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Pfifferling getrocknet
Pfifferling getrocknet

Pfifferling getrocknet

Worin sich sicherlich alle Verbraucher und Liebhaber von Speisepilzen einig sind, ist wohl die Tatsache, dass Pilze immer dann am besten schmecken, wenn sie frisch verzehrt werden. Die Saison für Pfifferlinge ist jährlich von Juni bis in den Herbst hinein. Pfifferlinge, auch als Eierschwammerl bezeichnet, gehören zur Familie der Leistenpilze. Sie gehören in Deutschland zu den bekanntesten und beliebtesten Speisepilzen und finden in sehr vielen Gerichten Verwendung als Beilage oder als Gewürz.

Wie wird der Pfifferling getrocknet

Aufgrund dessen ist die Nachfrage nach Pfifferlingen auch außerhalb der Saison sehr groß. Als Alternative eignet sich dann der Pfifferling getrocknet. Den Pfifferling getrocknet kann der Kunde im Supermarkt erwerben, oder, wenn die Möglichkeit besteht, können frische Pilze innerhalb der Saison selber getrocknet werden. Ob der Pfifferling getrocknet immer noch so aromatisch ist wie der frische muss jeder für sich selber entscheiden. Hier treten gravierende Meinungsunterschiede auf.

Wie der Pfifferling getrocknet wird, ist leicht und schnell erklärt. Am besten benutzt der Pilzliebhaber dazu einen Backofen. Die frischen Pilze werden auf einem mit Backpapier belegtem Backblech ausgebreitet, und dann in den auf ca. 100 Grad vorgeheizten Backofen geschoben. Bis der Pfifferling getrocknet ist, dauert es ungefähr zwei Stunden. Die genaue Dauer des Trocknungsvorgangs hängt vom Wassergehalt ab. Damit es etwas schneller geht, kann ein Schälchen mit Salz unter das Backblech gestellt werden. Ist der Pfifferling vollständig getrocknet, wird er nach dem vollständigen Abkühlen in ein geschmacksneutrales Behältnis gegeben. Der Pfifferling getrocknet ist so einige Zeit sehr gut haltbar.

Vertrieb der Pfifferlinge

Im Supermarkt können auch Pfifferlinge in der Dose oder im Glas gekauft werden. Da diese Pilze aber schon einmal gekocht wurden, ist der Pfifferling getrocknet in jedem Fall aromatischer und typischer im Geschmack. Denn gerade wegen seines würzigen Geschmacks ist der Pfifferling ja auch so beliebt.

Der Pfifferling getrocknet kann ganz leicht wieder für den Verzehr bereit gemacht werden. Eingeweicht wird der Pfifferling getrocknet in mindestens 30 Grad warmen Wasser. Nach Möglichkeit sollte der Pfifferling getrocknet 45 Minuten einweichen. Danach kann der Pilz als Zutat für kräftige Saucen oder für ein Risotto verwendet werden. Bei der Fertigung einer Sauce ist der Einweichsud sehr gut als Basis verwendbar. Schließlich hat der Pfifferling getrocknet während des Einweichens einen Teil seines Aromas an das Wasser abgegeben.

Zubereitungsempfehlung für getrocknete Pfifferlinge

Während frische Pfifferlinge und die Pilze aus der Dose oder aus dem Glas beim Braten, Kochen oder Dünsten weich werden und dadurch sehr vielfältig bei der Zubereitung von Speisen eingesetzt werden können, ist die Verwendung von Pfifferling getrocknet etwas eingeschränkt. Der Geschmack eines Pfifferling getrocknet verstärkt sich zwar durch die Trocknung, weil das Wasser dem Pilz entzogen wird, allerdings ist der Pfifferling getrocknet nach dem Einweichen härter als das frische Produkt. Es empfiehlt sich den Pfifferling getrocknet anschließend zu zerkleinern, damit er trotzdem während des Kochens wieder etwas weicher wird. In Saucen oder im Risotto wird das nicht als negativ empfunden, da der Pilz bissfest bleibt.

Stets ratsam ist es natürlich die Pfifferlinge frisch, innerhalb der Saison zu genießen. Außerhalb stehen zwar einige Möglichkeiten zur Wahl, ob aber der Pfifferling aus der Dose, dem Glas oder getrocknet eine geschmacklich passende Alternative sind, muss der Verbraucher selber entscheiden. Es zählt der individuelle Geschmackssinn.

 

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