Blumenkohl gekocht

Blumenkohl gekocht
Blumenkohl gekocht

Blumenkohl ist eine sehr bekannte und beliebte Kohlsorte, für die es unzählige schmackhafte Rezepte gibt. Er ist besonders beliebt als Gemüsebeilage zu Fleischgerichten oder einfach in Salzwasser gekocht, mit brauner Butter und gerösteten Semmelbröseln. Dazu reicht man neue Salzkartoffel, übrigens ein sehr leckeres Gericht.

 
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Welche Rezepte für Blumenkohl gibt es

Man kann gekochten Blumenkohl auch mit Hackfleisch füllen, überbacken oder als Blumenkohlcreme-Suppe mit Einlage zubereiten. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, neben den zahlreichen Rezepten für gekochten Blumenkohl, diesen blanchiert, fast roh, zum Beispiel frischen Salaten beifügen und mit Salatsaucen oder Dressingvarianten verfeinern.

Gesunder Blumenkohl

Blumenkohl ist nicht nur eine leckere Gemüsebeilage, sondern unterstützt in gewisser Weise auch unsere Gesundheit. Ähnlich wie bei einer Zitrone bietet Blumenkohl einen hohen Vitamin C Gehalt, stärkt damit unser Immunsystem und schützt vor Erkältungskrankheiten. Des Weiteren enthält Blumenkohl das gesundheitsfördernde Kalium und Folsäure, die ein wichtiges Element zur Zellerneuerung darstellt.

Kauf von Blumenkohl

Wenn man in einem Supermarkt, einem Gemüsehandel oder ganz frisch auf dem Wochenmarkt Blumenkohl einkaufen möchte, so muss man zunächst unbedingt darauf achten, dass der Blumenkohlkopf sehr fest, weiß und nicht welk aussieht. Darüber hinaus sollte man auf den Farbton der Blätter achten, die in einem kräftigen Grünton und frisch aussehen sollten. Hat ein Blumenkohl bereits braune Flecke und er selbst sowie die Blätter wirken welk, so sollte man von einem Kauf absehen. Ungewaschen, in einem Plastebeutel, kann er noch einige Tage im Kühlschrank im Gemüsefach frisch gehalten werden.

Vor- und Zubereitung von Blumenkohl

Vor der Zubereitung eines Blumenkohls sollte man zunächst sorgfältig alle Blätter entfernen, den Kohlkopf gründlich waschen und in kleine Röschen zerteilen. Dabei werden alle möglichen Rückstände, wie Ungeziefer entfernt. Anschließend kann er entsprechend der Rezeptvorgaben weiter verarbeitet werden. Bei manchen Gerichten, beispielsweise als Gemüsebeilage zu Fleisch für mehrere Personen, kann man ihn auch im Ganzen auf einer Platte anrichten. Mit Petersilie bestreut sieht er sehr appetitlich aus. In der Regel wird er gekocht, doch der Geruch, der sich beim Kochen bildet, ist meistens sehr unangenehm. In Ratgebern wird empfohlen, Blumenkohl in Milch zu kochen, das soll die Geruchsbelästigung mindern. Nachteilig, der Blumenkohl wird dadurch ein wenig Grau im Farbton und sieht nicht ganz so lecker aus. Empfohlen wird auch, dem Kochwasser etwas Zucker beizufügen, was ebenfalls den starken Geruch verhindern soll. Gekochten Blumenkohl kann man auch blanchieren. Auf diese Weise gegart, wird Blumenkohl oftmals für Salate oder zum Belegen einer Pizza verwendet.

 

Nährwert
(auf 100g Blumenkohl gekocht)
kcal: 18 KJ
KJ: 76 KJ
Kohlenhydrate: 2 g
Proteine: 2,1 g
Fett: 0,2 g
Wasser: 93 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Blumenkohl gekocht)
Niacin: 0,5 mg
Vitamin A: 2 µg
Vitamin B1: 0,09 mg
Vitamin B2: 0,08 mg
Vitamin B6: 0,14 mg
Vitamin C: 45 mg
Vitamin E: 0,09 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Blumenkohl gekocht)
Calcium: 18 mg
Eisen: 0,4 mg
Kalium: 161 mg
Magnesium: 16 mg
Natrium: 11 mg
Phosphor: 41 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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