Hühnereiklar, getrocknet

Hühnereiklar, getrocknet
Hühnereiklar, getrocknet

Hühnereiklar getrocknet zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass es von bester Qualität ist, sich genauso benutzen lässt wie frisches Hühnereiklar und das es lange haltbar ist. Vor allen Dingen in Großküchen und Bäckereien ist es sinnvoll und besonders wirtschaftlich dieses Produkt zu benutzen.

 

Wie ist Hühnereiklar zu verarbeiten?

Es lässt sich, wenn es angerührt ist, wie Frisches benutzen und es lässt sich sogar gleichermaßen steif schlagen. Es kann also für ganz verschiedene Möglichkeiten benutzt werden und lässt sich ebenso leicht verarbeiten. Die Einsatzmöglichkeiten sind hierbei nicht begrenzt. Ein Kilo von Hühnereiklar getrocknet, sind so viel wie ca. 250 frische Eiweiß. Durch die leichte und unkomplizierte Handhabung ist es bei Köchen und Bäckern sehr beliebt, auch der gute Preis spielt hierbei eine große Rolle. Natürlich eignet sich das Hühnereiklar getrocknet auch besonders gut als Bindemittel für Saucen, Suppen und Ähnliches. Bäcker nehmen dieses Pulver vor allen Dingen auch sehr gerne für Baisers. Aber auch die beliebten Schaumküsse werden zum großen Teil daraus hergestellt. Aber nicht nur bei Lebensmitteln wird Hühnereiklar getrocknet verwendet, sondern auch in der Industrie für Lederwaren, Klebstoffen und Kronkorken. Aber auch in Tiernahrung ist Hühnereiklar oftmals genutzt, vor allen Dingen bei Tier-Diät-Produkten. Allerdings sollte das Tier nicht zu viel davon einnehmen, da dies oft nicht vertragen wird, wenn die Menge zu groß war.

Wie wird Hühnereiklar getrocknet hergestellt und warum?

Hühnereiklar getrocknet wird als Erstes pasteurisiert und gefriergetrocknet. Dies bewahrt die Frische und die Qualität und so bleibt es auch lange haltbar, aber nur wenn es nach Vorschrift aufbewahrt wird, das heißt kühl und trocken. Das erste Hühnereiklar getrocknet kam schon vor vielen Jahren aus den USA nach Deutschland und es war gerade in der Kriegs- und Nachkriegszeit wichtig, damit die Bevölkerung nicht hungern musste. In Zeiten der Vogelgrippe wurde auch oft auf Hühnereiklar getrocknet zurückgegriffen, da durch das Herstellungsverfahren, so wie es aussieht, alle Salmonellen und Krankheitserreger abgetötet werden.

Hühnereiklar getrocknet für Kraftsportler geeignet?

Hühnereiklar getrocknet wird auch sehr gerne von Kraftsportlern benutzt. Es ist günstiger und teilweise gesünder oder auch vergleichbar mit teureren Eiweiß/Protein-Shakes, die sehr gerne zum Muskelaufbau getrunken werden. Body-Builder, Kraftsportler und einige andere Sportler mischen dieses Pulver gerne einfach unter ihr Essen, anstatt einen Shake zu trinken, es soll dann ähnlich wirken. Auch hier stehen dann der Preis und die Haltbarkeit im Vordergrund. Einige Sportler setzen auf diese Variation, denn es ist nicht immer ersichtlich was genau in anderen Produkten enthalten ist und bei Hühnereiklar getrocknet, ist dieses relativ ersichtlich.

Wo bekommt man Hühnereiklar getrocknet

Hühnereiklar getrocknet lässt sich ganz einfach im Internet bestellen. Geliefert wird dann in dem meisten Fällen nach Bestellung und Bezahlung, recht schnell und zuverlässig. Meistens sind es Großhändler, aber auch ganz normale Onlineshops bieten es in verschieden Mengen an. Sodass nicht nur die Gastronomie und Bäckereien bestellen können, sondern auch private Kunden. Beschreibungen wie Hühnereiklar getrocknet verwendet werden kann und wofür, findet man meist anbei, aber auch im Internet sind viele wertvolle und interessante Tipps zu finden. Aber nicht nur im Internet kann Hühnereiklar erworben werden, sondern auch im Handel für Gewerbe. Das ist dann natürlich bequemer es von zu Hause aus zu bestellen und sich es dann liefern zu lassen. Die Qualität ist auch gleich, sodass dies der einfachere Weg ist und teurer ist es auch nicht.

 

Nährwert
kcal: KJ
KJ: KJ
Kohlenhydrate: 8,1 g
Proteine: 77,3 g
Fett: 0,1 g
Wasser: 9 g
Cholesterin: 0 mg
Vitamine
Niacin: 0,7 mg
Vitamin A: 0 µg
Vitamin B1: 0,04 mg
Vitamin B2: 2,1 mg
Vitamin B6: 0,02 mg
Vitamin C: 0 mg
Vitamin E: mg
Mineralstoffe
Calcium: 84 mg
Eisen: 0,9 mg
Kalium: 1070 mg
Magnesium: 72 mg
Natrium: 1420 mg
Phosphor: 110 mg

Fleisch

Fleisch

Fleisch ist ein hochwertiges Grundnahrungsmittel. Es enthält zwischen 12 und 22% vollwertiges und für den menschlichen Organismus nutzbares Eiweiß. Der Eiweißbedarf des Menschen des Menschen sollte etwa zur Hälfte aus tierischem Eiweiß gedeckt werden.

Wild

Wild

Der Ausdruck "Wild" bezeichnet im kulinarischen Bereich das Fleisch wildlebender Tiere, die durch Jagd erlegt werden. Dabei werden zwei verschiedene Arten des Wildes unterschieden, zum einen Federwild wie Fasan, Rebhuhn und Wachtel, während zum Haarwild Rehe, Damwild, Rotwild aber auch Kaninchen, Hasen und Wildschweine gehören.

Geflügel

Geflügel

Geflügel ist bei vielen Leuten sehr beliebt und wird neben Schweinefleisch sowie auch Rindfleisch am meisten verzehrt. Im Bereich des Geflügels gibt es zahlreiche verschiedene Tiere, welche sich zum Verzehr eignen. Besonders viel werden Hühner verzehrt. Im Handel sind vor allem Brüste sowie Keulen erhältlich, aber auch ganze Hühner werden in deutschen Supermärkten frisch, sowie auch aus der Tiefkühltruhe, angeboten.

Hammel- und Lammfleisch

Hammel- und Lammfleisch

Beim Hammel- und Lammfleisch (Schaffleisch), das regional auch als "Schöpsernes" bezeichnet wird, handelt es sich um das Fleisch von Schafen. Als Lammfleisch darf das Fleisch von Lämmern, die nicht älter als ein Jahr sind, bezeichnet werden. Es wird zwischen Milchlämmern und Mastlämmern unterschieden. Die Milchlämmer sind zwischen zwei und sechs Monate alt und werden ohne Grünfutter aufgezogen. Ihr Fleisch ist hell. Die Mastlämmer dagegen sind zwischen sieben und zwölf Monaten alt, ihr Fleisch ist dunkelrosa und leicht mit Fett durchwachsen.

Kalbfleisch

Kalbfleisch

Als Kalbfleisch bezeichnet man das Fleisch vom wenigen Wochen bis Monaten alten Rind. In Deutschland werden die meisten Kälber in einem Alter von zirka 22 Wochen geschlachtet und haben zu diesem Zeitpunkt ein Gewicht von rund 150 Kilogramm. Laut EU-Vorschriften darf das Kalb bei der Schlachtung höchsten acht Monate alt sein, ansonsten zählt es zur Kategorie Jungrind.

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