Rote Bete Saft

Rote Bete Saft
Rote Bete Saft

Die meisten Obst- und Gemüsesorten kann man nicht nur roh essen und diverse Speisen daraus zubereiten, sondern auch Saft auspressen und so die Vitamine und Nährstoffe über ein Getränk zu sich neben. Dazu gehört unter anderem auch der Rote Bete Saft, welcher in den Reformhäusern und in einigen Supermärkten zum Kauf angeboten wird.

 
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Rote Bete für den körpereigenen Schutz

Bei der Roten Bete handelt es sich um eine Rübe, welche vor allem auf den Feldern und Gewächshäusern in Deutschland zu finden sind. Als Wintergemüse wird es geerntet, doch ist eingemacht im Glas meist das ganze Jahr über erhältlich und kann gegessen bzw. in Form von Rote Bete Saft getrunken werden. Das Gemüse selber eignet sich in fester Form auch als Salat oder als Beilage. In einigen Ländern wie Schweden findet man die Rübe auch bei Fischspeisen und Salaten mit Fleisch. Sollte man Rote Bete Saft trinken wollen, dann gibt es dienen, wie erwähnt, fertig in der Flasche zu kaufen. Natürlich kann die Rübe auch selber zu einem Saft püriert werden, aber das Problem liegt hier in der Farbe, welche durch das enthaltene Betanin abgegeben wird.

Dieses einstige Färbemittel kann auf der Kleidung schwere Flecken verursachen, die sofort entfernt werden müssen. Im Glas ist der Saft über einen längeren Zeitraum ungeöffnet haltbar und sollte an einem kühlen und dunklen Ort wie einer Lebensmittelkammer gelagert werden. Nach dem Anbrechen ist der Rote Bete Saft schnell zu leeren, da es auch hier sonst zu einem Gärprozess kommen kann, welcher bei Säften ein ganz normaler Vorgang ist, und sich beschleunigt, wenn die Saftflaschen nicht im Kühlschrank stehen.

Das ganz besondere Extra

Der Rote Bete Saft unterscheidet sich aber nicht nur im Geschmack und in der auffälligen Farbe von den normalen Gemüsesäften im Handel, sondern auch bei den Inhaltsstoffen. Mit einem hohen Anteil an Vitamin B, Eisen, Kalium und Folsäure wird der ganze Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgt und bei einem regelmäßigen Verzehr von Vitamin B, Kalium-, Eisen- und vor allem Folsäure-Gehalts macht sich dies auch bemerkbar. Auch Experten raten dazu, dass solche Gemüsesorten wie die Rote Bete öfter auf den Tisch kommen und neben Rote Bete Saft auch als ganze Rübe genossen werden. Sollte man den Geschmack des Saftes nicht mögen, dann gibt es die Rübe auch schon fertig gekocht und geschält in kleinen Beuteln im Handel. Bei dem starken Eigengeschmack kann es auch eine Lösung sein, wenn der Saft gemischt wird bzw. man diesen mit etwas Wasser verdünnt. Im Sommer wie auch im Winter ist dies ein erfrischendes Getränk.

Generell lässt sich sagen, dass ein Getränk wie der Rote Bete Saft wirklich eine sinnvolle Ergänzung ist, um dem Körper alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe zuzuführen und zudem auch noch schmeckt. Rote Bete Saft aus biologisch angebauten Rüben findet sich im Reformhaus und in den Apotheken vor Ort.

Nährwert
(auf 100g Rote Bete Saft)
kcal: KJ
KJ: KJ
Kohlenhydrate: 8 g
Proteine: 1 g
Fett: g
Wasser: 88,4 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Rote Bete Saft)
Niacin: 0,2 mg
Vitamin A: 2 µg
Vitamin B1: 0,01 mg
Vitamin B2: 0,03 mg
Vitamin B6: 0,03 mg
Vitamin C: 3 mg
Vitamin E: mg
Mineralstoffe
(auf 100g Rote Bete Saft)
Calcium: 20 mg
Eisen: 0,9 mg
Kalium: 242 mg
Magnesium: 26 mg
Natrium: 200 mg
Phosphor: 29 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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