Blumenkohl

Blumenkohl
Blumenkohl

Der Blumenkohl zählt zu den beliebtesten Nahrungsmitteln in Deutschland. Der Blumenkohl zählt zu der Familie der Kreuzblüter. Beim Blumenkohl liegt wie zum Beispiel beim Brokkoli auch der Fall vor, dass man lediglich den Kopf mit den zusammenstehenden Blumenknospen ist.

 
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Merkmale des Blumenkohls

Der Name des Blumenkohls lässt sich vor allem auf die Eigenschaften des Gemüses zurückführen. Der Blumenkohl zeichnet sich vor allem dadurch aus, das die Knospenbildung bei ihm noch nicht abgeschlossen ist, was zum Beispiel hingegen beim Brokkoli der Fall ist. In der Regel wird der Blumenkohl im Handel in Größenordnungen von 300-500 Gramm angeboten und vor allem in einer weißen Farbgebung. Die Farbe des Blumenkohls ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sich zum größten Teil Hüllblätter um ihn legen und daher das Innere des Blumenkohls vom Sonnenlicht unberührt bleibt.

Welche Blumenkohlsorten werden angeboten

Dadurch, dass der Blumenkohl, bzw. die Blütenknospen vom Sonnenlicht fernbleiben kann sich kein Chloropyll bilden, welches normalerweise für die Farbgebung verantwortlich ist. Ebenso wie es beim Chicoree der Fall ist, würde der Blumenkohl ansonsten Farbe annehmen und zusätzlich mit einem bitteren Geschmacksbild versehen. In Ländern wie zum Beispiel Italien und Frankreich sind vor allem die farbigen Blumenkohlsorten sehr beliebt. So finden sich auf dem ausländischen Markt zahlreiche Sorten, welche vor allem eine violette oder aber auch grüne Farbe besitzen.

Der Blumenkohl Romanesco

Eine dieser Sorten, welche durch die grüne Farbgebung in Erscheinung tritt ist der Romanesco. Er zeichnet sich zudem auch durch die spitzförmigen Röschen aus. Die gefärbten Blumenkohlsorten, wie z.B. der Romanesco zeichnen sich durch den höheren Nährwertgehalt aus, sowie auch durch den dekorativ hochwertigen Effekt beim Anrichten von Speisen. Besonders der Vitamin C und Mineralstoffanteil ist bei den bunten Blumenkohlsorten deutlich höher. Beim Kauf von Blumenkohl sollte man vor allem darauf achten, dass der Kohl keine gelben oder auch braunen Stellen besitzt. Die Verfärbungen sind vor allem auf Sonneneinstrahlung zurückzuführen.

Zubereitung von Blumenkohl

Blumenkohl kann man auf mehrere Methoden zubereiten. Besonders gut kann man Blumenkohl in gesalzenem Wasser kochen und ihn dann mit einer Soße, zum Beispiel einer Mehlschwitze versehen. Jedoch kann man Blumenkohl auch hervorragend dünsten. Des Weiteren kann man mit Blumenkohl auch herrliche Suppen zubereiten. Auch das Frittieren von Blumenkohl, zum Beispiel in einem Teig ist möglich und wird vor allem in der fernöstlichen Küche praktiziert.

 

Nährwert
(auf 100g Blumenkohl)
kcal: 22 KJ
KJ: 92 KJ
Kohlenhydrate: 2,3 g
Proteine: 2,5 g
Fett: 0,3 g
Wasser: 91,7 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
(auf 100g Blumenkohl)
Niacin: 0,6 mg
Vitamin A: 2 µg
Vitamin B1: 0,1 mg
Vitamin B2: 0,11 mg
Vitamin B6: 0,2 mg
Vitamin C: 69 mg
Vitamin E: 0,1 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Blumenkohl)
Calcium: 22 mg
Eisen: 0,6 mg
Kalium: 328 mg
Magnesium: 17 mg
Natrium: 16 mg
Phosphor: 54 mg

Gemüse

Gemüse

Viele Menschen kennen nur das Sommer- und das Wintergemüse. Dies ist aber ein ganz falscher Eindruck, denn es gibt auch noch das Frühlings- und das Herbstgemüse. So kann jeder Kunde das ganze Jahr über Gemüse kaufen und das sogar zu guten Preisen, denn gerade Saisongemüse ist im Preis recht günstig.

Kräuter

Kräuter

Seit es den Mensch gibt, werden die verschiedensten Kräuter mit der Nahrung vermengt. Ganze Pflanzen oder nur deren Teile, welche einen speziellen Geschmack besitzen, verbessern den Genuss der vorhandenen Nahrung, oder verändern den Geschmack.

Pilze

Pilze

Pilze haben Ihr eigenes Reich gebildet– auf Grund ihrer genetischen Eigenschaften zählen sie nicht zu der Pflanzenwelt, nicht zu der Tierwelt, obwohl Pilze längere Zeit der Flora zugeordnet wurden. Eine eindeutige Abgrenzung zu der Pflanzenwelt ist das fehlende Chlorophyll. Pilze sind nicht in der Lage Photosynthese zu betreiben. Sie erscheinen in den unterschiedlichsten Formen, sogar als Einzeller, die Hefekultur, oder als Mehrzellig, wie der Speisepilz, der Giftpilz, oder als Schimmelpilz.

Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte

Bei Hülsenfrüchten werden oft nur die Samen der eigentlichen Frucht gegessen, wie z. B. bei Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen. Teilweise wird auch die ganze Frucht gegessen, beispielsweise bei grünen Bohnen oder Zuckererbsen. Da Hülsenfrüchte viel wertvolles pflanzliches Eiweiß enthalten, sind sie für Personen mit einer fleischarmen Ernährung, für Vegetarier und Veganer unverzichtbar.

Artischocken

Artischocken

Während in vielen Mittelmeerländern Artischocken sehr beliebt sind und als fester Bestandteil der südländischen Küche gelten, wurden sie in vielen deutschen Haushalten lange Zeit als Stiefkind behandelt. Dabei sind sie sowohl als Gemüse wie auch als Arzneimittel sehr anregend und bekömmlich. In den letzten Jahren aber haben sie auch in der deutschen Küche langsam Einzug gehalten.

Aubergine

Aubergine

Die Aubergine (Solanum melongena) zählt zu den Fruchtgemüsen und gehört der Familie der Nachtschattengewächse an. Ursprünglich stammt sie aus Indien. Bekannt geworden ist die Aubergine auch unter dem Namen Eierfrucht, da zunächst hühnereigroße, weißfrüchtige Sorten angeboten wurden. Kennzeichen einer Aubergine ist das stets weiße Fruchtfleisch von leicht schwammiger Konsistenz, welches in der Mitte mit zahlreichen kleinen Kernen durchsetzt ist.

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen

Grüne Bohnen sind ein viele Jahrtausende altes Gemüse. Sie wurden damals in Südamerika bis hin zu Mexiko angebaut, und später von den ehemaligen Kolonialmächten England, Frankreich, Portugal und Spanien nach Europa eingeführt. Heutzutage gehören grüne Bohnen weltweit in Nutzgärten und Bohnenplantagen. In der Volksrepublik China werden sie, wegen ihrer ganzjährigen Verfügbarkeit, gerne‚ Vier-Jahreszeiten-Bohnen genannt.

Broccoli

Broccoli

Die Gemüsesorte Broccoli stammt aus Kleinasien. Sie wurde von den Griechen entdeckt und galt bei den Römern als Geheimtipp gegen den Kater nach übertriebenen Trinkgelagen. In Deutschland wurde es im Mittelalter in Rezepten erwähnt, geriet jedoch nach dem 1. Weltkrieg in Vergessenheit. Erst durch Gastarbeiter und Touristen wurde im deutschsprachigem Raum wieder für die Verbreitung gesorgt.

Chinakohl

Chinakohl

Schon vor 1500 Jahren wurde in der chinesischen Provinz Kanton Chinakohl angebaut. Er entstand wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen einer Rübenart und einem chinesischen Gemüse. Diese Variante des Kohls ist durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren bekannt geworden.

Erbsen

Erbsen

Wer liebt sich nicht, Erbsen grün, zart und klein. Bereits tausende von Jahren vor Christus, bauten die Menschen, die zu der Gattung der Hülsenfrüchte gehörenden Erbsen an. Diese Vorform der heutigen Erbse, bedeutete für die damalige Bevölkerung ein wichtiges Grundnahrungsmittel für sich und ihre Tiere.

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