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Ente
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Seit der Mensch die Ente kennt, züchtet er sie. Sie wird gezüchtet und gehalten wegen ihrer Federn und Eier, die sie legt. Die Entenhaltung unterliegt strengen Vorschriften, die einzuhalten sind. Diese gelten für das Halten in großen Anlagen und der Haustierhaltung. Sie vermehren sich auf natürliche Weise durch das Legen und Ausbrüten von Eiern.

Die Federn der Ente

Die Federn werden als Füllung für Daunendecken verwendet, denn sie sind besonders wärmewirksam und sehr atmungsaktiv. Die Hochwertigkeit der Federn und Daunen ist von der artgerechten Haltung und dem Zeitpunkt ihrer Rupfung abhängig. Auch gehen von diesen Federn keine Allergien aus.

Die Ente als schmackhaftes Lebensmittel

Seit die Ente gehalten wird, dient sie in erster Linie als Lebensmittel. Sie wird dem Geflügel zugeordnet und hat dunkles Fleisch. Geschmacklich unterscheiden sich die Wildenten und Hausenten voneinander. Der Grund hierfür wird in ihrer Haltung und der unterschiedlichen Ernährung gesehen. Da nicht jeder diese Tiere halten kann, gibt es sie natürlich auch frisch geschlachtet und ausgenommen beim Bauern, beim Metzger und in Lebensmittelgeschäften zu kaufen. Frische Enten erkennt der Käufer daran, dass das Entenklein im Inneren liegt. Es besteht aus Hals, Magen, Herz und der Leber. Selbstverständlich können auch nur Einzelteile wie Brust und Keulen gekauft werden. Sie schmecken besonders lecker und sind bei einer richtigen Zubereitung besonders zart und saftig. Der Geschmack unterscheidet sich auch bei den männlichen und weiblichen Tieren enorm. Während dem Erpelfleisch mehr Würze nachgesagt wird, ist das der weiblichen Tiere nicht nur saftiger, sondern auch aromatischer. In Freilandhaltung lebendes Geflügel wird mit dem Prädikat Bio gekennzeichnet. Sie ernähren sich fast ausschließlich von Insekten, Gras und ökologisch wertvollem Futter. Ihr Fleisch ist besonders schmackhaft.

Tiefgefrorene Ente und trotzdem frisch

Enten können kurz nach ihrer Schlachtung verpackt und tiefgefroren werden. Bei einer richtigen und vorschriftsmäßigen Verarbeitung und Lagerung werden sie so für einen längeren Zeitraum haltbar gemacht. Bei fettem Geflügel beläuft sich die Haltbarkeitsdauer auf etwa 4 bis 6 Monate, wobei fettarmes Geflügelfleisch bis zu 12 Monaten tiefgefroren gelagert werden kann. Ein rechtzeitiges auftauen ist vor der Zubereitung mit bis zu 24 Stunden zu berechnen. Für die Zubereitung der Ente gibt es die unterschiedlichsten Rezepte, angefangen bei dem uralten Hausfrauenrezept bis hin zu einem 5 Sterne Entenbraten.

 

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