Weizentoastbrot
Weizentoastbrot
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Weizentoastbrot, das gelegentlich auch als Röstbrot bezeichnet wird, ist eine spezielle Art des Kastenweißbrots, das sich durch seine besonders feinen Poren, seinen charakteristischen, leicht an Butter erinnernden Geschmack, sein typisch mildes Aroma sowie seine sehr dünne Kruste auszeichnet. In der Regel wird es vor dem Verzehr getoastet; besonders in Kombination mit süßen Belägen wie Honig oder Schokoladencreme oder auch als Grundlage für Sandwiches kommt es aber auch ungetoastet zum Einsatz.
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Allgemeine Informationen zu Weizentoastbrot
Ursprünglich stammt das Weizentoastbrot aus Großbritannien. Vor allem in England war es bereits im 19. Jahrhundert bekannt und wurde dort bevorzugt für die Zubereitung von kleineren Vorspeisen und Appetithäppchen benutzt. Erst kurz nach dem zweiten Weltkrieg, in den Fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts, kam das Weizentoastbrot auch nach Deutschland. Zu dieser Zeit konnte sich dank des hohen Werbeaufwands die heute sehr beliebte Variante des sogenannten Golden Toasts, des typisch hellen Toastbrots, im deutschen Raum etablieren und wurde als praktischer, kostengünstiger und schnell zubereiteter Imbiss hierzulande immer beliebter.
Inhaltsstoffe und Besonderheiten von Weizentoastbrot
Weizentoastbrot besteht im Wesentlichen aus Weizenmehl, Wasser, Milch, Butter, Zucker, etwas Speisesalz sowie Backtriebmitteln wie zum Beispiel Hefe und Backpulver. Durch die Zugabe einer vergleichsweise hohen Menge an Eiweiß sowie durch den Zucker und das Fett kann die typische feinporige Struktur beim Weizentoastbrot geschaffen werden, die die grundlegende Bedingung für die Entwicklung des unverwechselbaren Röstaromas beim Toasten darstellt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Brotsorten wird Toastbrot in den allermeisten Fällen in vorgeschnittener Form verkauft, die Scheibengröße ist dabei zwar nicht direkt genormt, aber die meisten Hersteller orientieren sich an Standardgrößen, damit die einzelnen Scheiben in jeden handelsüblichen Toaster passen.
American Toast oder Sandwichtoast
Erst in den vergangenen Jahren neu auf den Markt gekommen ist der sogenannte American Toast oder auch Sandwichtoast, der, wie der Name schon sagt, vorwiegend für die Zubereitung diverser Sandwichrezepte benötigt wird. Bei diesen Spezialprodukten sind die Scheiben meist etwas breiter geschnitten und insgesamt größer. Weizentoastbrot wird gewöhnlich fertig abgepackt in Packungen zu 500g oder 750g im Supermarkt verkauft, wobei die Vielfalt der Hersteller mittlerweile fast unüberschaubar geworden ist. Allerdings haben auch viele Bäckereien frisch gebackenen Toast im Programm, der meist nur an bestimmten Tagen und vor allem morgens verkauft wird.
Beliebte Rezepte mit Weizentoastbrot
Besondere Popularität genießt in Deutschland der sogenannte Toast Hawaii, bei dem leicht geröstetes Weizentoastbrot gebuttert, mit gekochtem Schinken, Ananasscheiben und Käse belegt und im Anschluss kurz mit Käse überbacken wird. Die Garnitur des fertigen Toastes mit einer Cocktailkirsche ist ebenfalls typisch. Erfunden wurde diese Variante in den Fünfziger Jahren vom ersten deutschen Fernsehkoch Clemens Wilmenrod. In England wird Weizentoastbrot heute vor allem mit Butter bestrichen zum Frühstück oder als Snack am Nachmittag verzehrt, während das Weizentoastbrot in Deutschland vermehrt mit Käse, Frischkäse, Wurst oder auch in Scheiben geschnittenem Fleisch belegt wird.

Im Bereich der Lebensmittel sind die Backwaren ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung, da sie Lebensmittel aus Getreide und Getreide- Erzeugnissen sind, die durch eine bestimmte Verfahrensweise, nämlich dem Backen, zu den verschiedensten Produkten verarbeitet werden. Backwaren lassen sich in drei große Gruppen unterteilen. Zum einen gibt es das Brot, desweiteren das Kleingebäck und dann das Feingebäck. Kekse und Plätzchen werden zur Untergruppe der Dauerbackwaren gezählt, da sie einen niedrigen Feuchtigkeits- Anteil haben und auf Grund dessen länger haltbar sind.

Das Baguette ist eine lange Backware aus Weißbrot. In der Regel ist das Baguette sehr luftig, knusprig und schmackhaft. Ursprünglich kommt die Backware aus Frankreich. Besonders qualitativ hochwertiges Baguette hat eine grobe, fraktale Porung, was sich auf Grund der Herstellung und der Hefe begründet.

Der Name "Grahambrot" geht zurück auf den amerikanischen Arzt Sylvester Graham (1794 -1851). Es handelte sich um ein Brot aus ungesiebtem, feingeschrotetem Vollkornweizen. Es wurde ohne Zusatz von Treibmitteln wie Sauerteig oder Hefe nach spontaner Gärung in einer Kastenform gebacken. Sylvester Graham entwickelte das Grahambrot im Jahr 1829. Zu jener Zeit galt es als Zeichen eines höheren wirtschaflichen Status, Brot aus Weißmehl zu essen.

Das Knäckebrot stammt aus Europas Norden. Die Entstehungsgeschichte des knackigen, trockenen Brotes beginnt mit der Notwendigkeit der Haltbarmachung der Ernten, denn die skandinavischen Sommer- und Reifezeiten waren kurz. Die findigen Nordländer entwickelten dazu viele originelle Ideen, beispielsweise der gezielte Entzug von viel Feuchtigkeit beim Backen. So entstanden knusprige, harte Brote, die mehrere Monate lagerfähig waren.

Es gibt viele Geschichten über die Herkunft der Laugenbrötchen. Alle diese Geschichten haben eines gemeinsam: Angeblich ist die Herstellung der ersten Laugenbrötchen reiner Zufall gewesen. Ein Teigrohling soll zufällig mit einer Natronlauge in Berührung gekommen sein und sei dann in einen Eimer voller heißer Lauge gefallen sein. Lauge wurde damals zum Reinigen von Backblechen oder Backöfen genutzt.

Es gibt viele Brotsorten, die im Umlauf sind, wovon aber das Mehrkornbrot das wahrscheinlich gesündeste ist. Wie die Bezeichnung Mehrkorn schon verrät, wird dieses Brot aus mehreren unterschiedlichen Körnern oder auch Getreidesorten gebacken.

Die ursprüngliche Herkunft des Wortes Pumpernickel bleibt in der Geschichte verborgen. Es können zahlreiche Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. So reicht die Palette über ein mittelalterliches Schimpfwort bis hin zur Bezeichnung für einen arglistigen Kobold. In hessischen Prozessakten der Inquisition wurde gar der Teufel als “Pompernickel” bezeichnet.

Eines der beliebtesten und meistgekauftesten Brotsorten Deutschlands ist das Roggenmischbrot. Dabei gibt es unterschiedliche Arten von Roggenmischbroten, z.B. das Heidebrot, das Paderborner Landbrot oder der Frankenlaib.

Roggenmischbrote mit Kleie oder ohne Kleie sind nicht zu verwechseln mit reinen Roggenbroten. Roggenbrote enthalten mindestens 90 Prozent Roggen. Der Anteil von Roggenmischbroten mit Kleie zum Beispiel kann weitaus geringer sein. So enthält das Mischbrot 51 – 89 Prozent Roggen. Im Vergleich zum Weizenbrot enthält Roggenmischbrot mit Kleie mehr Korn.

Vollkorn bedeutet, dass nicht nur der weiße Mehlkörper im Korninneren verwendet wird, sondern auch die Randschichten. Roggenschrot- und Vollkornbrot versorgt somit den menschlichen Organismus mit den Vitaminen B1, B2, B6 und E. Zusätzlich liefern die Randschichten des Korns Mineralien und Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Magnesium, Mangan und Kalium.

Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen wird aus einer Mischung von Vollkornmehl von 90 % und einem Anteil von Sonnenblumenkernen von ca. 8 % hergestellt. Dieses Brot vereinigt die hohen Gesundheitswerte eines Vollkornprodukts mit denen der Sonnenblumenkerne.

Die Ursprünge des Weißbrotes heutiger Prägung liegen, wie bei so vielen schmackhaften Lebensmitteln, in Frankreich, dem Land der Gourmets, wo es im Übrigen wesentlich (zumindest im frischen Zustand) geschmacksintensiver und viel knuspriger ist als in hiesigen Breitengraden. Von Frankreich aus, hat es seinen Siegeszug in den gesamten Mittelmeerraum aber auch bis nach Deutschland angetreten, wo es sehr begehrt ist und zu allen Gelegenheiten gegessen wird.

Unter einem Weizenbrötchen versteht man im Allgemeinen ein Kleingebäck, das vor allem in Nord- und Mitteldeutschland verwendet wird. In anderen deutschen Regionen, wird das Weizenbrötchen (oder das Brötchen an sich) auch als Semmel, Wecken oder Rundstück bezeichnet. Dabei dürfen die Brötchen nicht schwerer als 250 Gramm sein, da sie sonst nicht als Kleingebäck nach den Leitsätzen für Brot gelten.

In Europa zählt Brot zu den unverzichtbaren Nahrungsmitteln. Allein In Deutschland werden mehr als 300 Brotsorten angeboten, darunter auch das Weizenmischbrot. Es ist ein sehr bekömmliches und leicht verdauliches Brot.

Innerhalb der dunklen Brotsorten gehören Weizenschrot- und Vollkornbrot ebenfalls zu den gesunden Brotzubereitungen, die sich durch einen hohen Anteil an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien auszeichnen. Das Weizenschrotbrot wird in die Weizenmischbrote eingruppiert und wird in einer kastenförmigen Backform ausgebacken. Besonders lecker ist die typisch intensiv dunkelbraune Farbe der Kruste.

Weizentoastbrot, das gelegentlich auch als Röstbrot bezeichnet wird, ist eine spezielle Art des Kastenweißbrots, das sich durch seine besonders feinen Poren, seinen charakteristischen, leicht an Butter erinnernden Geschmack, sein typisch mildes Aroma sowie seine sehr dünne Kruste auszeichnet. In der Regel wird es vor dem Verzehr getoastet; besonders in Kombination mit süßen Belägen wie Honig oder Schokoladencreme oder auch als Grundlage für Sandwiches kommt es aber auch ungetoastet zum Einsatz.
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