Roggenmischbrot mit Kleie

Roggenmischbrot mit Kleie
Roggenmischbrot mit Kleie

Roggenmischbrote mit Kleie oder ohne Kleie sind nicht zu verwechseln mit reinen Roggenbroten. Roggenbrote enthalten mindestens 90 Prozent Roggen. Der Anteil von Roggenmischbroten mit Kleie zum Beispiel kann weitaus geringer sein. So enthält das Mischbrot 51 – 89 Prozent Roggen. Im Vergleich zum Weizenbrot enthält Roggenmischbrot mit Kleie mehr Korn.

 
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Roggenanteil im Roggenmischbrot mit Kleie

Die Verdauung des vollen Korns ist für den Darm selbstverständlich mit einer größeren Anstrengung verbunden, als wenn es vor der Verarbeitung mit dem Brotteig schon gemahlen worden wäre. Hieraus ergibt sich auch die Konsequenz, dass für die Zubereitung dieses Brotes ein Sauerteig verwendet wird. Durch den Sauerteig wird dafür gesorgt, dass der Verdauungsprozess in leichterer Form stattfinden kann. So wird vermieden durch den Verzehr des Brotes an Völlegefühl oder Blähungen zu leiden.

Roggenmischbrot mit Kleie - Die bessere Wahl

Roggen verhelfen dem Körper zu einem besseren Wohlbefinden, weil sie einfach gesund sind. Und zwar sind sie im Besitz von vielen B-Vitaminen. Auch Ballaststoffe sowie bioaktive Stoffe befinden sich im Roggen. Im Gegensatz zum Weizenbrot zum Beispiel werden gerade durch die Verarbeitung von Fruchtschalen oder Samenschalen beim Roggenmischbrot mit Kleie beim Verzehr auch wichtige Mineralstoffe aufgenommen. Eisen- und Calciummangel zum Beispiel kann somit vorgebeugt werden. Aber auch Spurenelemente wie Phosphor oder aber auch Zink und Kupfer gehen hier in der Zubereitung des Brotes nicht verloren. Durch den Zusatz von Kleie wird der Verdauungsprozess noch einmal zusätzlich unterstützt. Denn Kleie selbst ist schon äußerst ballaststoffreich und auch vitamin- und eisenreich. Bei Verstopfungen kann Kleie dadurch dass es die Peristaltik anregt, fast schon wundersame Heilung bieten.

Mehr Kalorien aber länger sättigend

Selbstverständlich hat ein Roggenmischbrot mit Kleie auf den ersten Blick erst einmal mehr Kalorien und wird vielleicht deshalb gerade da wo es in der Ernährung eingesetzt werden sollte, gemieden. Der Grund dafür kann zum Beispiel im Rahmen eines vermeintlich ernährungsbewussten Einkaufs während einer Diät ausschließlich die Kalorien miteinander verglichen werden. Dies ist genau der falsche Weg. Denn sicher hat ein Roggenmischbrot mit Kleie einen höheren Wert aufzuweisen. Nicht von der Hand zu weisen, ist aber dass der Körper auch während einer Diät mit wichtigen Grundstoffen versorgt sein muss, um überhaupt gesund zu bleiben. Roggenmischbrot mit Kleie bietet außerdem einen besonders willkommenen zusätzlichen Effekt. Durch die leichtere aber längere Verdauungsarbeit des Darms bleiben der Insulinspiegel länger in der richtigen Höhe, so wird man das daran merken, dass man nach dem Verzehr von Roggenmischbrot mit Kleie nicht so schnell wieder ein Hungergefühl hat, dem man früher oder später nicht widerstehen kann und wieder etwas zu sich nehmen wird. Damit spart man nicht unbedingt Kalorien.

Roggenmischbrot mit Kleie wirkt unterstützend

Viel wichtiger ist es, dem Körper alles Notwendige zu geben, damit der Stoffwechsel nicht ins Wanken gerät. Roggenmischbrot mit Kleie unterstützt die bewusste, gesunde Ernährung. Es versorgt den Körper und hält lange satt. Das Resultat ist einfach ein angenehmeres Gefühl nicht nur in der Magen-Darm Gegend, sondern ganz allgemein steigt das Wohlbefinden selbstverständlich mit der gesunden Ernährung gleichermaßen. Roggenmischbrot mit Kleie schmeckt ganz besonders zu eher herzhaften Brotbelag oder zu Gemüse, wie Tomaten, Gurken oder Radieschen als Beilagen. Aber auch mit süßem Aufstrich mach dieses Brot eine gute Figur.

 

Nährwert
(auf 100g Roggenmischbrot mit Kleie)
kcal: 207 KJ
KJ: 866 KJ
Kohlenhydrate: 42,1 g
Proteine: 6,3 g
Fett: 1,5 g
Wasser: 40,7 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Roggenmischbrot mit Kleie)
Niacin: 2,1 mg
Vitamin A: 1 µg
Vitamin B1: 0,2 mg
Vitamin B2: 0,11 mg
Vitamin B6: 0,18 mg
Vitamin C: 0 mg
Vitamin E: 1,1 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Roggenmischbrot mit Kleie)
Calcium: 27 mg
Eisen: 3,2 mg
Kalium: 223 mg
Magnesium: 86 mg
Natrium: 511 mg
Phosphor: 295 mg

Backwaren

Backwaren

Im Bereich der Lebensmittel sind die Backwaren ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung, da sie Lebensmittel aus Getreide und Getreide- Erzeugnissen sind, die durch eine bestimmte Verfahrensweise, nämlich dem Backen, zu den verschiedensten Produkten verarbeitet werden. Backwaren lassen sich in drei große Gruppen unterteilen. Zum einen gibt es das Brot, desweiteren das Kleingebäck und dann das Feingebäck. Kekse und Plätzchen werden zur Untergruppe der Dauerbackwaren gezählt, da sie einen niedrigen Feuchtigkeits- Anteil haben und auf Grund dessen länger haltbar sind.

Baguette

Baguette

Das Baguette ist eine lange Backware aus Weißbrot. In der Regel ist das Baguette sehr luftig, knusprig und schmackhaft. Ursprünglich kommt die Backware aus Frankreich. Besonders qualitativ hochwertiges Baguette hat eine grobe, fraktale Porung, was sich auf Grund der Herstellung und der Hefe begründet.

Grahambrot

Grahambrot

Der Name "Grahambrot" geht zurück auf den amerikanischen Arzt Sylvester Graham (1794 -1851). Es handelte sich um ein Brot aus ungesiebtem, feingeschrotetem Vollkornweizen. Es wurde ohne Zusatz von Treibmitteln wie Sauerteig oder Hefe nach spontaner Gärung in einer Kastenform gebacken. Sylvester Graham entwickelte das Grahambrot im Jahr 1829. Zu jener Zeit galt es als Zeichen eines höheren wirtschaflichen Status, Brot aus Weißmehl zu essen.

Knäckebrot

Knäckebrot

Das Knäckebrot stammt aus Europas Norden. Die Entstehungsgeschichte des knackigen, trockenen Brotes beginnt mit der Notwendigkeit der Haltbarmachung der Ernten, denn die skandinavischen Sommer- und Reifezeiten waren kurz. Die findigen Nordländer entwickelten dazu viele originelle Ideen, beispielsweise der gezielte Entzug von viel Feuchtigkeit beim Backen. So entstanden knusprige, harte Brote, die mehrere Monate lagerfähig waren.

Laugenbrötchen

Laugenbrötchen

Es gibt viele Geschichten über die Herkunft der Laugenbrötchen. Alle diese Geschichten haben eines gemeinsam: Angeblich ist die Herstellung der ersten Laugenbrötchen reiner Zufall gewesen. Ein Teigrohling soll zufällig mit einer Natronlauge in Berührung gekommen sein und sei dann in einen Eimer voller heißer Lauge gefallen sein. Lauge wurde damals zum Reinigen von Backblechen oder Backöfen genutzt.

Mehrkornbrot

Mehrkornbrot

Es gibt viele Brotsorten, die im Umlauf sind, wovon aber das Mehrkornbrot das wahrscheinlich gesündeste ist. Wie die Bezeichnung Mehrkorn schon verrät, wird dieses Brot aus mehreren unterschiedlichen Körnern oder auch Getreidesorten gebacken.

Pumpernickel

Pumpernickel

Die ursprüngliche Herkunft des Wortes Pumpernickel bleibt in der Geschichte verborgen. Es können zahlreiche Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. So reicht die Palette über ein mittelalterliches Schimpfwort bis hin zur Bezeichnung für einen arglistigen Kobold. In hessischen Prozessakten der Inquisition wurde gar der Teufel als “Pompernickel” bezeichnet.

Roggenmischbrot

Roggenmischbrot

Eines der beliebtesten und meistgekauftesten Brotsorten Deutschlands ist das Roggenmischbrot. Dabei gibt es unterschiedliche Arten von Roggenmischbroten, z.B. das Heidebrot, das Paderborner Landbrot oder der Frankenlaib.

Roggenmischbrot mit Kleie

Roggenmischbrot mit Kleie

Roggenmischbrote mit Kleie oder ohne Kleie sind nicht zu verwechseln mit reinen Roggenbroten. Roggenbrote enthalten mindestens 90 Prozent Roggen. Der Anteil von Roggenmischbroten mit Kleie zum Beispiel kann weitaus geringer sein. So enthält das Mischbrot 51 – 89 Prozent Roggen. Im Vergleich zum Weizenbrot enthält Roggenmischbrot mit Kleie mehr Korn.

Roggenschrot- und Vollkornbrot

Roggenschrot- und Vollkornbrot

Vollkorn bedeutet, dass nicht nur der weiße Mehlkörper im Korninneren verwendet wird, sondern auch die Randschichten. Roggenschrot- und Vollkornbrot versorgt somit den menschlichen Organismus mit den Vitaminen B1, B2, B6 und E. Zusätzlich liefern die Randschichten des Korns Mineralien und Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Magnesium, Mangan und Kalium.

Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen

Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen

Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen wird aus einer Mischung von Vollkornmehl von 90 % und einem Anteil von Sonnenblumenkernen von ca. 8 % hergestellt. Dieses Brot vereinigt die hohen Gesundheitswerte eines Vollkornprodukts mit denen der Sonnenblumenkerne.

Weißbrot

Weißbrot

Die Ursprünge des Weißbrotes heutiger Prägung liegen, wie bei so vielen schmackhaften Lebensmitteln, in Frankreich, dem Land der Gourmets, wo es im Übrigen wesentlich (zumindest im frischen Zustand) geschmacksintensiver und viel knuspriger ist als in hiesigen Breitengraden. Von Frankreich aus, hat es seinen Siegeszug in den gesamten Mittelmeerraum aber auch bis nach Deutschland angetreten, wo es sehr begehrt ist und zu allen Gelegenheiten gegessen wird.

Weizenbrötchen

Weizenbrötchen

Unter einem Weizenbrötchen versteht man im Allgemeinen ein Kleingebäck, das vor allem in Nord- und Mitteldeutschland verwendet wird. In anderen deutschen Regionen, wird das Weizenbrötchen (oder das Brötchen an sich) auch als Semmel, Wecken oder Rundstück bezeichnet. Dabei dürfen die Brötchen nicht schwerer als 250 Gramm sein, da sie sonst nicht als Kleingebäck nach den Leitsätzen für Brot gelten.

Weizenmischbrot

Weizenmischbrot

In Europa zählt Brot zu den unverzichtbaren Nahrungsmitteln. Allein In Deutschland werden mehr als 300 Brotsorten angeboten, darunter auch das Weizenmischbrot. Es ist ein sehr bekömmliches und leicht verdauliches Brot.

Weizenschrot- und Vollkornbrot

Weizenschrot- und Vollkornbrot

Innerhalb der dunklen Brotsorten gehören Weizenschrot- und Vollkornbrot ebenfalls zu den gesunden Brotzubereitungen, die sich durch einen hohen Anteil an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien auszeichnen. Das Weizenschrotbrot wird in die Weizenmischbrote eingruppiert und wird in einer kastenförmigen Backform ausgebacken. Besonders lecker ist die typisch intensiv dunkelbraune Farbe der Kruste.

Weizentoastbrot

Weizentoastbrot

Weizentoastbrot, das gelegentlich auch als Röstbrot bezeichnet wird, ist eine spezielle Art des Kastenweißbrots, das sich durch seine besonders feinen Poren, seinen charakteristischen, leicht an Butter erinnernden Geschmack, sein typisch mildes Aroma sowie seine sehr dünne Kruste auszeichnet. In der Regel wird es vor dem Verzehr getoastet; besonders in Kombination mit süßen Belägen wie Honig oder Schokoladencreme oder auch als Grundlage für Sandwiches kommt es aber auch ungetoastet zum Einsatz.

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