Anzeige

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Kräuter stammen ursprünglich aus dem Mittelmeerraum

Dabei kann es sich um Wurzeln, Stiele, Blätter, Blüten, Früchte, Samen, Rinde oder andere Kräuterabschnitte handeln. Viele der Kräuter stammen ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und sind hochgradige Temperaturen, eine vermehrte Besonnung, sowie mildere Winter gewöhnt. Kräuter haben also einen hohen Anspruch an ihrem Standort. Sie wachsen in der Natur meist auf durchlässige, kalkreiche und Böden mit viel Humus. Ein zu feuchter, nährstoffreicher, oder übergedüngter Lehmboden ist für sie nicht optimal. Trotzdem können sie meist leicht im eigenen Garten, oder sogar auf der Fensterbank gezüchtet werden. Viele der Kräuter gelten gleichzeitig als Heilmittel. Der medizinische Effekt ist also zudem auch noch schmackhaft. Ein Nahrungsmittel, welches zur Heilung und zugleich als Vorbeugung dient.

Kräuter, eine Esskultur ohne Grenzen

Bei der modernen Nahrungszubereitung sind Kräuter kaum noch wegzudenken. Werden Kräuter mitgekocht oder angebraten, sollten große und derbe Sorten von Anfang an mit vermengt sein, dazu gehören z.B. Lorbeer, Thymian, Rosmarin und Chilis. Feine und empfindlichere Kräuter sollten möglichst erst zum Ende der Garzeit hinzu gegeben werden. Darunter fallen Basilikum und Portulak. Bei zu starker Erhitzung können einige Kräuter bitter ausfallen, z.B. Paprika oder Curry.

Unter anderem enthalten Kräuter ätherische Öle, die je kleiner die sie gehackt oder geschnitten sind, mehr freigesetzt werden. Nicht nur zu festen Speisen lassen sich Kräuter so vielfältig kombinieren, auch als Tee bieten sie eine große Auswahl. Die Produktpalette reicht von einfachen Kräutertees, die rein zum Genießen zubereitet werden, bis hin zu medizinischen Mischungen, welche für fast alle Beschwerden zu erwerben sind. Beim Kauf unbedingt auf Frische achten. Kräuter sollten keine Flecken aufweisen, die Triebe und die Stängel sollten sich fest anfühlen und nicht herunter hängen. Die Farben der Blätter müssen leuchten und sie dürfen nicht miteinander verklebt sein. Das Aroma sollte durch leichtes Reiben an der Pflanze gut zu riechen sein. Mit dem Finger über die Blätter, oder die Stiele streichen, so entlockt man dem Gewächs eine Kostprobe. Ebenso sind Kräuter im Topf vorteilhafter als wie im Bündel. Mehr Vielfältigkeit ist wohl kaum noch möglich.

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.