Apfeltaschen

Apfeltaschen
Apfeltaschen

Wer kennt sie nicht? Die köstlichen Apfeltaschen. Zart zubereitet und mit Liebe gebacken. Eine Köstlichkeit, welche stets dem Magen große Freude bereitet. Lecker und zugleich nicht ungesund. Ein süßes Stückchen für zwischendurch. Ein unvergleichbarer Hochgenuss. Wer kennt sie nicht? Die köstlichen Apfeltaschen. Zart zubereitet und mit Liebe gebacken. Eine Köstlichkeit, welche stets dem Magen große Freude bereitet. Lecker und zugleich nicht ungesund. Ein süßes Stückchen für zwischendurch. Ein unvergleichbarer Hochgenuss.

 
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Apfeltaschen - Wo kriegt man sie schnellstmöglich zum Verspeisen

Apfeltaschen sind in den meisten Konditoreien und Bäckerläden erhältlich. Es gibt sie in den verschiedensten Größen, Formen und unterschiedlich zubereitet.
Manche sind rund, manche halbiert, andere dagegen haben Löcher wo das leckere Innenleben sichtbar wird.
Oftmals noch an der Oberfläche mit Puderzucker oder einer schönen Glasur bestäubt und verfeinert wird die Apfeltasche schließlich nicht nur ein Fest für die Augen sondern ganz besonders für den Magen.
Warm und frisch schmecken sie am besten. Solange das Innenleben und der Blätterteig noch ofenfrisch duften und warm sind, sollten sie mit viel Genuss verzehrt werden.
Aber auch kalt sind sie ein unverzichtbarer Genuss.

Seit einiger Zeit sind Apfeltaschen auch bei McDonalds zum 1 € Preis erhältlich. Sie schmecken köstlich, werden heiß duftend in einem kleinen Plastik Päckchen serviert und schon beim ersten Bissen schmeckt man aus dem knusprigen Blätterteig das warme, duftende Innenleben mit den kleinen Apfelstückchen heraus.
Es zergeht einem förmlich auf der Zunge.

Woraus bestehen eigentlich diese kleinen Leckereien

Viele Leute backen Ihre Apfeltaschen auch gerne einmal selbst. Ist in der heutigen Zeit zwar nicht mehr zwangsläufig von Nöten, aber man wird bei den selbst gebackenen immer einen Unterschied schmecken. Mit viel Liebe und den richtigen Zutaten kann es ja losgehen...

Zuerst einmal werden benötigt:

Für die Füllung der Apfeltaschen

115 g brauner Zucker, 125 ml Wasser, 1 kg Äpfel (am besten geschält, von Kernen befreit und klein gemacht)
1/2 TL Zimt, 1/2 TL frisch geriebenes Muskatnuss, 1/4 TL Salz, 1/2 TL abgeriebene Zitronenschale,
1/2 TL Stärke, 1/2 TL Zitronensaft & eine halbe Vanillestange

Für die Apfeltaschen:

2 TK Blätterteige, zusätzlich gelegentlich ein Ei zum Bepinseln der Taschen.

Das Wasser in einen Topf geben und die 115g Zucker dazu geben. Kochen lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Anschließend geben Sie die weiteren Zutaten Zimt, Muskat, Salz, den Zitronenschalenabrieb und die klein gemachten Apfelstücke dazu und bringen diese zum Aufkochen. Die Apfelstückchen auf mittlerer Flamme unter ständigem Rühren gähren lassen.

Darauf geben Sie schließlich Stärke, Zitronensaft und die halbe Vanillestange in den kochenden Inhalt, bis daraus eine dickflüssige Masse wird. Durch ständiges Umrühren wird verhindert, dass Klumpen entstehen.
Anschließend die Masse vom Herd entnehmen und erst einmal erkalten lassen.

Dann rollen Sie den Blätterteig auf beliebige Größe auf und geben die Masse darauf. Dann umschließen Sie die Masse mit dem Teig und drücken Ihn zusammen, bis er fest ist und keine undichte Stelle übrig ist.
Anschließend noch in der Mikrowelle oder in der Pfanne auf 180 °C aufbacken und warten, bis der Blätterteig goldgelb ist. Lassen Sie nichts anbrennen und entnehmen Sie ihn nach Gefühl.
Nun ist es Ihre persönliche Entscheidung, ob Sie noch etwas Glasur oder Puderzucker auf die Oberfläche machen wollen. Wenn Sie noch Muster machen wollen, so sollten Sie diese vor dem Aufbacken hinzufügen.

Wollen Sie die Apfeltasche nicht sofort essen, so frieren Sie die Tasche ein. In der Tiefkühltruhe ist sie einige Zeit haltbar so wie jedes andere Lebensmittel.
Nach dem Herausnehmen natürlich nochmal erneut auf backen.

Genießen Sie die unwiderstehlichen Apfeltaschen in einem Bistro, bei McDonalds oder auch selbst gemacht. Dieser Genuss ist nicht zu unterschätzen!

Nährwert
(auf 100g Apfeltaschen)
kcal: 268 KJ
KJ: 1121 KJ
Kohlenhydrate: 45 g
Proteine: 4 g
Fett: 8 g
Wasser: 47 g
Cholesterin: mg
Vitamine
(auf 100g Apfeltaschen)
Niacin: mg
Vitamin A: µg
Vitamin B1: mg
Vitamin B2: mg
Vitamin B6: mg
Vitamin C: mg
Vitamin E: mg
Mineralstoffe
(auf 100g Apfeltaschen)
Calcium: mg
Eisen: mg
Kalium: mg
Magnesium: mg
Natrium: 1 mg
Phosphor: mg

Backmehl Teig

Backmehl Teig

Das bekannte Backmehl, welches zur Herstellung von Teig verwendet werden kann, wird durch das Mahlen von Getreidekörnern in Pulverform gewonnen. Mehl kann man aus den Getreidearten Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, Hirse usw. herstellen. Aus dem Backmehl wird dann der Teig zum Backen von beispielsweise Brot gewonnen.

Backwaren backfertig

Backwaren backfertig

Menschen haben immer weniger Zeit, daher geht auch in der Welt der Backwaren, der Trend zu den backfertigen Backwaren. Um backfertige Backwahren länger haltbar zu machen, werden diese direkt nach der Fertigstellung, schockgefrostet. So schmecken die backfertigen Backwaren auch nach dem Auftauen noch frisch und durch ein erneutes Aufbacken, als ob sie gerade erst hergestellt wurden.

Apfelstrudel

Apfelstrudel

Der Apfelstrudel stellt eines der populärsten Süßspeisen in zahlreichen Ländern Europas dar und gehört zum Bereich der Strudelarten. Er wird sowohl als Nachtisch oder als Schmaus am Nachmittag alternativ zum Kuchen serviert.

Apfeltaschen

Apfeltaschen

Wer kennt sie nicht? Die köstlichen Apfeltaschen. Zart zubereitet und mit Liebe gebacken. Eine Köstlichkeit, welche stets dem Magen große Freude bereitet. Lecker und zugleich nicht ungesund. Ein süßes Stückchen für zwischendurch. Ein unvergleichbarer Hochgenuss. Wer kennt sie nicht? Die köstlichen Apfeltaschen. Zart zubereitet und mit Liebe gebacken. Eine Köstlichkeit, welche stets dem Magen große Freude bereitet. Lecker und zugleich nicht ungesund. Ein süßes Stückchen für zwischendurch. Ein unvergleichbarer Hochgenuss.

Blätterteig

Blätterteig

Blätterteig wird auch Feuilletage genannt. Es handelt sich dabei um einen Ziehteig aus Mehl, Salz und Wasser, der mehrere Lagen aufweist. Durch mehrfaches Ausrollen und Zusammenschlagen werden Fettschichten in den Teig eingearbeitet. Im Unterschied zum Plunderteig wird bei der Herstellung von Blätterteig keine Backhefe verwendet. Während des Backens geht der Blätterteig durch den im Gebäck entstehenden Wasserdampf locker und blättrig auf.

Hefeteig

Hefeteig

Der Hefeteig besteht aus den drei Grundzutaten Hefe, Mehl und Flüssigkeit. Flüssigkeit, meist Milch, ist notwendig zum Quellen des Klebers im Mehl. Hefe dient als unentbehrliches Lockerungsmittel. Mit der Menge der Flüssigkeit bestimmt man die Teigbeschaffenheit, je nachdem, ob man flüssigen, mittelfesten oder festen Hefeteig wünscht.

Käsekuchen

Käsekuchen

Andere Bezeichnungen für Käsekuchen sind Quarkkuchen und Quarktorte. Entgegen seinem Namen hat der Käsekuchen nichts mit Käse im eigentlichen Sinne zu tun. Die verwendeten Zutaten, aus denen Käsekuchen hergestellt wird, sind Eier, Milch Zucker und Quark. Bereits zu Zeiten der Römer wurde eine Art Käsekuchen aus Quark bzw. Sauerrahm hergestellt.

Mohnkuchen

Mohnkuchen

Es gibt sehr viele verschiedene Arten von Mohnkuchen oder Mohntorten. Sie gehören auf jeden Fall sehr häufig zu polnischen, böhmischen oder schlesischen Küche, sind aber inzwischen auch in der deutschen Küche zum festen Bestandteil geworden. Bekannt sind Schlafmohn, sogenannter Blaumohn. Schlafmohn, der wegen seines morphinhaltigen Milchsaftes, der in der Antike unter anderem auch als Schlafmittel für Kinder verwendet wurde, seinen Namen bekam.

Pizzateig

Pizzateig

Woraus besteht Pizzateig? Alle Zutaten, die sie dazu brauchen! Um guten Pizzateig zuzubereiten, benoetigt man die Basiszutaten Mehl, Hefe, Oel, Salz und circa 200 ml Wasser. Die Hefe und das Mehl sind besonders wichtig, damit der Teig im Backofen spaeter schoen aufgeht. Das Oel dient dazu, dass die Masse geschmeidig bleibt und das Ergebnis gut bearbeitbar ist. Dass der Pizzateig trotz Oel, vorzugsweise Olivenoel, ein wenig klebrig wird, ist ganz normal.

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