Erbsen in Dosen

Erbsen in Dosen
Erbsen in Dosen

Erbsen sind ein beliebtes Gemüse und sehr vielseitig verwendbar. Sei es nun solo oder in Verbindung mit anderem Gemüse, in den verschiedensten Salaten oder Gerichten. Kaum ein Gemüse wird so häufig verwendet wie die Erbsen. Mancher wird sie frisch im Garten haben, aber das ist bis zur Ernte mit viel Arbeit verbunden.

 
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Praktisch und einfach - Erbsen in Dosen

Die meisten Menschen haben weder Zeit noch einen Gemüsegarten und da bieten sich die Erbsen in Dosen als eine gute Alternative für den schnellen Einsatz an. Für gewöhnlich kann, wenn gewünscht, auch das Wasser aus der Dose für viele Gerichte mitverwendet werden, da dort die meisten Vitamine sowie Gewürze enthalten sind. Somit bieten Erbsen in Dosen eine gute Grundlage für viele Gerichte.

Die Erbsen in Dosen aus kontrolliertem Anbau

Heutzutage wird bei den Erbsen in Dosen nur das Gemüse verwendet, welches aus kontrolliertem Anbau stammt. Das bedeutet, dass es in einem optimalen Reifezustand geerntet wird, damit alle Vitamine voll ausgeprägt und erhalten sind. Noch auf dem Feld sorgen Maschinen dafür, dass die Erbsen aus ihren Schoten geschält werden, bevor sie dann zur Weiterverarbeitung in die Fabrik kommen. Damit nicht zuviel Vitamine nach der Ernte verloren gehen, liegen die Betriebe in der Nähe der Felder, um so eine zügige Weiterverarbeitung zu garantieren.

Für die Erbsen in Dosen wird nur absolut einwandfreie Ware verwendet. Sortiermaschinen sorgen nach hohem Qualitätsanspruch dafür, dass sich in den Dosen möglichst gleich große Erbsen befinden. Nach dem Waschen und einem kurzen Blanchieren werden die Erbsen in Dosen gefüllt und dann entsprechend haltbar gemacht. Dies geschieht für gewöhnlich durch eine kurzzeitige Druckerhitzung in einer bestimmten, vorgegebenen Temperatur. Somit sind sie schonend vorgegart worden und die Erbsen in Dosen können jetzt über mehrere Jahre gelagert werden, was einer guten Vorratshaltung zugute kommt.

Gibt es Unterschiede bei Erbsen in Dosen

Natürlich gibt es bei Erbsen in Dosen Unterschiede. Es kann häufig vorkommen, dass bei einigen Anbietern die Erbsen noch etwas zu hart sind, andere wiederum haben den optimalen Biss und Geschmack. Welche Sorte man bevorzugt, hängt ganz vom eigenen persönlichen Geschmack, in welche Gerichte sie verarbeitet werden sollen und natürlich auch vom Geldbeutel ab. Wobei es nicht immer unbedingt sein muss, dass preisgünstige Erbsen in Dosen schlechter sind als die teurere Alternative. Am besten, jeder probiert für sich die verschiedensten Sorten aus und wird schnell seine ganz persönliche Lieblingssorte bei den Erbsen finden.

 

Nährwert
(auf 100g Erbsen in Dosen)
kcal: 48 KJ
KJ: 202 KJ
Kohlenhydrate: 4,8 g
Proteine: 3,6 g
Fett: 0,4 g
Wasser: 84,2 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Erbsen in Dosen)
Niacin: 0,9 mg
Vitamin A: 43 µg
Vitamin B1: 0,1 mg
Vitamin B2: 0,06 mg
Vitamin B6: 0,05 mg
Vitamin C: 9 mg
Vitamin E: 0,3 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Erbsen in Dosen)
Calcium: 20 mg
Eisen: 1,5 mg
Kalium: 150 mg
Magnesium: 20 mg
Natrium: 222 mg
Phosphor: 62 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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