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Apfelstrudel
Apfelstrudel

Apfelstrudel

Der Apfelstrudel stellt eines der populärsten Süßspeisen in zahlreichen Ländern Europas dar und gehört zum Bereich der Strudelarten. Er wird sowohl als Nachtisch oder als Schmaus am Nachmittag alternativ zum Kuchen serviert.

Was ist ein Apfelstrudel und woher kommt er

Zwischen dem Kuchen und einem Apfelstrudel besteht die Parallele, dass es sich in beiden Fällen um ein Gebäck handelt. Allerdings ist der Apfelstrudel durchaus leichter verdaulich, da er im Gegensatz zum Kuchen nicht aus einem schweren Teig besteht. Die Hülle des Apfelstrudels bildet nämlich ein leicht und luftiger Blätterteig, der diese Eigenschaften nach dem Backen aufweist.

Neben dem Blätterteig gehört zu einem originalen Strudel dieser Art, wie der Name bereits verrät, auch noch der Apfel. Dieser findet sich in gekochter, pürierter und zugleich geschälter Form im Apfel wieder. Grundsätzlich ist hierbei die Art des Apfels kein Charakteristikum des Apfelstrudels. Allerdings werden in der Regel süße Äpfel bevorzugt, was aber von der Vorliebe des Speisenden abhängig ist. Ursprünglich wurde der Apfelstrudel zum ersten Mal in Österreich produziert und auch von einem Österreicher erfunden. Die Etablierung in ganz Europa und anderen Teilen der Welt nahm stetig zu, was auf den hohen Grad der Beliebtheit und der einfachen Herstellung zurückzuführen ist.

Bestandteile und Zubereitung von Apfelstrudel

Mittels einem Strudelteig, der in der Regel schon vorgefertigt erworben werden kann, wird eine lange Bahn aus Teig geschaffen. Alternativ existieren auch zahlreiche unterschiedliche Teige, die selbst gemacht werden können. Auf den Teig wird im Anschluss eine Füllung gegeben. Diese Füllung besteht, wie bereits angerissen aus pürierten Äpfeln. Zu den weiteren Bestandteilen der Füllung zählen des Weiteren Rosinen und Semmelbrösel, was die Vielseitigkeit der Süßspeise zum Ausdruck bringt.

Zimt als besondere Note

Die besondere geschmackliche Note erhält der Apfelstrudel aber erst mittel eines Gewürzes. Dabei handelt es sich um Zimt, mit dem die Füllung versehen wird. Wenn die Füllung auf den Teig gegeben worden ist, muss die Füllung mittels des Teiges verschlossen werden. Für das Zusammenfügen der Oberflächen des Teiges wird in der Regel Eigelb verwendet, was einen weiteren Vorzug außer der Klebrigkeit aufweist. Das Eigelb bewirkt nämlich eine ansprechend goldene und knusprige Schicht nach dem Backen. Als letzter Schritt muss der Apfelstrudel lediglich im Backofen gebacken werden, bis der Blätterteig aufgegangen ist.

 

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