Pizzateig

Pizzateig
Pizzateig

Woraus besteht Pizzateig? Alle Zutaten, die sie dazu brauchen! Um guten Pizzateig zuzubereiten, benoetigt man die Basiszutaten Mehl, Hefe, Oel, Salz und circa 200 ml Wasser. Die Hefe und das Mehl sind besonders wichtig, damit der Teig im Backofen spaeter schoen aufgeht. Das Oel dient dazu, dass die Masse geschmeidig bleibt und das Ergebnis gut bearbeitbar ist. Dass der Pizzateig trotz Oel, vorzugsweise Olivenoel, ein wenig klebrig wird, ist ganz normal.

 
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Die korrekte Zubereitung und Weiterverarbeitung des Pizzateigs

Gegebenenfalls ist es auch möglich, je nach individuellem Geschmacksempfinden ein wenig Zucker beizugeben. Ausserdem geht der Pizzateig besser auf, wenn ein wenig Zucker ( 1 TL) dazugegeben wird.

Die bereits oben genannten, essentiellen Zutaten des Pizzateigs muessen folglich gut miteinander in einer Rueherschuessel vermengt werden, bis ein zaeher, ruhig ein wenig klebriger, glatter Teig entstanden ist. Der Pizzateig sollte mit 2 TL Salz, 4 TL Oel, 400 g Mehl und 200 ml Wasser hergestellt werden. Dieser sollte gut mit den Haenden durchgeknetet werden. Daraufhin muss der entstandene Pizzateig mindestens eine halbe Stunde zugedeckt - etwa mit Alufolie oder einem Kuechentuch - ruhen, bevor er ausgerollt und weiterverarbeitet werden kann !

Pizzateig Variationen

Daneben gibt es jedoch natürlich auch weitere Varianten, einen guten Pizzateig zuzubereiten. Beispielsweise einen solchen ohne Wasser und mit 6 ELS lauwarmer Milch, 1 EL Oel, 150 g Mehl und 15 g Hefe. Eine andere, ebenfalls sehr leckere Version des Pizzateigs ist auch sicher die mit Quark, welche circa 300 g Mehl enthaelt, 6 EL Oel, 6 EL Milch und einen Becher Quark (wahlweise Kräuterquark!) und Backpulver.

Ausserden kann ein Pizzateig auch noch folgendermassen zubereitet werden: Man nehme 300 g Mehl, einen Teelöffel Salz, einen halben Würfel Hefe, 125 ml warmen Wassers und 2 Esslöffel Öl. In diesem Zusammenhang sei angemerkt, dass die Hefe zunächst am besten in warmem Wasser etwas aufgelöst werden sollte. Dieses Wasser wird dann anschliessend in das mit Salz bereits vermegte Mehl gegossen. Diese Masse sollte dann circa 20 Minuten ruhen können, bevor Wasser, Öl und das Knoblauchpulver hinzugegeben werden. Dieser Teig sollte daraufhin solange durchgeknetet werden, bis er sich von selbst von der Schüssel löst. Danach erneut ein wenig mit Mehl bestäuben und ungefähr 40 Minuten zugedeckt gehen lassen !

Wie aus dem einfachen Pizzateig eine richtige Pizza entsteht

Nachdem das Gemenge aus Mehl, Hefe, Öl und Salz, welche der Pizza als Basis dient, mindestens dreissig Minuten stehen gelassen wurde, kann es grossflächig ausgerollt werden und je nach individuellen, geschmacklichen Vorlieben belegt werden.

Muss unbedingt Zucker in den Pizzateig

Grundsätzlich ist Zucker natürlich nicht notwenig, um einen guten Pizzateig herzustellen. Allerdings lässt sich feststellen, dass ein solcher Pizzateig, welcher mit ein wenig Zucker versehen wurde, später viel besser aufgeht und um ein Vielfaches lockerer ist als ein solche ohne Zucker. Dies lässt sich darauf zurueckführen, dass der Zucker den Bakterien, die in der Hefe enthalten sind, als Nahrung dienen. Ob nun ein TL Zucker beigemischt wird oder nicht, ist jedem individuell selbst überlassen. Anstatt des Zuckers kann auch problemlos genausogut Honig verwendet werden !

Tipps und Tricks - wie der Pizzateig noch besser schmeckt

Für den optimalen Genuss eines original italienischen Pizzateigs sollte natives Olivenöl verwendet werden. Natürlich ist dies nicht zwingend notwendig, doch die Erfahrung zeigt, dass die Pizza später im Allgemeinen besser schmeckt, wenn mit Olivenöl gearbeitet wird.

 

Nährwert
(auf 100g Pizzateig)
kcal: 258 KJ
KJ: 1078 KJ
Kohlenhydrate: 43 g
Proteine: 7,1 g
Fett: 6,4 g
Wasser: 43,5 g
Cholesterin: 4 mg
Vitamine
(auf 100g Pizzateig)
Niacin: 0,9 mg
Vitamin A: 36 µg
Vitamin B1: 0,07 mg
Vitamin B2: 0,11 mg
Vitamin B6: 0,13 mg
Vitamin C: 2 mg
Vitamin E: 0,7 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Pizzateig)
Calcium: 46 mg
Eisen: 1,2 mg
Kalium: 122 mg
Magnesium: 18 mg
Natrium: 191 mg
Phosphor: 87 mg

Backmehl Teig

Backmehl Teig

Das bekannte Backmehl, welches zur Herstellung von Teig verwendet werden kann, wird durch das Mahlen von Getreidekörnern in Pulverform gewonnen. Mehl kann man aus den Getreidearten Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, Hirse usw. herstellen. Aus dem Backmehl wird dann der Teig zum Backen von beispielsweise Brot gewonnen.

Backwaren backfertig

Backwaren backfertig

Menschen haben immer weniger Zeit, daher geht auch in der Welt der Backwaren, der Trend zu den backfertigen Backwaren. Um backfertige Backwahren länger haltbar zu machen, werden diese direkt nach der Fertigstellung, schockgefrostet. So schmecken die backfertigen Backwaren auch nach dem Auftauen noch frisch und durch ein erneutes Aufbacken, als ob sie gerade erst hergestellt wurden.

Apfelstrudel

Apfelstrudel

Der Apfelstrudel stellt eines der populärsten Süßspeisen in zahlreichen Ländern Europas dar und gehört zum Bereich der Strudelarten. Er wird sowohl als Nachtisch oder als Schmaus am Nachmittag alternativ zum Kuchen serviert.

Apfeltaschen

Apfeltaschen

Wer kennt sie nicht? Die köstlichen Apfeltaschen. Zart zubereitet und mit Liebe gebacken. Eine Köstlichkeit, welche stets dem Magen große Freude bereitet. Lecker und zugleich nicht ungesund. Ein süßes Stückchen für zwischendurch. Ein unvergleichbarer Hochgenuss. Wer kennt sie nicht? Die köstlichen Apfeltaschen. Zart zubereitet und mit Liebe gebacken. Eine Köstlichkeit, welche stets dem Magen große Freude bereitet. Lecker und zugleich nicht ungesund. Ein süßes Stückchen für zwischendurch. Ein unvergleichbarer Hochgenuss.

Blätterteig

Blätterteig

Blätterteig wird auch Feuilletage genannt. Es handelt sich dabei um einen Ziehteig aus Mehl, Salz und Wasser, der mehrere Lagen aufweist. Durch mehrfaches Ausrollen und Zusammenschlagen werden Fettschichten in den Teig eingearbeitet. Im Unterschied zum Plunderteig wird bei der Herstellung von Blätterteig keine Backhefe verwendet. Während des Backens geht der Blätterteig durch den im Gebäck entstehenden Wasserdampf locker und blättrig auf.

Hefeteig

Hefeteig

Der Hefeteig besteht aus den drei Grundzutaten Hefe, Mehl und Flüssigkeit. Flüssigkeit, meist Milch, ist notwendig zum Quellen des Klebers im Mehl. Hefe dient als unentbehrliches Lockerungsmittel. Mit der Menge der Flüssigkeit bestimmt man die Teigbeschaffenheit, je nachdem, ob man flüssigen, mittelfesten oder festen Hefeteig wünscht.

Käsekuchen

Käsekuchen

Andere Bezeichnungen für Käsekuchen sind Quarkkuchen und Quarktorte. Entgegen seinem Namen hat der Käsekuchen nichts mit Käse im eigentlichen Sinne zu tun. Die verwendeten Zutaten, aus denen Käsekuchen hergestellt wird, sind Eier, Milch Zucker und Quark. Bereits zu Zeiten der Römer wurde eine Art Käsekuchen aus Quark bzw. Sauerrahm hergestellt.

Mohnkuchen

Mohnkuchen

Es gibt sehr viele verschiedene Arten von Mohnkuchen oder Mohntorten. Sie gehören auf jeden Fall sehr häufig zu polnischen, böhmischen oder schlesischen Küche, sind aber inzwischen auch in der deutschen Küche zum festen Bestandteil geworden. Bekannt sind Schlafmohn, sogenannter Blaumohn. Schlafmohn, der wegen seines morphinhaltigen Milchsaftes, der in der Antike unter anderem auch als Schlafmittel für Kinder verwendet wurde, seinen Namen bekam.

Pizzateig

Pizzateig

Woraus besteht Pizzateig? Alle Zutaten, die sie dazu brauchen! Um guten Pizzateig zuzubereiten, benoetigt man die Basiszutaten Mehl, Hefe, Oel, Salz und circa 200 ml Wasser. Die Hefe und das Mehl sind besonders wichtig, damit der Teig im Backofen spaeter schoen aufgeht. Das Oel dient dazu, dass die Masse geschmeidig bleibt und das Ergebnis gut bearbeitbar ist. Dass der Pizzateig trotz Oel, vorzugsweise Olivenoel, ein wenig klebrig wird, ist ganz normal.

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