Anzeige

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Hülsenfrüchten

Hülsenfrüchte - unverzichtbar für eine ausgewogene Ernährung

Aber auch generell sollten sie in einer ausgewogenen Ernährung nicht fehlen, denn sie enthalten ausserdem viele Nähr- und Ballaststoffe, wenig Fett und sättigen gut. Ausserdem sind sie in der Regel sehr preisgünstig.

Hülsenfrüchte werden frisch oder getrocknet angeboten. Obwohl wenige Sorten wie z. B. Zuckererbsen auch roh genossen werden können, enthalten die meisten Hülsenfrüchte roh meist Giftstoffe, und müssen vor dem Verzehr unbedingt gekocht werden. Getrocknet müssen sie vor der Zubereitung meist mehrere Stunden eingeweicht werden. Hier empfiehlt es sich, die Anweisungen auf der Packung zu beachten.

Die positiven Eigenschaften von Hülsenfrüchte

Aufgrund ihrer positiven Eigenschaften werden Hülsenfrüchte weltweit angebaut und verzehrt. In Asien wird die Sojabohne auf verschiedenste Weise verwertet, z. B. als Grundlage für Tofu und Sojasoße. In Japan wird die Sojabohne für Eintöpfe verwendet, oder sie wird fermentiert als Natto genossen. In Indien finden verschiedenste Arten von Linsen Verwendung in einer Vielzahl von Gerichten, welche Dal genannt werden. In der Levante werden Kichererbsen für den berühmten Hummus verwendet. In der mittel- und südamerikanischen Küche sind Bohnen unverzichtbar, so wird beispielsweise die Pintobohne in Mexiko püriert und als Bohnenmus zum Frühstück gegessen oder als Füllüng für Burritos verwendet.

Für eine gesunde Ernährung empfiehlt es sich, regelmässig Hülsenfrüchte zu essen. In Supermärkten, Reformhäusern und Geschäften mit ausländischen Lebensmitteln werden viele verschiedene Sorten Hülsenfrüchte angeboten. Aufgrund der Vielfalt an Rezepten aus verschiedensten Ländern sollte jeder ein Gericht finden, das ihm schmeckt. Ob französisches Cassoulet (ein Bohneneintopf), Kichererbsencurry oder ein leckerer Bohnensalat - Hülsenfrüchte sind ein Genuss.

Ein Nachteil bleibt. Aufgrund von schwer verdaulichen Kohlenhydraten verursachen Hülsenfrüchte oft Blähungen. Da sie richtig zubereitet jedoch sehr schmackhaft sind, und der Verzehr sich positiv auf die Gesundheit auswirkt, wird dieser Nachteil mehr als aufgewogen.

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.