Eisbergsalat

Eisbergsalat
Eisbergsalat

Der Eisbergsalat (auch Eissalat, Knacksalat oder Krachsalat genannt) ist in Deutschland neben dem Kopfsalat sehr beliebt. Ürsprünglich stammt der Eisbergsalats aus den USA. Der Eisbergsalat ist eine Züchtung aus dem Kopfsalat. Er eignet sich für viele verschiedene Kaltspeisen.

 
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Ursprung des Eisbergsalates

Der Ursprung des Eisbergsalats sind die USA. Der Eisbergsalat ist eine Züchtung aus dem Kopfsalat. Den Namen hat der Eisbergsalat durch seinen früheren Transport, nämlich auf Eisblöcken, erhalten. Dies diente zur längeren Frische und Haltbarkeit des Eisbergsalates. Die optimale Bedingung für den Anbau des Eisbergsalates ist ein mildes Klima. Deswegen wird er in Europa vor allem in Spanien, Frankreich, Italien und in Süddeutschland angebaut. Er ist durch Import das ganze Jahr über in sämtlichen Supermärkten erhältlich.

Aussehen von Eisbergsalat

Der Eisbergsalat ist meist grün, es gibt allerdings auch noch eine hier eher unbekannte Züchtung, die rötliche Blätter hat. Die festen Blätter bilden einen geschlossenen Kopf. Dadurch ist nur die äußere Schicht nach dem Ernten schmutzig, das Innere des Kopfes bleibt sauber und knackig.

Geschmack und Zubereitung des Eisbergsalates

Der Geschmack des Eisbergsalates ist sehr frisch, herzhaft und aromatisch. Er eignet sich am besten zur Zubereitung von einem einfachen grünen Blattsalat. Hierzu werden die inneren Blätter (da die äußerste Blätterschicht meist verschmutzt und nicht so knackig ist wie die inneren Blätter) entweder in mundgerechte Stücke geschnitten oder gerupft oder man schneidet ihn in Streifen.

Eisbergsalat mit Dressingvarianten

Als Dressing eignet sich das persönliche Lieblingsdressing. Den Eisbergsalat kann man mit jedem Dressing servieren. Je nach Belieben kann man den Eisbergsalat auch wunderbar mit anderem Gemüse kombinieren. Dadurch erhält man einen abwechslungsreichen Salat. Es gibt auch noch viele weitere Varianten der Zubereitung.

Kauf und Lagerung von Eisbergsalat

Beim Kauf ist vor allem auf das Äußere des Salatkopfes zu achten. Die Blätter müssen kräftig grün (oder gegebenenfalls auch rötlich) sein und sich fest anfühlen. Der gesamte Kopf kann je nach Art bis zu 1,5 kg wiegen. Er sollte sich kompakt und kühl anfühlen. Der Eisbergsalat sollte im Gemüsefach kühl gelagert werden. Die Beliebtheit des Eisbergsalates ist mit Sicherheit auch auf die lange Haltbarkeit zurück zu führen. Er ist bei entsprechenden Temperaturen (+1°C bis +4°C) auch nach zwei Wochen noch genießbar. Selbst ein bereits angeschnittener Salatkopf ist nach einigen Tagen noch knackig, sofern er luftdicht in Frischhaltefolie verpackt wurde.

 

Nährwert
(auf 100g Eisbergsalat)
kcal: 13 KJ
KJ: 55 KJ
Kohlenhydrate: 1,9 g
Proteine: 0,7 g
Fett: 0,3 g
Wasser: 95,6 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Eisbergsalat)
Niacin: 0,03 mg
Vitamin A: 73 µg
Vitamin B1: 0,11 mg
Vitamin B2: 0,01 mg
Vitamin B6: 0,03 mg
Vitamin C: 15 mg
Vitamin E: 0,6 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Eisbergsalat)
Calcium: 19 mg
Eisen: 0,4 mg
Kalium: 160 mg
Magnesium: 5 mg
Natrium: 2 mg
Phosphor: 18 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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