Bohnen getrocknet

Bohnen getrocknet
Bohnen getrocknet

Da in den heimischen Gefilden getrocknete Bohnen nicht produziert werden, werden sie aus Süd- und Nordamerika importiert. Die Hülsenfrüchte, die in den Schoten gereift und auf dem Feld getrocknet werden, sind für eine ausgeglichene Ernährung ideal, denn sie enthalten neben dem pflanzlichen Eiweiß auch viele Ballaststoffe.

 
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Die verschiedenen Bohnensortenarten

Es gibt mehr als 500 verschiedene Bohnensorten, die entweder am Busch oder als Kletterbohnen wachsen. Je nach Reifung und Aussehen werden sie unterteilt in Gemüse- oder Trockenbohnen. Bohnen getrocknet bekommt man in verschiedenen Formen. So sind sie in langen, runden, flachen und in Kugeln zu finden. Die weißen und auch bunten Bohnen getrocknet kann man auch in Perlenform erwerben.

Bohnen getrocknet - Herstellung und Verarbeitung

Die Bohnen getrocknet sollten in etwa die gleiche Größe haben, damit sie später gleichmäßig gar werden. Wobei man als Verbraucher darauf achten sollte, die größeren Bohnen getrocknet zu erwerben, denn sie werden beim Kochen später weicher, da sie eine dünne Schale und dafür sehr mehlhaltig sind. Die geernteten Bohnen werden nicht gewaschen, denn hierdurch würden sie schon im Vorfeld quellen, daher verwendet man zur Herstellung von Bohnen getrocknet Schüttelsiebe. In diesem werden die Bohnen gesäubert. Vor der Zubereitung der Speisen sollten die Bohnen mit kaltem Wasser abgespült werden. Danach kann man die Bohnen getrocknet normal verarbeiten. Allerdings sollte man hier eine längere Kochzeit von ca. 30 Minuten einkalkulieren, denn die Bohnen getrocknet sollten im kalten Wasser aufgesetzt werden. Heißes würde die Bohnenschale nicht weich werden lassen. Aus diesem Grund wäre es am besten die Bohnen getrocknet schon am Abend vorher in Wasser einzuweichen, daher verringert sich dann auch die Kochzeit.

Ein gesundes Nahrungsmittel, Bohnen getrocknet

Bohnen sind sehr gesund, ob als frisches Gemüse oder Bohnen getrocknet und sie schmecken auch noch sehr gut. Daher sollte mindestens zweimal die Woche Bohnen getrocknet auf dem Speiseplan stehen. Denn neben dem hohen pflanzlichen Eiweiß haben Bohnen getrocknet, noch jede Menge an Mineralstoffen zu bieten. Hier findet man einen großen Anteil an Kalium, Magnesium und Calcium, welches für die Gesundheit sehr wichtig ist. Jemand der Bohnen getrocknet sehr gerne isst, sollte bedenken, dass man mit diesem Nahrungsmittel keine Diät machen kann, da eine Portion ca 300kcal hat.

 

Nährwert
(auf 100g Bohnen getrocknet)
kcal: 290 KJ
KJ: 1215 KJ
Kohlenhydrate: 47,4 g
Proteine: 20,7 g
Fett: 1,4 g
Wasser: 13,1 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Bohnen getrocknet)
Niacin: 3,4 mg
Vitamin A: 236 µg
Vitamin B1: 0,5 mg
Vitamin B2: 0,4 mg
Vitamin B6: 1,9 mg
Vitamin C: 24 mg
Vitamin E: 0,5 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Bohnen getrocknet)
Calcium: 197 mg
Eisen: 7 mg
Kalium: 1770 mg
Magnesium: 194 mg
Natrium: 17 mg
Phosphor: 419 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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