Erbsen

Erbsen
Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

 
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Erbsen als Grundnahrungsmittel unserer Vorfahren

Erst Jahrhunderte später baute man die uns bekannte Erbsenform, die Gartenerbse an, um die so erhaltenen Erbsen grün, also noch im unreifen Stadium verspeisen zu können. Etwas, dass man mit den vorangegangenen Erbsenarten nicht manchen konnte, da die Erbsen grün wie man sie haben wollte, gesundheitliche Schäden nach sich zogen.

Unsere moderne Gartenerbse

Die moderne Gartenerbse ist eine bis zu zwei Meter hoch wachsende, krautähnliche Staude mit großflächigen Blättern und mehren Zentimeter langen Hülsenfrüchten, in denen sich die Erbsen befinden. Zudem gibt es mittlerweile auch noch eine ganze Reihe von ebenfalls schmackhaften Erbsenunterarten, die sich aus der Gartenerbse entwickelt haben. Diese sind zum Teil an ihrer veränderten Farbe zu erkennen, manche jedoch auch nur am Geschmack, da ihre Erbsen grün wie die der Muttergattung sind.

Alle, die ihre eigenen Erbsen grün und zart anbauen möchten, sollten auf einen geeigneten Boden achten. Am besten entwickeln sich die Pflanzen auf aus Lehm bestehenden Böden, die sehr kalkreich sind, da sie so genug Wasser bekommen können. Um eine Überempfindlichkeit der Erbsen und damit ihren Tod zu verhindern, sollte man im Anschluss an die Ernte, keine neue Pflanze an die selbe Stelle setzen, da sie auf die vorherige negativ reagieren kann.

Das Gemüse erster Wahl - Erbsen grün und fein

Während unsere Vorfahren noch Erbsen als Hauptspeise benötigten, benutzen wir die kleinen runden Gemüsesamen heute vorwiegend als Beilage zu Gerichten oder im Salat. Beliebt ist aber auch die Erbsensuppe, zu dessen Zubereitung man vorwiegend Erbsen grün, wegen ihrer Farbe, verwendet.

Auf jeden Fall sollte man beim Kauf immer darauf achten, dass die dargebotenen Erbsen grün und knackig aussehen, da die kleinen Samen schnell an Geschmack und Konsistenz verlieren. Es empfiehlt sich daher, die frisch gekauften oder auch selbst geernteten Erbsen schnell zu verzehren oder sie gegebenenfalls einzufrieren, um trotz ihrer kurzen Haltbarkeit viel Freude an diesem allseits beliebten Gemüse zu haben.

 

Nährwert
(auf 100g Erbsen)
kcal: 81 KJ
KJ: 338 KJ
Kohlenhydrate: 12,3 g
Proteine: 6,6 g
Fett: 0,5 g
Wasser: 78,5 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Erbsen)
Niacin: 2,5 mg
Vitamin A: 60 µg
Vitamin B1: 0,32 mg
Vitamin B2: 0,15 mg
Vitamin B6: 0,16 mg
Vitamin C: 25 mg
Vitamin E: 0,3 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Erbsen)
Calcium: 26 mg
Eisen: 1,9 mg
Kalium: 340 mg
Magnesium: 30 mg
Natrium: 1 mg
Phosphor: 100 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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