Staudensellerie

Staudensellerie
Staudensellerie

Staudensellerie ist eines der typisch deutschen Gemüse und gehört ebenso wie auch der Knollensellerie und der Schnittesellerie zu der Familie der Doldenblütler. Der Staudensellerie kommt in zwei verschiedenen Formen auf den Deutschen Markt.

 
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Gebleichter und ungebleichter Staudensellerie

In der Regel kann man den Staudensellerie in einer gebleichten Variante als auch in einer ungebleichten Variante erwerben. Neben dem Land Deutschland sind auch die Engländer und die USA sehr aktiv in der Produktion von Staudensellerie. Aus England und den USA stammen vor allem die Bleichselleriesorten. Die Bleichselleriesorten zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass ihre Blätter im Gegensatz zu den ungebleichten Sorten nicht sonderlich viel sattes Grün aufweisen. Der gebleichte Staudensellerie ist zwar nicht so farbenfroh wie der ungebleichte Staudensellerie, jedoch ist er an den Stielen sowie auch an den Blättern wesentlich zarter. Der geschmackliche Unterschied ist nicht weiter erwähnenswert.

Was sollte man beim Kauf beachten

Beide Sorten passen sich vom Geschmack her enorm an. Die sonnengebleichten Sorten zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie in der Wachstumsphase häufig am Ende der Pflanze abgedeckt werden. Dadurch erhält die Staude nicht nur die helle Farbe, auch kann die Staude durch dieses Verfahren eine Masse von bis zu einem Kilogramm auf die Waage bringen. Die Knolle nimmt beim Staudensellerie einen wesentlichen, jedoch sehr kleinen Bestandteil der Pflanze ein. Die Stiele des Staude sollten sich beim Kauf nicht biegen lassen, sondern eher zum Brechen neigen.

Zubereitungstipps für Staudensellerie

Staudensellerie kann ganz einfach zubereitet werden. In der Regel werden die Rippen der Pflanze mit einem Sparschäler von den Fasern getrennt und darauf hin zumeist in gleichgroße Stücke geschnitten. Die Stücke kann man anschließend in reichlich Salzwasser blanchieren. Darüber hinaus kann man den Staudensellerie aber auch dünsten. Dazu muss man lediglich einen Topf mit Wasser aufsetzen und den Staudensellerie auf eine Auflage geben, welche den Staudensellerie vor direkter Wasserzufuhr schützt. Egal welche Methode man anwendet, wichtig ist, dass man den Staudensellerie in kaltem, geeisten Wasser abschreckt. Dadurch kann man ein weiteres Garen verhindern. Staudensellerie kann Suppen gegeben werden. Darüber hinaus findet er oftmals auch in Frühlingsrollen Verwendung.

 

Nährwert
(auf 100g Staudensellerie)
kcal: 15 KJ
KJ: 64 KJ
Kohlenhydrate: 2,2 g
Proteine: 1,2 g
Fett: 0,2 g
Wasser: 92,9 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Staudensellerie)
Niacin: 0,6 mg
Vitamin A: 118 µg
Vitamin B1: 0,05 mg
Vitamin B2: 0,08 mg
Vitamin B6: 0,09 mg
Vitamin C: 7 mg
Vitamin E: 0,2 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Staudensellerie)
Calcium: 80 mg
Eisen: 0,2 mg
Kalium: 344 mg
Magnesium: 12 mg
Natrium: 132 mg
Phosphor: 48 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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