Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen

Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen
Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen

Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen wird aus einer Mischung von Vollkornmehl von 90 % und einem Anteil von Sonnenblumenkernen von ca. 8 % hergestellt. Dieses Brot vereinigt die hohen Gesundheitswerte eines Vollkornprodukts mit denen der Sonnenblumenkerne.

 
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Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen - besonders wertvoll

Der Geschmack des Brotes ist besonders aromatisch und leicht nussig. Das Mehl darf unterschiedlich grob oder fein gemahlen sein, ebenso können die Kerne im Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen entweder im Ganzen verarbeitet, gehackt oder leicht geschrotet sein.

Was kennzeichnet ein Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen

Wie alle Vollkornprodukte muss auch das Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen den gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland für Vollkornprodukte genügen. Diese Bestimmungen schreiben vor, dass solche Produkte aus mindestens 90 % reinem Vollkornmehl bestehen. Vollkornmehl enthält immer das ganze Korn, gleich aus welcher Art Getreide das Mehl hergestellt wurde. So gibt es Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen aus Vollkorn des Roggens, aber auch aus Vollkorn des Weizens oder gemischtem Vollkorn. Bedeutsam ist immer der vorgeschriebene reine Vollkornanteil, der alle Bestandteile des Korns enthalten muss. Somit enthält auch das Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen alle wertvollen Inhalte des ganzen Korns. Nur das garantiert auch den vollkommenen und hohen Nährwertgehalt an Mineralien, Spurenelementen und Fermenten. Sehr dunkel sind nur Brote aus Roggenvollkorn.

Vollkorn- oder Vollwertprodukt

Allerdings gibt es auch dunkle Brotsorten, die keine Vollkornprodukte sind. Sie werden teils mit „Vollwert" und ähnlichen Bezeichnungen versehen, die aber mit der gesetzlichen Vollkornbestimmung nichts zu tun haben. Im Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen können im Verhältnis zum vorgeschriebenen Vollkornanteil auch noch andere Kerne mit verbacken werden, was jedoch aus der Auszeichnung ersichtlich sein muss. Besonders genau sollte bei Brötchen hingesehen werden. Hier werden auch bei dunklen Teigen gewöhnlich keine reinen Vollkornmehle verarbeitet, sondern Mischmehle oder gefärbte Mehle. Vollkornbrötchen werden als solche ausgewiesen. Besonders in Bio-Bäckereien und Reformhäusern gibt es sie in gleich guter Mischung wie Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen. Sonnenblumenkerne sind im Nährstoffgehalt ebenfalls sehr hochwertig. Durch den hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Vitaminen und Mineralien, sind sie die reinsten Kraftspender. Im Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen vereinen sich diese Potentiale mit den hochwertigen Nährstoffen des Getreidevollkorns.

Backmischungen für Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen

Für die heimische Brotbäckerei stehen heute viele Backmischungen zur Verfügung. In einer Vollkornbackmischung ist das volle, gemahlene oder geschrotete Getreidekorn ebenso hochanteilig wie im fertigen Vollkornbrot. Es muss allerdings auf die Ausweisung als Vollkornprodukt geachtet werden. Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen kann aus entsprechenden Backmischungen auch daheim gebacken werden. Allerdings kann auch eine Backmischung für reines Vollkornbrot verwendet werden, der die Sonnenblumenkerne selbst noch hinzugefügt werden. Sonnenblumenkerne sollten stets im geschlossenen Gefäß kühl, aber nicht kalt, gelagert werden. Im Internet gibt es auch zahlreiche Backanleitungen für die Herstellung eigener Teigmischungen für Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen und andere Vollkornbrote oder Vollkornbrötchen. Dabei können die Kerne sowohl ganz oder gehackt im Teig, sowie noch zusätzlich auf der Kruste zugegeben werden. Geschmacklich ist immer die Beigabe des ganzen Kerns von besonderer Güte. Hinzu kommt, dass ein Teig für ein Vollkornbrot mit Sonneblumenkernen durch die beigegebenen Kerne noch lockerer und saftiger gelingt.

Nährwert
(auf 100g Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen)
kcal: 231 KJ
KJ: 965 KJ
Kohlenhydrate: 39,9 g
Proteine: 9 g
Fett: 3,9 g
Wasser: 40 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen)
Niacin: 4,9 mg
Vitamin A: 1 µg
Vitamin B1: 0,21 mg
Vitamin B2: 0,1 mg
Vitamin B6: 0,25 mg
Vitamin C: 0 mg
Vitamin E: 0,7 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen)
Calcium: 35 mg
Eisen: 2,8 mg
Kalium: 250 mg
Magnesium: 106 mg
Natrium: 590 mg
Phosphor: 298 mg

Backwaren

Backwaren

Im Bereich der Lebensmittel sind die Backwaren ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung, da sie Lebensmittel aus Getreide und Getreide- Erzeugnissen sind, die durch eine bestimmte Verfahrensweise, nämlich dem Backen, zu den verschiedensten Produkten verarbeitet werden. Backwaren lassen sich in drei große Gruppen unterteilen. Zum einen gibt es das Brot, desweiteren das Kleingebäck und dann das Feingebäck. Kekse und Plätzchen werden zur Untergruppe der Dauerbackwaren gezählt, da sie einen niedrigen Feuchtigkeits- Anteil haben und auf Grund dessen länger haltbar sind.

Baguette

Baguette

Das Baguette ist eine lange Backware aus Weißbrot. In der Regel ist das Baguette sehr luftig, knusprig und schmackhaft. Ursprünglich kommt die Backware aus Frankreich. Besonders qualitativ hochwertiges Baguette hat eine grobe, fraktale Porung, was sich auf Grund der Herstellung und der Hefe begründet.

Grahambrot

Grahambrot

Der Name "Grahambrot" geht zurück auf den amerikanischen Arzt Sylvester Graham (1794 -1851). Es handelte sich um ein Brot aus ungesiebtem, feingeschrotetem Vollkornweizen. Es wurde ohne Zusatz von Treibmitteln wie Sauerteig oder Hefe nach spontaner Gärung in einer Kastenform gebacken. Sylvester Graham entwickelte das Grahambrot im Jahr 1829. Zu jener Zeit galt es als Zeichen eines höheren wirtschaflichen Status, Brot aus Weißmehl zu essen.

Knäckebrot

Knäckebrot

Das Knäckebrot stammt aus Europas Norden. Die Entstehungsgeschichte des knackigen, trockenen Brotes beginnt mit der Notwendigkeit der Haltbarmachung der Ernten, denn die skandinavischen Sommer- und Reifezeiten waren kurz. Die findigen Nordländer entwickelten dazu viele originelle Ideen, beispielsweise der gezielte Entzug von viel Feuchtigkeit beim Backen. So entstanden knusprige, harte Brote, die mehrere Monate lagerfähig waren.

Laugenbrötchen

Laugenbrötchen

Es gibt viele Geschichten über die Herkunft der Laugenbrötchen. Alle diese Geschichten haben eines gemeinsam: Angeblich ist die Herstellung der ersten Laugenbrötchen reiner Zufall gewesen. Ein Teigrohling soll zufällig mit einer Natronlauge in Berührung gekommen sein und sei dann in einen Eimer voller heißer Lauge gefallen sein. Lauge wurde damals zum Reinigen von Backblechen oder Backöfen genutzt.

Mehrkornbrot

Mehrkornbrot

Es gibt viele Brotsorten, die im Umlauf sind, wovon aber das Mehrkornbrot das wahrscheinlich gesündeste ist. Wie die Bezeichnung Mehrkorn schon verrät, wird dieses Brot aus mehreren unterschiedlichen Körnern oder auch Getreidesorten gebacken.

Pumpernickel

Pumpernickel

Die ursprüngliche Herkunft des Wortes Pumpernickel bleibt in der Geschichte verborgen. Es können zahlreiche Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. So reicht die Palette über ein mittelalterliches Schimpfwort bis hin zur Bezeichnung für einen arglistigen Kobold. In hessischen Prozessakten der Inquisition wurde gar der Teufel als “Pompernickel” bezeichnet.

Roggenmischbrot

Roggenmischbrot

Eines der beliebtesten und meistgekauftesten Brotsorten Deutschlands ist das Roggenmischbrot. Dabei gibt es unterschiedliche Arten von Roggenmischbroten, z.B. das Heidebrot, das Paderborner Landbrot oder der Frankenlaib.

Roggenmischbrot mit Kleie

Roggenmischbrot mit Kleie

Roggenmischbrote mit Kleie oder ohne Kleie sind nicht zu verwechseln mit reinen Roggenbroten. Roggenbrote enthalten mindestens 90 Prozent Roggen. Der Anteil von Roggenmischbroten mit Kleie zum Beispiel kann weitaus geringer sein. So enthält das Mischbrot 51 – 89 Prozent Roggen. Im Vergleich zum Weizenbrot enthält Roggenmischbrot mit Kleie mehr Korn.

Roggenschrot- und Vollkornbrot

Roggenschrot- und Vollkornbrot

Vollkorn bedeutet, dass nicht nur der weiße Mehlkörper im Korninneren verwendet wird, sondern auch die Randschichten. Roggenschrot- und Vollkornbrot versorgt somit den menschlichen Organismus mit den Vitaminen B1, B2, B6 und E. Zusätzlich liefern die Randschichten des Korns Mineralien und Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Magnesium, Mangan und Kalium.

Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen

Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen

Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen wird aus einer Mischung von Vollkornmehl von 90 % und einem Anteil von Sonnenblumenkernen von ca. 8 % hergestellt. Dieses Brot vereinigt die hohen Gesundheitswerte eines Vollkornprodukts mit denen der Sonnenblumenkerne.

Weißbrot

Weißbrot

Die Ursprünge des Weißbrotes heutiger Prägung liegen, wie bei so vielen schmackhaften Lebensmitteln, in Frankreich, dem Land der Gourmets, wo es im Übrigen wesentlich (zumindest im frischen Zustand) geschmacksintensiver und viel knuspriger ist als in hiesigen Breitengraden. Von Frankreich aus, hat es seinen Siegeszug in den gesamten Mittelmeerraum aber auch bis nach Deutschland angetreten, wo es sehr begehrt ist und zu allen Gelegenheiten gegessen wird.

Weizenbrötchen

Weizenbrötchen

Unter einem Weizenbrötchen versteht man im Allgemeinen ein Kleingebäck, das vor allem in Nord- und Mitteldeutschland verwendet wird. In anderen deutschen Regionen, wird das Weizenbrötchen (oder das Brötchen an sich) auch als Semmel, Wecken oder Rundstück bezeichnet. Dabei dürfen die Brötchen nicht schwerer als 250 Gramm sein, da sie sonst nicht als Kleingebäck nach den Leitsätzen für Brot gelten.

Weizenmischbrot

Weizenmischbrot

In Europa zählt Brot zu den unverzichtbaren Nahrungsmitteln. Allein In Deutschland werden mehr als 300 Brotsorten angeboten, darunter auch das Weizenmischbrot. Es ist ein sehr bekömmliches und leicht verdauliches Brot.

Weizenschrot- und Vollkornbrot

Weizenschrot- und Vollkornbrot

Innerhalb der dunklen Brotsorten gehören Weizenschrot- und Vollkornbrot ebenfalls zu den gesunden Brotzubereitungen, die sich durch einen hohen Anteil an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien auszeichnen. Das Weizenschrotbrot wird in die Weizenmischbrote eingruppiert und wird in einer kastenförmigen Backform ausgebacken. Besonders lecker ist die typisch intensiv dunkelbraune Farbe der Kruste.

Weizentoastbrot

Weizentoastbrot

Weizentoastbrot, das gelegentlich auch als Röstbrot bezeichnet wird, ist eine spezielle Art des Kastenweißbrots, das sich durch seine besonders feinen Poren, seinen charakteristischen, leicht an Butter erinnernden Geschmack, sein typisch mildes Aroma sowie seine sehr dünne Kruste auszeichnet. In der Regel wird es vor dem Verzehr getoastet; besonders in Kombination mit süßen Belägen wie Honig oder Schokoladencreme oder auch als Grundlage für Sandwiches kommt es aber auch ungetoastet zum Einsatz.

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