Karotte getrocknet

Karotte getrocknet
Karotte getrocknet

Der Bestandteil Karotte getrocknet kommt im bundesdeutschen Durchschnittshaushalt normalerweise eher selten vor. Doch haben getrocknete Obst- und Gemüsesorten generell den Vorteil einer viel höheren Haltbarkeit. Karotte getrocknet als Chips lassen sich beispielsweise gut einfrieren und später portionieren und damit anderen Gemüsen, Suppen oder Beilagen hinzufügen. Die Gastronomie kann dagegen auf vielfältige Produkte zurückgreifen.

 
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Karotten Inhaltsstoffe

Inhaltlich unterscheiden sich getrocknete und frische Möhren kaum voneinander, abgesehen natürlich vom Wassergehalt. Karotten getrocknet sind ein beliebter Bestandteil von Fertig- bzw. Trockenprodukten, auch und gerade in der Tierfütterung. Trockenprodukte dieser Art bietet u.a. der chinesische oder polnische Handel an. Zuckerzusätze brauchen getrocknete Karotten eher nicht, auch wenn man sie so bekommen kann. Die Karotte enthält per se bereits einiges an Zucker, was sie besonders im gekochten Zustand zu den gefürchteten Dickmachern Diät haltender Personen macht. Auf den Glyx-Listen taucht sie als ungeeignete Abendmahlzeit auf.

Doch Karotten sind vielseitig und gesund. Als Rohkost beleben sie allein schon farblich den Salat und erhalten hier auch den benötigten Anteil an Öl oder Fett, das zur Verwertung aller Inhaltsstoffe im Körper unbedingt notwendig ist. Daher geben kluge Köche und Köchinnen auch einen Stich Butter an das gekochte Gemüse.

Karotte getrocknet wird in vielen Formen angeboten. Als körniges Granulat, in Würfeln oder Scheiben, als ganzes Gemüse oder dekorativ in Ringe bzw. Streifen vorgeschnitten. Außerdem ist Karotte getrocknet entweder luft- oder gefriergetrocknet oder speziell entwässert. Auch die Farben der einzelnen Karottensorten unterscheiden sich erheblich und bewegen sich zwischen sehr hellem, fast weißen Orange bis zu dunklem Rot. Auch geschmacklich unterscheiden sie sich. Besonders beliebt sind die zarten Jungmöhren aus dem Frühbett, daneben gibt es den Sommer- sowie den Spätanbau.

Herkunft der Karotte

Möhren waren schon im alten Griechenland und Rom beliebt. Aus dieser Zeit stammen die ältesten Belege. Die orangene Farbe stammt wahrscheinlich aus den frühneuzeitlichen Niederlanden. Heute ist die Wurzel - u.a. als Karotte getrocknet - die zweitwichtigst Gemüseart der Europäischen Union. Die Karotte hat viele Namen: Gelbe Rübe oder auch nur Rübe sowie Möhre sind die bekanntesten. Sie gehört zur Familie der Wurzelgemüse, weswegen sie mancherorts auch nur Wurzel genannt wird. Sie kommt nicht nur in zahlreichen Formen von der langen, dicken Gestalt bis zur Rundlichkeit vor, sondern auch in extremen Farbschwankungen bis zum Weiß und Violett. Je nach Herkunft sind dafür die Wetter- sowie die Anbaubedingungen verantwortlich, aber natürlich auch die Sorte selbst.

Karotte getrocknet schmeckt fast noch süßer als das frische Rübchen, denn das entzogene Wasser sorgt für eine extreme Konzentration der Inhaltsstoffe, allen voran Zucker, dazu aber auch ätherische Öle, Apfelsäure, Zitronensäure und andere Fruchtsäuren. Karotten gelten wegen ihres hohen Vitamingehalts und der erfrischenden Süße als das klassische Knabberprodukt bei Diäten. Nur werden sie meist geschält, wenn sie nicht aus Bio-Anbau stammen, und damit gehen dann viele wertvolle Vitamine und Nährstoffe verloren, die gerade besonders unter der Schale sitzen.

Nährwert
(auf 100g Karotte getrocknet)
kcal: 194 KJ
KJ: 811 KJ
Kohlenhydrate: 36,8 g
Proteine: 6,8 g
Fett: 1,5 g
Wasser: 9,4 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Karotte getrocknet)
Niacin: 3,4 mg
Vitamin A: 16000 µg
Vitamin B1: 0,3 mg
Vitamin B2: 0,3 mg
Vitamin B6: 0,14 mg
Vitamin C: 19 mg
Vitamin E: 5 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Karotte getrocknet)
Calcium: 256 mg
Eisen: 4,7 mg
Kalium: 2640 mg
Magnesium: 142 mg
Natrium: 495 mg
Phosphor: 103 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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