Senf-Dill-Gurken

Senf-Dill-Gurken
Senf-Dill-Gurken

Senf-Dill-Gurken gehören zu der Kategorie der Gewürzgurken. Hierbei handelt es sich um junge, unreife Gurken, die früh geerntet und dann bei der Zubereitung mit einem kochenden würzigen Essig-Kräuter-Sud übergossen wurden. Durch diesen Vorgang wurden die Senf-Dill-Gurken pasteurisiert und damit lange haltbar gemacht.

 
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Verschiedene Gewürzmischungen

Viele der Senf-Dill-Gurken unterscheiden sich in der Größe und der verwendeten Gewürzmischung voneinander, je nachdem von welchem Hersteller diese gefertigt wurden. Weitere Zutaten, neben dem Dill und den Senfkörnern, die oft bei den Senf-Dill-Gurken verwendet werden, sind unter anderem: Zwiebeln, Salz, Zucker, Pfeffer und verschiedene Aromen. Man kann die Senf-Dill-Gurken auch selber machen, indem man kleine oder große Gurken (die muss man aber klein schneiden) in einem Sud aus Dill und Senf kocht und dann fest für einige Tage in einem Einmachglas verschließt. Zuletzt sollte hier noch erwähnt werden, dass die Gurken in Süd- und Westdeutschland vor allem als Sauregurken und in Nord- und Ostdeutschland als Salzgurken bezeichnet werden.

Verbreitung der Senf-Dill-Gurken

Es gibt viele Gerichte in der deutschen, wie aber auch in anderen Küchen, wo die Senf-Dill-Gurken zum Kochen verwendet werden. Dabei können diese sowohl für kalte, wie auch für warme Gerichte genutzt werden. Bekannte Gerichte wo die Senf-Dill-Gurken benutzt werden ist zum Beispiel: der "Stamme Max" oder eine typisches Bauernfrühstück. Weiterhin sind die Senf-Dill-Gurken sehr beliebt als kleine Mahlzeit für zwischendurch, die man einfach mit den Finger essen kann. Außerdem bietet sie sich sehr gut, als essbare Dekoration für Teller an, da man sie einfach in eine schöne Form bringen kann. Hier ist der Gurkenfächer eine sehr beliebte Form, bei der die Senf-Dill-Gurken mehrmals in der Länge aufgeschnitten werden und dann wie ein Fächer ausgebreitet werden können. Hierbei sollte man natürlich nicht, am schmalen Ende der Gurke schneiden, so dass diese nicht auseinander fällt. Selbstverständlich ist es auch möglich, andere Dekorationen zu erschaffen, da die Gurken, mit ihrer festen Form eine gute Grundlage für solche Arbeiten bietet.

Vorteile der Senf-Dill-Gurken

Der größte Vorteil ist hier natürlich, dass sich diese so lange halten (selbst wenn sie schon geöffnet wurden). Hierbei bieten sich vor dem Öffnen, kühle Räume an, wohingegen man die Senf-Dill-Gurken nach dem Aufmachen besser im Kühlschrank lagern sollte. Weiterhin positiv zu bewerten ist, dass es die Gurken in so vielen Variationen gibt, so dass hier auch jeder für sich den passenden Geschmack finden kann. Auch ein Punkt der erwähnt werden sollte, ist das die Senf-Dill-Gurken durchaus gesund sind und viele Inhaltsstoffe bieten, die der Körper täglich braucht. Hierbei bleiben die Inhaltsstoffe enthalten, egal ob man die Gurken kalt oder warm ist. Als letztes ist noch ein großer Vorteil der Senf-Dill-Gurken, dass man diese heutzutage überall kaufen kann, wobei der Preis sehr günstig ausfällt. Aber auch wenn man sich die Gurken selber machen möchte, hat man hier eine große Auswahl an Gewürzvariationen, die man für die Gurken nutzen kann, um seinen persönlichen Geschmack zu treffen.

 

Nährwert
(auf 100g Senf-Dill-Gurken)
kcal: 30 KJ
KJ: 126 KJ
Kohlenhydrate: 2,5 g
Proteine: 1 g
Fett: 0,2 g
Wasser: 90,7 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Senf-Dill-Gurken)
Niacin: 0,1 mg
Vitamin A: 41 µg
Vitamin B1: mg
Vitamin B2: 0,02 mg
Vitamin B6: 0,02 mg
Vitamin C: 2 mg
Vitamin E: 0,1 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Senf-Dill-Gurken)
Calcium: 30 mg
Eisen: 1,6 mg
Kalium: 83 mg
Magnesium: 7 mg
Natrium: 960 mg
Phosphor: 30 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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