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Forelle
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Forelle

Die Forelle gehört zu den Lachsfischen und zeichnet sich vor allem durch den rundlichen und leicht gedrungenen Körperbau aus. Eine Forelle besitzt eine fast gerade Schwanzflosse und einen eher stumpfen, leicht ovalen Kopf. Bei der Forelle unterscheidet man primär zwischen drei verschiedenen Arten. Eine Art ist die Bachforelle, welche auch in Deutschland sehr weit verbreitet ist. Die Bachforelle eignet sich hervorragend zum Räuchern, da sie als Süßwasserfisch keinen prägnanten Geschmack hat, wie zahlreiche andere Salzwasserfische.

Die drei Forellen Arten

Eine weitere Gattung ist die Meerforelle, die Meerforelle findet sich besonders häufig im Weißmeer, oder aber auch im Norden von Spanien, im Atlantik. Die Meerforelle liefert einen hervorragenden Forellen-Kaviar, welcher leicht dem Kaviar des Lachs ähnelt. Die dritte, große Forellengattung ist die Seeforelle. Forellenkaviar kann nicht nur von der Meerforelle gewonnen werden, sondern auch von allen anderen großen Lachsforellen.

Forellen aus Aquafarmen

Der Lebensraum der Forelle wird immer kleiner. Die meisten Forellen, welche heute im Handel erhältlich sind, werden in Aquafarmen gezüchtet und aufgezogen. Der Wildbestand, welcher in den Meeren, Seen und Bächen anzutreffen ist, reicht schon lange nicht mehr aus, um den hohen bedarf abzudecken. Durch sehr intensive Bemühungen kann die Forelle heute sehr kostengünstig gezüchtet werden, ebenso wie der Lachs. Die Forellen werden je nachdem, welcher Art sie zuzuordnen sind in Teichen mit Süß- oder Salzwasser aufgezogen und mit speziellem Futter versorgt. Dank der Massenzüchtung kann heute Jeder in den Genuss von Forelle kommen.

Forelle in der Küche

Eine Forelle kann auf mehrere Methoden zubereitet werden. Unter anderem kann man eine Forelle problemlos braten, pochieren, oder aber auch räuchern. Beim Braten einer Forelle kann man nach mehreren Methoden vorgehen. Zum Beispiel kann eine Forelle natur, oder paniert gebraten werden, oder aber auch mit einer Petersilien-bzw. Mandelbutter. Auch kann man eine Forelle blaukochen. Dazu muss die Forelle frisch behandelt bzw. ausgenommen werden. Wichtig ist den sich auf der Haut befindenden Schleim nicht zu entfernen, da dieser die spätere Blaufärbung hervorruft. Zu einer Forelle kann man beispielsweise Salzkartoffeln, zerlassene Butter, oder aber auch eine Meerrettichsahne sowie eine Sauce Hollandaise genießen.

 

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