Spargel in Dosen

Spargel in Dosen
Spargel in Dosen

Bei Spargel in Dosen gehen bekanntlich die Meinungen auseinander. Viele mögen Spargel nur frisch oder sind der Meinung, dass fast alle Inhaltstoffe und Vitamine bei dieser Art von Konservierung verloren gehen. Dabei ist das ein völlig falsches Vorurteil. Spargel in der Dose schmeckt nicht nur sehr gut, er behält trotz Behandlung seine Inhaltsstoffe.

 
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Spargel Vielfalt

Die Konservierung macht ihn lediglich länger haltbar. Er unterscheidet sich vom frischen Spargel nur in seiner Bissfestigkeit. Ansonsten gibt es keine Unterschiede für den Verbraucher. Spargel in Dosen gibt es in vielen Größen, Preisen und von etlichen Herstellern. Die Dosen unterscheiden sich in ihrer Öffnungsart. Es gibt Dosen, die man mit dem Dosenöffner öffnet oder auch mit Metalllaschen zum Aufziehen.

Es gibt weißen und grünen Spargel in Dosen. Im Angebot gibt es ganze Spargelstangen, Spargelspitzen und Brechspargel. Er wird ohne Zusatz von Konservierungsstoffen unter Hochdruck eingemacht. Den frischen Spargel bekommt man nur zur Spargelsaison, die Ende April beginnt und etwa bis Mitte Juni dauert. In dieser Zeit kann Spargel geerntet und frisch zubereitet gegessen werden. Aber danach müssten wir etliche Monate ohne Spargel auskommen, wenn es nicht die Alternative mit dem Spargel in Dosen geben würde.

Geschmack von Spargel in Dosen

Auch im Geschmack unterscheidet sich Spargel in Dosen ziemlich vom frischen Spargel. Der Dosenspargel ist geschmacksintensiver und lässt sich gut beißen bzw. kauen. Da hat man beim frischen Spargel oftmals den Nachteil, dass er strohig und hart ist. Es ist neben der geschmacklichen Seite auch erwiesen, dass Spargel eine gesundheitsfördernde Wirkung hat. Ihm werden neben seinen Vitaminen auch krebshemmende Eigenschaften nachgesagt. Es gibt viele Firmen aus verschiedenen Ländern, die Spargel in Dosen vertreiben. Die größten Spargeldosenlieferanten sind Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien und China. Aber auch aus Mexiko, den USA oder Österreich kommt Spargel in Dosen.

Zubereitung von Spargel

Beim Zubereiten von Dosenspargel sind ganz nach Geschmack und Vorlieben der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Bei vielen Gerichten wird die Konservierungsflüssigkeit mit zum Kochen verwendet, da sie keine Konservierungsstoffe enthält und somit unbedenklich ist. Spargel in Dosen hat außerdem den Vorteil, dass er nicht gekocht sondern nur gewärmt werden braucht. Dadurch ist die Zeit der Zubereitung um einiges verkürzt.

Da gibt es so leckere Gerichte, wie Spargel im Blätterteig, in Kräutersoße oder im Omelett. Wer es gern einfach und deftig mag , ißt Spargel mit zerflossener Butter und Kartoffeln oder mit Soße Hollondaise. Dazu geräucherte Schinkenröllchen gefüllt oder ungefüllt. Es gibt wirklich sehr viele gut schmeckende Gerichte mit Spargel. Dazu ein leichter Weißwein und das Schlemmen kann beginnen. Es gibt sogar Hersteller von Spargelschnaps. Vielleicht im Anschluss an das Festmahl zur guten Verdauung?

Beim Kauf von Spargel in Dosen immer auf das Verfallsdatum achten, denn von vielen Verbrauchern wird Dosenspargel für längere Zeit gelagert. Das kommt besonders häufig in der Gastronomie vor, wo Spargel in Dosen in großen Mengen gekauft wird.

 

Nährwert
(auf 100g Spargel in Dosen)
kcal: KJ
KJ: KJ
Kohlenhydrate: 1 g
Proteine: 1,9 g
Fett: 0,1 g
Wasser: 93,5 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Spargel in Dosen)
Niacin: 0,8 mg
Vitamin A: 58 µg
Vitamin B1: 0,06 mg
Vitamin B2: 0,08 mg
Vitamin B6: 0,03 mg
Vitamin C: 15 mg
Vitamin E: 1,3 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Spargel in Dosen)
Calcium: 17 mg
Eisen: 0,9 mg
Kalium: 104 mg
Magnesium: 6 mg
Natrium: 355 mg
Phosphor: 28 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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