Pommes Frites

Pommes Frites
Pommes Frites

Pommes Frites ist eine ausschließlich aus Kartoffeln hergestellte Beilage oder Imbiss. Erste Hinweise auf Pommes Frites sollen bereits im 17. Jahrhundert im europäischen Raum zu finden sein, insbesondere in Belgien. Eine genaue Datierung gibt es nicht, es ist jedoch davon auszugehen, dass die Ursprünge in Belgien liegen, wo sie auch heute nicht nur als schneller Imbiss beliebt sind, sondern ebenso zu anspruchsvoller Küche serviert werden.

 
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Pommes Verbreitung

Bedingt dadurch, dass Pommes Frites zu den beliebtesten Bestandteilen im Fast Food gehören, sind sie international verbreitet. Unter der Bezeichnung French Fries oder auch nur kurz Fries findet man sie im Bereich der amerikanischen Küche, als Chips bezeichnet im britischen Raum, wo auch noch die regionaltypische Besonderheit hinzukommt, sie häufig mit Essig zu würzen. Ansonsten wird zumeist Ketchup oder Mayonnaise dazu gereicht.

Zubereitung der Pommes frites

Pommes Frites werden aus großen Kartoffeln in ungefähr fingerlange Stäbchen geschnitten und nach dem Abtrocknen in heißem Fett frittiert. Bei der Zubereitung aus rohen Kartoffeln ist es notwendig, zunächst in einem ersten Frittiergang (140 bis 160 Grad) die Stäbchen zu garen, um sie dann in einem zweiten Frittiergang bei größerer Hitze (190 bis 200 Grad) knusprig zu frittieren. Erst nach dem Frittieren und Abtropfen des Fetts auf einem Küchentuch oder in einem Frittierkorb werden die Pommes Frites leicht gesalzen und serviert.

Die Zubereitung von Pommes Frites aus rohen Kartoffeln ist heutzutage allerdings die Ausnahme. Selbst in der Gastronomie werden als Tiefkühlprodukt vorgegarte Pommes Frites genutzt, die innerhalb weniger Minuten verzehrbereit sind. Die Tiefkühlindustrie verarbeitet dafür sehr lange Kartoffeln von leicht gelblicher Farbe und mit hohem Stärkegehalt, die die gewünschte Stäbchenlänge und nach der Zubereitung noch einen gewissen Zeitraum eine knusprige Konsistenz gewährleisten.

Pommes Fettgehalt

Als Argument gegen den Verzehr von Pommes Frites wird zumeist der angeblich hohe Fettgehalt genannt. Tatsächlich liegt der Fettgehalt bei ungefähr 15 Prozent und ist damit nicht außergewöhnlich hoch. Voraussetzung ist allerdings, dass die Pommes Frites bei ausreichend hoher Temperatur zubereitet werden. Ist das Frittierfett nicht heiß genug, saugen sich die Pommes Frites damit voll. Sie sollten ebenfalls nach dem Frittiervorgang gründlich abtropfen können, um überschüssiges Fett zu verlieren. Der hohe Kalorienwert ergibt sich zudem noch daraus, dass fetthaltige Soßen oder Beilagen dazu gegessen werden.

Acrylamid in Pommes

Seit einigen Jahren wird - wie bei anderen frittierten Lebensmitteln auch - bei Pommes Frites auf die Gefährdung durch Acrylamid hingewiesen. Acrylamid gilt als krebserregend und entsteht beim Garungsprozess stärkehaltiger Lebensmittel. Zwar bildet es sich bereits bei einer Temperatur von 120 Grad, potenziert sich jedoch ab 170 Grad. Der Hinweis, Pommes Frites deshalb nicht bei höherer Temperatur zu frittieren, steht damit wieder im Gegensatz zu der erhöhten Fettaufnahme, wenn die Pommes Frites nicht mit ausreichender Hitze zubereitet werden.

Studien ziehen inzwischen jedoch einen Zusammenhang zwischen Acrylamid und Krebsentstehung sowie dem Verzehr von Pommes Frites infrage. Wie bei vielen in der Kritik stehenden Lebensmitteln gilt auch für die Pommes Frites der Grundsatz, dass es zumeist auf die Menge und Häufigkeit des Verzehrs ankommt.

Nährwert
(auf 100g Pommes Frites)
kcal: KJ
KJ: KJ
Kohlenhydrate: 35,7 g
Proteine: 4,2 g
Fett: 14,5 g
Wasser: 43,6 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Pommes Frites)
Niacin: 2,5 mg
Vitamin A: 1 µg
Vitamin B1: 0,14 mg
Vitamin B2: 0,09 mg
Vitamin B6: 0,25 mg
Vitamin C: 18 mg
Vitamin E: 0,2 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Pommes Frites)
Calcium: 20 mg
Eisen: 1,9 mg
Kalium: 926 mg
Magnesium: mg
Natrium: 6 mg
Phosphor: 112 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Feldsalat

Feldsalat

Der "gewöhnliche" Feldsalat gehört in die Familie der Baldriangewächse. Er ist umgangssprachlich auch als Rapunzel, Ackersalat, Nüssli oder Nüsslisalat bekannt. Somit ist er nicht mit den bei uns bekannten Kopfsalaten verwandt. Seine Heimat ist Eurasien und da im speziellen in Nordeuropa, also auch bei uns. Wild wächst er mittlerweile auch an Feld- und Wegrändern.

Gurke

Gurke

Die meist grünen und seltener gelben Früchte eines Kürbisgewächses sind botanisch - trotz ihrer Form, die das nicht vermuten lässt - Beeren. Ihre ursprüngliche Heimat wird im nördlichen Indien vermutet und an den Hängen des Himalaja soll die Gurke bereits vor mindestens 4000 Jahren angebaut worden sein. Andere Quellen gehen allerdings davon aus, dass sie bereits viel früher in Südasien heimisch war und erst von Seefahrern mit nach Indien gebracht wurden.

Ingwer Wurzel

Ingwer Wurzel

Die Ingwer Wurzel gewinnt bei uns - wahrscheinlich einhergehend mit der raschen Verbreitung der exotischen Küche - zunehmend an Beliebtheit, sei es als Gewürz oder Heilpflanze. Dabei verwendet man seine Wurzeln. Aufgrund seines fruchtig-scharfen Geschmacks ist die Ingwer Wurzel heutzutage in einer Vielzahl an Speisen enthalten. Seine Schärfe bekommt er durch den Inhaltsstoff Gingerol, dessen man sich bereits im Mittelalter anstelle des Pfeffers bediente, um seinen Speisen die richtige Würze zu verleihen.

Kartoffel

Kartoffel

Die wichtige Rolle, die bei Asiaten und Südamerikanern den Hülsenfrüchten (und hier besonders den Bohnen) als universell verwendbares und besonders nahrhaftes Lebensmittel zukommt, spielt in Europa die Kartoffel. Es dauerte zwar relativ lange, bis sich die besonders stärkenreichen Sprossknollen der Kartoffelpflanze nach ihrer Einbürgerung durch die Seefahrer im 16. Jh. hier durchsetzen konnten, doch dann begann eine unvergleichliche Erfolgsstory.

Kartoffel-Chips

Kartoffel-Chips

Am Abend vor dem Fernsehen und auf Partys haben die meisten Menschen das Bedürfnis einen kleinen Snack zu verspeisen und sich so zu entspannen. Besonders gefragt sind Kartoffel-Chips, welche heute in jedem Supermarkt und an den Tankstellen zu finden sind und von den meisten großen Lebensmittelunternehmen produziert und angeboten werden.

Kartoffeln gebacken (mit Schale)

Kartoffeln gebacken (mit Schale)

Kartoffeln, die mit Schale gebacken werden, sind bekannt als Kartoffelecken, Mexikanische Kartoffeln oder ähnliche Bezeichnungen. Dabei werden die Kartoffeln mit der Schale belassen, nur sehr gut gewaschen und getrocknet. Danach in Viertel oder Achtel (je nach Größe der Kartoffel) geschnitten und so in den Backofen oder die Pfanne gelegt. Viele dieser Gerichte Kartoffeln gebacken mit schale stammen aus der amerikanischen Küche. So auch die Steakhouse Cheesy Fries.

Kartoffeln gekocht (mit Schale)

Kartoffeln gekocht (mit Schale)

Die Kartoffel ist die Liebste Knolle der Deutschen und auch der Österreicher wird auch auch Erdapfel oder Krumbeere genannt. Es gibt eine große Vielfalt an Kartoffeln. Die Ernte der Kartoffel beginnt etwa im Juni und dauert ungefähr bis Oktober. Allein in Deutschland werden pro Jahr cirka rund elf Millionen Kartoffeln aus der Erde geholt. Niedersachsen ist das größte gebiet in Deutschland welches Kartoffeln anbaut.

Kartoffelpüree

Kartoffelpüree

Kartoffeln sind eine der Gemüsesorten, welche auf der ganzen Welt bekannt ist und auch in der Küche zu Einsatz kommt. Die Knolle ist auch in Deutschland auf vielen Feldern zu finden und dank der großen Auswahl an Sorten, finden Kunden diese auch das ganze Jahr über in den Ladengeschäften.

Pommes Frites

Pommes Frites

Pommes Frites ist eine ausschließlich aus Kartoffeln hergestellte Beilage oder Imbiss. Erste Hinweise auf Pommes Frites sollen bereits im 17. Jahrhundert im europäischen Raum zu finden sein, insbesondere in Belgien. Eine genaue Datierung gibt es nicht, es ist jedoch davon auszugehen, dass die Ursprünge in Belgien liegen, wo sie auch heute nicht nur als schneller Imbiss beliebt sind, sondern ebenso zu anspruchsvoller Küche serviert werden.

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