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Eiklar, 33g
Eiklar, 33g

Eiklar, 33g

33 Gramm – so viel Eiklar beinhaltet ein mittelgroßes Hühnerei. Das Hühnerei besteht im Wesentlichen aus der Schale, dem Eidotter und der durchsichtigen, gallertartigen Flüssigkeit um die es hier geht. Ein Huhn vermehrt sich in dem es befruchtete Eier legt, im Eidotter entsteht die Brut und die Flüssigkeit darum herum ist der Schutzmantel und als besonderer Schutz natürlich die Hülle. Diese Flüssigkeit dient auch der Ernährung des Embryos kurz vor dem Schlüpfen und enthält interessanterweise weniger Eiweiß als das sogenannte Eigelb.

Nutzung von Eiern

Regional wird das Ei komplett -bis auf die Schale- als Nahrungsmittel genutzt. Manche Tiere wissen aber durchaus auch den Kalk für ihren eigenen Knochenaufbau zu schätzen. Hierzulande ist das Huhn der Hauptlieferant vom Ei. Begehrt sind aber auch Wachteleier oder weltweit sogar beispielsweise Straußeneier. Diese wiederum dem Vogel zu entwenden kann bisweilen gefährlich werden, denn Strauße sind ausgesprochen schlecht gelaunte Vögel, was sich multipliziert wenn sie den einzigen Nachkömmling zu verteidigen suchen. Aber wie groß, klein oder gemustert sie sind, alle haben den gleichen Aufbau: man stößt zunächst auf das immer gallertartige Eiklar, wenn noch kein kleiner Bewohner sich davon ernährt hat und kurz vor dem Schlüpfen steht.

Nährstoffanteil

Der Mensch und auch viele Tierarten ernähren sich gern von Ei, in dem sich jedoch der höhere Nährstoffanteil und auch die Fette im Dotter befinden. Aus diesem Grund wissen Diät geplagte Menschen zu berichten, dass man dem eigenen Körper bei Fettreduktion nur das Eiklar anbieten sollte um dem Muskelabbau entgegen zu wirken ohne Fett zu sich zu nehmen. Hierbei bietet sich vorheriges hart kochen an. Die Struktur verändert sich von flüssig auf fest. In diesem Zustand wird es meist als angenehmer empfunden zu essen. "Fest" ist zu vergleichen mit einer Mozzarella-Kugel, also nachgiebig und weich. Roh kann es auch mit einem Mixer aufgeschäumt werden. die Luftbläschen halten sich in der Flüssigkeit und wenn man es dann bei geringer Hitze im Ofen für eine gewisse Zeit (ca. 1 Stunde) erwärmt, so ergibt sich ein anderer fester Zustand, den man mit Styropor vergleichen könnte.

Ist biologisch besser

Wissenschaftlich ist nicht erwiesen, ob Bio- oder Legebatterieprodukte einen gesundheitlichen Unterschied beim Verzehr hergeben. Eine Wahrscheinlichkeit besteht darin, dass Stresshormone abgesetzt werden, die sich dann auch im Eiklar wiederfinden können. Das ist wohl weniger gesund. Fest steht jedoch, dass Eiklar in kalorienarmer Weise von schätzungsweise unter 50 tendierend Eiweiße bietet, welche der Grundbaustoff jedes Körpers sind. Eiweiße und Zucker bilden eine in sich gedrehte Leiter in der Desoxyribonukleinsäure (DNS). Sie nennen sich Adenin, Guanin, Cytosin und Tymin. Sie bilden die Sprossen und beherbergen das Erbgut jeden Lebewesens. Zuckermoleküle geben an den Enden halt und verkleben buchstäblich die Leiterstränge.

Eiklar verkrustet, wenn es trocknet. Dabei geschieht Ähnliches wie bei einer Wunde: die Molekülstränge der abgesonderten Wundflüssigkeit verstricken sich ineinander und bilden ein Gesamtkonstrukt, das zwar zerbrechlich aber konstant ist. Ein Hoch auf das Ei - alles klar?

 

 

 

 

 

 

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