Weißer Heilbutt

Weißer Heilbutt
Weißer Heilbutt

Der weiße Heilbutt gehört zur Gattung der Plattfische und hat noch zwei Kollegen, den schwarzen Heilbutt und den pazifischen Heilbutt. Mit einer Größe von bis zu 300 m Länge und einem Gewicht von bis zu 400 KG, passt der weiße Heilbutt, nur in Filetgröße, in unsere Töpfe und Pfannen. Wenn er den Weg nicht ins Netz und damit in unseren Kochtopf findet, wird er bis zu 50 Jahre alt. Der junge Heilbutt wächst als Rundfisch auf und im Laufe der Zeit wandert das linke Auge zum rechten Auge hin.

 
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Wissenswertes über den Weißen Heilbutt

Der Fisch schwimmt nun etwas seitlich bis er endgültig seine platte Form erreicht. Der norwegische weiße Heilbutt ist nicht sehr leicht zu fangen und die Norweger boten ihn daher immer nur besonderen Ehrengästen an. Er war im Altertum eine Opfergabe an die Götter. Sein Fleisch ist rein weiß, fest und von köstlich delikatem Geschmack. Aufgrund der modernen Technik, die heute auch bei den Fischern Einzug gehalten hat, ist es heute leichter ihn zu fangen. Allerdings hat dies dazu geführt, dass der weiße Heilbutt immer seltener anzutreffen war und so entschloss man sich ihn zu züchten. Damit erzielte man sehr gute Ergebnisse und das heißt für unsere Küchen, dass er das ganze Jahr über angeboten werden kann.

Weißer Heilbutt in der Küche

Das Fleisch des weißen Heilbutts ist weiß und fest und ähnelt dem Fleisch von Geflügel. Aus diesem Grund besitzt er einen hohen Sättigungsgrad. Mit 6 bis 13 Gramm Fett, bei einem Kaloriengehalt von 274 Kalorien auf 100 g eignet er sich nur bedingt für die Diätküche. Wobei sein hoher Selen und Omega-3-Fett-Gehalt dies wieder wett machen. Köche schätzen ihn in der Küche, aufgrund seiner vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten sehr. Er eignet sich sowohl als Filet zum braten, backen oder dünsten, als auch als Fischfüllung oder Fischroulade. Besonders appetitlich wirkt er im Zusammenspiel mit frischen Kräuter, frischen bunten Gemüsen und feinen nuancierten Saucen. Die bunte Vielfalt der Kräuter und Gemüsesorten kommt durch den weißen Heilbutt erst richtig zur Geltung.

 

Nährwert
(auf 100g Weißer Heilbutt)
kcal: 95 KJ
KJ: 397 KJ
Kohlenhydrate: g
Proteine: 20,1 g
Fett: 1,6 g
Wasser: 76,1 g
Cholesterin: 24 mg
Vitamine
(auf 100g Weißer Heilbutt)
Niacin: 5,9 mg
Vitamin A: 32 µg
Vitamin B1: 0,08 mg
Vitamin B2: 0,07 mg
Vitamin B6: 0,42 mg
Vitamin C: mg
Vitamin E: 0,9 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Weißer Heilbutt)
Calcium: 14 mg
Eisen: 0,6 mg
Kalium: 446 mg
Magnesium: 28 mg
Natrium: 67 mg
Phosphor: 202 mg

Seefische

Seefische

Seefische Artenvielfalt und Nutzen. Seefische bezeichnet man als alle Fischarten, deren Lebensraum das Meer ist. Man findet sie oft in Schärmen an, meist aber in großer Tiefe. Seefische haben sich auf dem internationalen Markt im laufe der Jahre immer mehr verbreitert.

Flunder

Flunder

Die Flunder ist ein Speisefisch, der aus den Küstengewässern Europas stammt. Dieser Speisefisch wird auch als Plattfisch bezeichnet. Flundern sind absolute Grundfische die diesen Lebensraum nur selten verlassen. Die Flunder hat einen ovalen abgeflachten Körper der sie für das Leben am Gewässergrund prädestiniert. Entlang der Küsten an Nord und Ostsee findet man die Flunder sehr häufig. Die Flunder findet sich zudem in Buchten, Fjorden und Mündungen der Flussläufe. Auch die Brackwasserregionen gehören zum Lebensraum der Flunder.

Hering Atlantikhering

Hering Atlantikhering

Der Atlantikhering ist eine nordatlantische Gattung des echten Herings und der beliebteste Speisefisch der Welt. Bis ins 20 Jahrhundert war der atlantische Hering eines der wichtigsten Handelsgüter und so häufig, das er in vielen Regionen als "Arme Menschen Essen" galt. Die ökologischen Probleme der Ostsee und das starke Fischen hat den Bestand des Atlantkherings jedoch stark schrumpfen lassen. Der Lebensraum des Atlantikherings ist sehr weiträumig, von der Ostsee bis zum Golf von Biskaya und im Nordatlantik kann man ihn finden.

Kabeljau Dorsch

Kabeljau Dorsch

Der Kabeljau ist ein Meeresfisch, der in zahlreichen Seegebieten zu Hause ist. Den nicht geschlechtsreifen Kabeljau bezeichnet man als Dorsch. An der Ostsee wird jeder Kabeljau, auch der vollständig ausgewachsene, als Dorsch bezeichnet. Heimatgebiete vom Kabeljau sind der gesamte Nordatlantik, der nördliche Pazifik, die Nordsee und die Ostsee. Der Kabeljau bzw. Dorsch hat einen langen Körper, eine Flosse am Bauch und eine am After und etliche dicht hintereinander angeordnete runde Rückenflossen.

Katfisch Steinbeißer

Katfisch Steinbeißer

Als Katfisch oder Steinbeißer, mancherorts auch "Karbonadenfisch" oder "Wolfsfisch" genannt, vertreibt der deutschsprachige Fisch- und Lebensmittelhandel den gestreiften oder gefleckten Seewolf. Die Franzosen nennen Katfisch (Steinbeißer) kurz "Loup de mere". Ebenso halten es die Italiener mit "Lupo di mare" und die Niederländer mit "Zeewolf".

Makrele

Makrele

Die Herkunft der Makrele sind die Küstengewässer in Nordamerika (Atlantik), der Nordsee, der Irischen See, an der Westseite der Norwegischen Rinne, dem Mittelmeer und dem Schwarzen Meer. Somit handelt es sich um einen Salzwasserfisch. Gefangen wird sie in bestimmten Fangzonen und nur im Zeitraum von Juli bis Februar.

Ostseehering

Ostseehering

Heringe kommen vorwiegend in den Meeresgegenden zwischen der nördlichen und der gemäßigten Zone vor. Von Grönland bis nach North Carolina sind Heringe zu finden. Alle Heringe sind Schwarmfische, sie erreichen ein Alter bis zu um die 20 Jahre. Für den Fischfang allgemein ist der Fang des Hochseeherings am interessantesten. Hier sind die Fänge am größten, und die einzelnen Fische erreichen Größen von teils mehr als 40 cm.

Rotbarsch Goldbarsch

Rotbarsch Goldbarsch

Der Rotbarsch oder Goldbarsch zählt zu den bekanntesten Speisefischen. Allerdings gehört er nicht, wie der Name vermuten lässt, zu den barschartigen Fischen, sondern zu den Knochenfischen und zählt zur Familie der Panzerwangen, was ihn mit den tropischen Feuerfischen verwandt macht. Sein Lebensraum ist das europäische Nordmeer, wo er in großen Schwärmen in den Küstengewässern von Spitzbergen, Grönland und den Färöer Inseln vorkommt.

Sardine

Sardine

Sardinen sind kleine Salzwasserfische, welche zu der Familie der heringartigen Fische gehören. Sardinen zeichnen sich vor allem durch den kleinen, im Querschnitt leicht ovalen Körper aus. Die Flanken sowie auch der Rücken des Fisches ist grünlich bis bläulich gefärbt und an der Bauchseite eher silbrig. Die Kiemendeckel der Sardine sind ebenso auffällig gestaltet. Sie zeichnen sich durch die rostfarbenen bis braunroten Töne aus. An der Seite des Fisches finden sich vorwiegend große, silberne Schuppen.

Schellfisch

Schellfisch

Der Schellfisch ist der Familie der Dorschfische zu zuordnen. Es handelt sich um einen Salzwasserfisch. Sein Verbreitungsgebiet ist der europäische Nordatlantik, also Nordsee, Ostsee, Barentssee sowie um Grönland und Neufundland. Die Fische werden bis zu 15 kg schwer bei einer Länge von etwa einem Meter. Der Oberkiefer, der größer als der Unterkiefer ist, verleiht ihnen ein haiähnliches Aussehen.

Thunfisch

Thunfisch

Thunfische gehören zu der Gattung der Makrelen. Der Thunfisch zeichnet sich primär vor allem durch die enorme Größe bzw. Länge, sowie auch durch die Tatsache aus, dass er fast keine Schuppen besitzt. Die Schuppen sind bei dem Thunfisch nur an der Brust und an dem Rücken vorhanden, sowie auch an der Seitenlinie bis hin zur Rückenflosse. Thunfische unterscheiden sich in ihrer Form und der Farbgebung, verfügen aber zumeistens über einen blauschwarzen Rücken, eine silberne Seite, sowie oftmals auch einen weißen Bauch.

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