen Kletzen-, Schnitz, Birnen oder Hutzenbrot bekannt ist, zeichnet sich durch einen süßen Geschmack auf und wird mit Dörrobst eingebacken. Dabei wird das Brot in der Regel zu kleinen, länglichen Laiben geformt, während der Teig besonders saftig und fest ist.

Gewürzkuchen

Gewürzkuchen

Als im 19. Jahrhundert das Backpulver zum Backen benutzt wurde, hatte das auch eine große Bedeutung für den Lebkuchen. Durch das Backpulver trieb der Teig in die Höhe und es entstanden viele verschiedene Gebäckvarianten, wie zum Beispiel der Gewürzkuchen oder auch der Honigkuchen. Im Geschmack, aber vor allem in ihrer Konsistenz, wichen sie vom ursprünglichen Lebkuchen ab.

Hefegebäck

Hefegebäck

Eine Gebäckart, die von den meisten Menschen vielfach noch verkannt wird, ist das Hefegebäck. Hefegebäck ist äußerst vielseitig. Allein bei der Zubereitung des Hefeteiges gibt es die unterschiedlichen Variationen. Hefegebäck kann aus einem leichten Hefeteig, der zum größten Teil aus Mehl, Hefe und Wasser besteht oder auch aus schwereren Teigen mit Eiern und Fett zubereitet werden.

Kleingebäck

Kleingebäck

Offiziell versteht man unter Kleingebäck alle Backwaren unterhalb eines Gewichtes von 250 Gramm. Obendrein sollten diese Backwaren alle Bedingungen erfüllen, die auch für Brot gelten. Veröffentlicht ist diese offizielle Definition im Bundesanzeiger Nr. 184 vom 28.9.2005 in den "Leitsätzen für Kleingebäck". Nicht berücksichtigt werden hier frühere Vorschriften, die in der ehemaligen DDR für Kleingebäck galten. Da es typisch ist, dass sich solches Kleingebäck regional sehr unterschiedlich ausprägt oder auch nur benennt, werden im Folgenden typische regionale Kleingebäckstücke vorgestellt.

Kräcker

Kräcker

Kräcker haben als Snack und Partyhappen längst den Weg in die Haute Cuisine gefunden. Der unkomplizierte Genuss der knusprigen herzhaften Backwaren ist als Beilage zu verschiedenen Dipps und Soßen beliebt und begehrt. Einfach und doch stilvoll können Partygäste mit einer Auswahl Dipps und diversen Kräcker Sorten bewirtet werden.

Russisch Brot

Russisch Brot

Russisch Brot ist ein traditionelles Gebäck, das in Buchstabenform gebacken wird. Hauptbestandteil ist ein schaumiger Kakao-Eiweiß-Teig. Zu Beginn der Herstellung wird ein Teig aus Zucker, Kakao, Eischnee, Zimt, Zuckerrübensirup und Stärkemehl gefertigt. Dieser wird in einer dünnen Schicht, in Buchstabenform, auf ein eingeöltes Backpapier, dass auf einem Backblech liegt gestrichen.

Sahnetorte

Sahnetorte

Sahnetorte ist eine Torte, deren Hauptbestandteil neben dem Tortenteig die Sahne ist. Eine Torte ist ein besonders feiner Kuchen, der meistens aus einer Bodenschicht und einer bis mehreren Zwischenschichten Teig besteht. Dieser Teig wird zunächst gebacken, bevor er mit Sahne, Früchten oder Creme oder einer Kombination aus allem gefüllt wird. Der häufig angetroffene französische Ausdruck "la tarte" ist in diesem Kontext völlig falsch.

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