Erbsen tiefgefroren

Erbsen tiefgefroren
Erbsen tiefgefroren

Tiefgefrorene Erbsen sind eine ideale Form, gesundes Gemüse stets griffbereit zu haben. Erbsen halten sich im tiefgefrorenen Zustand besonders gut - die Lagerungsweise ist daher unbedingt zu empfehlen. Tiefgefrorene Erbsen sollten in keinem Gefrierschrank fehlen. Die Möglichkeiten der Zubereitung sind unermesslich. Zwar ist es als Beilagengemüse durchaus zu empfehlen, es lassen sich aber auch kreative Gerichte damit herstellen.

 
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Praktische Zubereitung mit tiefgefrorenen Erbsen

Die Lagerung ist einfach und die Haltbarkeit ist mit bis zu zwei Jahren sehr hoch. Die Auftauzeit beträgt ca. 20 Minuten. Danach können die Erbsen einfach im Topf oder der Mikrowelle erhitzt werden. Bei deutschen Gerichten dienen die Erbsen als Beilage. Beispielsweise zu einem Schnitzel und einem Hackbraten können die Erbsen als köstliche Beilage serviert werden. Auch die farbliche Verwendung auf dem Teller spricht für die Erbsen, das Auge isst schliesslich mit. Neben den sehr gesunden Inhaltsstoffen ist die Erbse ein einfach zu essendes Gemüse. Sie sind einfach zuzubereiten und diesen als wertvoller Nährwertespender.

Schonend für Nährstoffe - Erbsen tiefgefroren

Durch die einfache Lagerung gehen dennoch keinerlei Nährstoffe verloren und eine einfache Verwendung ist gewährleistet. Wenn Sie sich dazu entscheiden gefrorene Erbsen zu verwenden, achten Sie die schnelle Zubereitungszeit. Durch die geringe Masse der einzelnen Erbse ist die Auftauzeit sehr niedrig. Daher können gefrorene Erbsen ähnlich schnell zubereitet werden, wie frische Erbsen vom Markt. In der Frische sind sie ebenfalls ebenbürtig, wenn nicht noch frischer. Ebenfalls sind sie einfach und geschmacklich mit anderen Gemüsen leicht kombinierbar. So ist die klassische Variation mit Karotten ebenso möglich, wie die Kombination mit Mais. Variieren Sie daher die Einsatzmöglichkeiten und nutzen Sie die vielfachen Möglichkeiten, die sich mit gefrorenen Erbsen anbieten.

Leckere Erbsengerichte auch für Kinder

Es bietet sich ebenfalls an, die Erbsen zu einem Brei zu verarbeiten. Diese sehr bei Kindern beliebte Zubereitungsart ist ebenfalls einfach herzustellen und ist für den Magen sehr bekömmlich. Zudem sind tiefgefrorene Erbsen ein sehr preiswertes Nahrungsmittel und jederzeit verfügbar. Dabei sollte die Zubereitungsart durchaus variiert werden. Suchen Sie im Internet nach passenden Rezepten, die Ihnen die verschiedene Verwendung von gefrorenen Erbsen näher bringen. Das einzige Manko der Erbse ist die schwere Einnahme. Die Erbse ruscht schnell von der Gabel und ist gerade beim Füttern von Kleinkindern ein Problem. Es wird daher ein Zerquetschen der Erben empfohlen. Weitere Hilfen finden Sie im Internet.

Nährwert
(auf 100g Erbsen tiefgefroren)
kcal: 86 KJ
KJ: 359 KJ
Kohlenhydrate: 12,7 g
Proteine: 7,1 g
Fett: 0,5 g
Wasser: 72,9 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Erbsen tiefgefroren)
Niacin: 3,4 mg
Vitamin A: 74 µg
Vitamin B1: 0,3 mg
Vitamin B2: 0,2 mg
Vitamin B6: 0,2 mg
Vitamin C: 18 mg
Vitamin E: 0,3 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Erbsen tiefgefroren)
Calcium: 24 mg
Eisen: 1,8 mg
Kalium: 298 mg
Magnesium: 33 mg
Natrium: 2 mg
Phosphor: 106 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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