Rosmarin

Rosmarin
Rosmarin

Rosmarin findet man in vielen Kräutergärten und Gewürzregalen in Deutschland wieder. Schon im ersten Jahrhundert nach Christus wurde er vom Mittelmeerraum nach Mitteleuropa eingeführt. Man erkennt Rosmarin an seinen schmalen, immergrünen Blättern. Diese wachsen direkt an den Zweigen. Ihre Härte und der starke Duft sind charakteristisch für Rosmarin. Die Bütezeit der Pflanze ist von März bis Mai, in seltenen Fällen auch im September. Die Blüten des Rosmarin sind hellblau und quirlförmig.

 
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Rosmarin - eine wichtige mediterrane Gewürzpflanze

In vielen Gärten oder in Kräutergärten auf dem Balkon findet man Rosmarin wieder. Er ist eine typische Gewürzpflanze aus dem Mittelmeerraum. In vielen mediteranen Rezepten ist er ein wichtiger Bestandteil den Gerichten den letzten Schliff zu geben. In vielen Provence-Kräutermischung ist Rosmarin ein wichtiger Bestandteil. Fleisch, Geflügel, Lamm, aber auch Zucchini, Kartoffeln, Tomaten und Teigwaren harmonieren hervorragend mit diesem Gewürz. Dabei zählt Rosmarin zu den klassischen Grillgewürzen. Beim Braten überträgt sich dabei der Geschmack des Rosmarins auf das Gemüse beziehungsweise das Fleisch. Man gibt einen Zweig Rosmarin beim Schmoren oder Kochen einfach dazu, dieser kann vor dem Servieren wieder entfernt werden. Schon gleich am Anfang des Kochvorganges/Schmorrvorganges sollte man den Rosmarin hinzugeben. Nur so kann er sein volles Aroma entwickeln. Rosmarin überdeckt allerdings schnell andere Gewürze. Dies Dosierung sollte vorsichtig geschehen, nach dem Motto: Weniger ist mehr!

Wer den vollen Geschmack von Rosmarin erleben möchte kann zu Rosmarinbutter mit frischem Brot greifen. Diese verfehlt ihre Wirkung nicht. Doch auch bei der Zubereitung von Nachspeisen kann er verwendet werden, zum Beispiel mit Äpfeln und Honig. Dabei kann Rosmarin frisch vom Balkon oder aus dem Garten verwendet werden, wem dieser Luxus nicht zur Verfügung steht kann auf bereits geriebenen Rosmarin zurückgreifen, der käuflich erworben werden kann.

Rosmarin - eine wichtige Heilpflanze in der Naturapotheke

In Deutschland ist Rosmarin eher als im Kräutergarten und in der Küche vorzufinden, doch er gehört zu den Heilpflanzen. Dabei wirkt er entspannend, entzündungshemmend, krampflösend und schmerzstillend. In der Naturheilapotheke ist er durch seine anregende Wirkung unverzichtbar. Die Bedeutung des Rosmarins wird dadurch stark deutlich da er Heilpflanze 2011 ist.

Bei der Behandlung von niedrigem Blutdruck spielt er daher eine wichtige Rolle, denn Rosmarin stärkt das Herz und den Kreislauf. Somit können auch nervöse Herzbeschwerden und Herzrhythmusstörungen mit ihm behandelt werden. Desweitern stärkt er das Verdauungssystem und Tees aus Rosmarin können Blähungen lindern. Auf das Nervensystem hat Rosmarin desweitern positiven Einfluss. Somit ist dieses Gewürz und Heilpflanze ein gut geeignetes Mittel gegen Migräne und Kopfschmerzen. Bei dem Ausbleiben der Periode und in den Wechseljahren kann Rosmarin Krämpfe und Beschwerden lindern. Jedoch sollte man beachten das Rosmarin in der Schwangerschaft nicht verwendet werden darf.

Als Heilpflanze kann Rosmarin als Tinktur verwendet werden, um ihn äußerlich einzureiben oder als Badezusatz zu verwenden. Aber auch das ätherische Öl des Rosmarins kann man einfach und problemlos verwenden. Man sollte hierbei aber beachten das es für eine innerliche Anwendung zu stark ist, Bäder und Duftlampen sind hierbei eher geeignet.

 

Nährwert
(auf 100g Rosmarin)
kcal: 99 KJ
KJ: 416 KJ
Kohlenhydrate: 13,5 g
Proteine: 1,4 g
Fett: 4,4 g
Wasser: 73,5 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Rosmarin)
Niacin: 1 mg
Vitamin A: 0 µg
Vitamin B1: 0,1 mg
Vitamin B2: mg
Vitamin B6: mg
Vitamin C: 29 mg
Vitamin E: 0,1 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Rosmarin)
Calcium: 370 mg
Eisen: 8,5 mg
Kalium: 280 mg
Magnesium: 64 mg
Natrium: 15 mg
Phosphor: 20 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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