Broccoli gekocht

Broccoli gekocht
Broccoli gekocht

Broccoli, ein ursprünglich aus Asien stammendes Kohlgemüse, ist mit dem heimischen Blumenkohl verwandt und vor allem als Broccoli gekocht genießbar. Beim Einkauf sollte auf die Frische des Broccolis geachtet werden, schon bei kurzer Lagerzeit wird dieser welk und ungenießbar. Erkennungsmerkmal ist hierbei seine Farbe, Blätter und Stiele müssen kräftig grün gefärbt sein, die winzigen Blütenknospen blaugrün erscheinen.

 
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Lagerung und Zubereitung von Broccoli

Im Kühlschrank bleibt der Broccoli bis zu 5 Tagen frisch. Zu beachten ist aber, dass er niemals zusammen mit Obst, vor allem Äpfeln und Orangen, gelagert werden darf. Wenn er nicht gleich benötigt wird, hält er, nachdem er gekocht und eingefroren ist, bis zu einem Jahr. Wenn der Broccoli gekocht worden ist, hierbei kann der komplette Broccoli verwendet werden, besteht die Möglichkeit, den Broccoli weiter zu verarbeiten. Beim Kochen des Broccolis sollten die Stiele sowie die Blütenknospen voneinander getrennt werden, während die Knospen nur 5-8 Minuten Garzeit benötigen, brauchen die Stiele die doppelte Zeit.

Broccoli in der Küche

Wenn der Broccoli nur kurz blanchiert wird, ist er für Salate oder als Pizzabeleg am besten geeignet, vollständig gekocht schmeckt der Brokkoli als Beilage zu verschiedenen Saucen, unter anderem Sahnesaucen hervorragend. Ebenso wird er oft als Beilage zu Grillfleisch oder Fisch verwendet. In eine Gemüsepfanne gehört der Broccoli gekocht als Zutat auf alle Fälle hinein.

Broccoli für die Gesundheit

Broccoli gekocht gehört als Vitaminbombe zu den gesündesten Gemüsesorten überhaupt. Er ist reich an Vitamin C und somit besonders geeignet für die Stärkung des Immunsystems. Nur 100 Gramm Broccoli versorgen den Körper mit genügend Vitamin für den ganzen Tag. Für einen ausgewogenen Mineralstoffhaushalt und für eine gute Entwässerung trägt das Kalium im gekochten Broccoli bei, weiterhin stärken Eisen und Phospor den Knochenapparat. Der im Broccoli enthaltene Inhaltsstoff, Antioxidans Sulforaphan, regt das Immunsystem an, bekämpft freie Radikale, welche Prozesse der Körperabwehr schädigen. Auf diese Weise wird dem Alterungsprozess des Körpers entgegengewirkt. Ebenso ist der Broccoli leicht verdaulich und regt den Stoffwechsel an und somit bestens auch als frisches Sommergemüse zu verwenden. Außerdem wird gekochtem Broccoli eine krebshemmende Wirkung zugeschrieben. Regelmäßige Gerichte mit Tomaten und Broccoli beugen Prostatakrebs vor.

Vielseitiger Broccoli

Mit gekochten Broccoli wird nie Langweile aufkommen, dafür gibt es zu viele Zubereitungsvarianten. Überbackener Broccoli, Broccoli in Weißweinsauce, Pfannengerührtes Gemüse, Eintöpfe, Aufläufe, Broccolicremesuppe um nur eine Beispiele für die Verwendung von Broccoli gekocht zu nennen.

 

Nährwert
(auf 100g Broccoli gekocht)
kcal: 22 KJ
KJ: 92 KJ
Kohlenhydrate: 2 g
Proteine: 2,8 g
Fett: 0,2 g
Wasser: 91,2 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Broccoli gekocht)
Niacin: 0,9 mg
Vitamin A: 137 µg
Vitamin B1: 0,09 mg
Vitamin B2: 0,18 mg
Vitamin B6: 0,12 mg
Vitamin C: 90 mg
Vitamin E: 0,7 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Broccoli gekocht)
Calcium: 87 mg
Eisen: 0,9 mg
Kalium: 324 mg
Magnesium: 23 mg
Natrium: 9 mg
Phosphor: 65 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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