Karottensaft

Karottensaft
Karottensaft

Wer kennt sie nicht? Die beliebte Karotte. Karotten zählen zu dem Lieblingsgemüse der Deutschen und finden vielseitige Verwendung. Sie sind auch unter Möhren oder Rüben bekannt und zählen zur Gattung der Gemüsepflanzen. Aus ihnen wird der bekannte und oftmals gern getrunkene Karottensaft hergestellt. Karotten werden dazu gepresst oder passiert.

 
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Karottensaft hervorragend als Babynahrung

Er besitzt eine rötliche Färbung und ist meist mit Honig angereichert. Karottensaft besitzt viel fettlösendes Carotin. Betacarotin wiird als die Vorstufe des Vitamin A bezeichnet und besitzt eine antioxidative Wirkung. Dieses wirkt sich positiv auf die Sehkraft aus und auch für die Stimulierung des Immunsystems spielt das Vitamin A eine wichtige Rolle. Auch Vitamin C, Kalium und Eisen sind zu großen Teilen enthalten. Vitamin E stellt einen wichtigen Stoff in der menschlichen Ernährung dar und ist auch im Karottensaft vertreten.

Aus diesem Grunde eignet sich Karottensaft auch hervorragend als Babynahrung. Der kleine Organismus eines Babys benötigt viel Vitamine und Eisen. Somit eignet sich der Karottensaft hervorragend als Nahrungsergänzung. Jedoch sollte man den Saft nicht zum Dauernuckeln überlassen, da meist Zucker dem Saft zugesetzt wurde. Karotten sind bekannt dafür, sich postiv auf die Blut-sowie die Zahnbildung auszuwirken. Der Saft ist zudem für seine immun- und abwehrstärkende Wirkung beliebt. Karottensaft wirkt sich postiv auf die Magensaftabsonderung aus. Gut für die Blase ist der Karottensaft ebenfalls, da er harntreibund wirkt. Aus diesem Grund findet er sich in vielen einschlägigen Diätempfehlungen wider.

Inhaltsstoffe der Karotten

Aufgrund des hohen Vitamin A -Anteils ist der Karottensaft besonders in der Schwangerschaft zu empfehlen. Bereits 100 Gramm Karotten enthalten bis zu 28000 Internationale Einheiten. Damit ist die Karotte Spitzenreiter mit dem größten Anteil an Vitamin A unter den Gemüsesorten. Auch die im Karottensaft enthaltene Folsäure und die zahlreichen Ballaststoffe machen den Karottensaft zu einem unabdingbaren Begleiter in der Schwangerschaft. Doch die Karotte hat noch mehr zu bieten. Sie enthält nicht nur den Stoff Betacarotin, sondern auch den Mineralstoff Selen. Selen ist Kern eines Mineralenzyms. Es schützt unsere Zellen gegen Antioxidantien.

Möchte man Karottensaft aufgrund seiner vielen postiven Eigenschaften zu sich nehmen, sollte man ihm einen Tropfen Öl zusetzen. Da Betacarotin fettlöslich ist, kann es nur auf diesem Wege vom Körper aufgenommen werden. Nutzt man diese Möglichkeit nicht, scheidet der Körper das ungenutzte Betacarotin wieder aus.

Karottensaft Verarbeitung

Zudem ist es immer ratsam, Karottensaft selbst herzustellen. Den industriellen Produkten wird oftmals viel Zucker zugesetzt, der oftmal gar nicht nötig ist. Entsaftet man die Karotten selbst, weiß der Genießer was im Saft enthalten ist und somit ist dieser oftmals gesünder, als die industriell hergestellten Karottensäfte. Jedoch ist anzumerken, dass auch die käuflich zu erwerbenden Säfte gesund für den Organismus sind.

Karottensaft sollten auch all diejenigen zu sich nehmen, die einen frischen und gesunden Taint besitzen wollen. Durch das im Karottensaft enthaltene Carotin bekommt die Haut ein frischeres Aussehen. Schon einige Gläser in der Woche machen sich im Hautbild bemerkbar. Jedoch ersetzt dies nicht den für die Haut notwendigen UV-Schutz. Hier müssen trotz allem Maßnahmen zum Schutz getroffen werden.

 

Nährwert
(auf 100g Karottensaft)
kcal: 22 KJ
KJ: 92 KJ
Kohlenhydrate: 4,8 g
Proteine: 0,6 g
Fett: g
Wasser: 92,7 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Karottensaft)
Niacin: 0,3 mg
Vitamin A: 437 µg
Vitamin B1: 0,02 mg
Vitamin B2: 0,03 mg
Vitamin B6: 0,03 mg
Vitamin C: 4 mg
Vitamin E: 0,3 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Karottensaft)
Calcium: 27 mg
Eisen: 1,2 mg
Kalium: 219 mg
Magnesium: 12 mg
Natrium: 52 mg
Phosphor: 31 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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