Karotte in Dosen

Karotte in Dosen
Karotte in Dosen

Bei einer gesunden Ernährung spielt Obst und Gemüse eine wichtige Rolle und immer mehr Personen nehmen sich die Zeit, um zu kochen. Im Handel gibt es jedoch nicht nur frische Produkte, sondern auch eine große Auswahl an Fertiggerichten. Auch die Ernährungsexperten sehen in einigen dieser Produkte eine Chance dem Körper ausreichend Vitamine zuzuführen und sehen darin eine Alternative zu den frischen Lebensmitteln.

 
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Eine Alternative zu erntefrischem Gemüse

Bei Zeitmangel kann also in jedem Fall zur Dose gegriffen werden, wenn man hier auf ein paar ausschlaggebende Kriterien achtet, welche auch die Qualität des Gemüses beeinflussen können. Ein Beispiel für ein solches Lebensmittel ist die Karotte in Dosen, welche in den meisten Supermärkten zu erwerben ist. Hierbei handelt es sich um Karotten, welche nach dem Ernteprozess in Dosen gepackt wurde, sind, um so haltbar für einen längeren Zeitraum zu sein und beim Kochen schnell griffbereit zu sein. Um die Karotte in Dosen haltbar zu machen, gibt es bei der Verarbeitung wichtige Arbeitsschritte.

Nach der Ernte wird das Gemüse gewaschen, sortiert und dann in Stücke geschält. Sind die einzelnen Möhren sauber und von Unreinheiten und unschönen Stellen befreit, dann wird jede einzelne Karotte in Dosen platziert, mit einem Sud aufgefüllt und unter Unterdruck verschlossen. Dosen sind so über mehrere Jahre haltbar und können im Küchenschrank gelagert werden, ohne gekühlt werden zu müssen. Hier hängt es aber davon ab, ob die Karotte in Dosen auch noch mit einer Soße aufgefüllt worden ist, oder nur mit normalen abgekochten Wasser. Um die Dose richtig verschließen zu können, werden diese über ein Förderband noch einmal erhitzt und kommen so dann in die Ladengeschäfte.

Karotten Zubereitung

Sollte zur Karotte in Dosen gegriffen werden, dann gibt es bei der Zubereitung viele Möglichkeiten. Zu beachten ist hier nur, dass die Produkte meist nicht mehr richtig bissfest sind, was bei der Erhitzung der Dose ganz normale ist. So kann die Karotte in Dosen unter anderem für Püree und Beilagengemüse genutzt werden. Ernährungsexperten haben schon in diversen Untersuchungen gezeigt, dass bei der Zubereitung für die Karotte in Dosen kaum Vitamine verloren gehen und empfehlen, dass auch mit dem Sud gearbeitet wird und dieser nicht einfach weggekippt wird.

Vor- und Nachteile der Karotten

Nach dem Öffnen sind die Produkte innerhalb weniger Tage aufzubrauchen, denn durch die Flüssigkeit in den Karotten und dem Verbleiben im Sud kann es schneller zu einer Bildung von Schimmel kommen. Mittlerweile gibt es die Karotte in Dosen in diversen Größen und so kann man je nach Größe vom Haushalt wählen, wie viel Abtropfgewicht man wirklich für die Speise benötigt, welche man kochen möchte. Sollte man eine Dose finden, welche sich schon nach oben wölbt, dann kann diese nur noch weggeschmissen werden. Deckel, die sich wölben, sind ein Anzeichen dafür, dass die Karotte in Dosen schlecht ist und sich Gase gebildet haben. Die Karotte in Dosen ist schon lange eine beliebte Speise, und wenn es einmal schnell gehen soll, dann ist eine Speise mit solchen Produkten immer noch gesünder, als eine Fertigpizza aus dem Backofen.

 

Nährwert
(auf 100g Karotte in Dosen)
kcal: 14 KJ
KJ: 59 KJ
Kohlenhydrate: 2 g
Proteine: 0,6 g
Fett: 0,3 g
Wasser: 91,4 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Karotte in Dosen)
Niacin: 0,3 mg
Vitamin A: 1000 µg
Vitamin B1: 0,02 mg
Vitamin B2: 0,02 mg
Vitamin B6: 0,02 mg
Vitamin C: 3 mg
Vitamin E: 0,3 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Karotte in Dosen)
Calcium: 24 mg
Eisen: 0,7 mg
Kalium: 173 mg
Magnesium: 12 mg
Natrium: 212 mg
Phosphor: 22 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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