Thunfisch

Thunfisch
Thunfisch

Thunfische gehören zu der Gattung der Makrelen. Der Thunfisch zeichnet sich primär vor allem durch die enorme Größe bzw. Länge, sowie auch durch die Tatsache aus, dass er fast keine Schuppen besitzt. Die Schuppen sind bei dem Thunfisch nur an der Brust und an dem Rücken vorhanden, sowie auch an der Seitenlinie bis hin zur Rückenflosse. Thunfische unterscheiden sich in ihrer Form und der Farbgebung, verfügen aber zumeistens über einen blauschwarzen Rücken, eine silberne Seite, sowie oftmals auch einen weißen Bauch.

 
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Wissenswertes über Thunfisch

Thunfische zählen zu den Warmblüter. Die Körpertemperatur der Thunfisches beträgt zwischen 6°C und 12°C. Thunfische zählen zu den Salzwasserfischen und ernähren sich hauptsächlich von kleinen Sardinen, jungen Heringen sowie auch von kleinen Markrelen. Thunfische sind Gruppentiere und ziehen daher in Schwärmen durch die Meere, wobei sie sehr große Strecken zurücklegen können. Die meisten Thunfischarten laichen immer an der gleichen Stelle und das oftmals in Küstennähe. Die Laichzeit bei Thunfischen ist im Sommer.

Thunfisch und seine Arten

Beim Thunfisch unterscheidet man zwischen mehreren Sorten. Der bekannteste Thunfisch ist derzeit wohl der Gelbflossen-Thunfisch. Der Gelbflossen Thunfisch kann bis zu 2,40 Meter lang werden und ein Gesamtgewicht von 200 Kilogramm annehmen. Der Gelbflossen Thunfisch ist hauptsächlich im Atlantik, Pazifik, sowie auch zum Teil im indischen Ozean verbreitet. Auch der Großaugen Thunfisch wird in geschmacklicher Hinsicht sehr geschätzt. Der Großaugen Thunfisch kann wie der Gelbflossen Thunfisch eine Größe von ca. 2,50 Meter erreichen. Auch das Gewicht ist mit bis zu 210 Kilogramm enorm. Der Langschwanz Thunfisch ist ein eher kleiner Thunfisch und ist mit 14 kg auch nicht sonderlich schwer. Der langschwanz Thunfisch ist hauptsächlich im indischen Ozean angesiedelt und ist dort für die Wirtschaft ein entscheidender Faktor.

Thunfisch in der Küche

Thunfisch wird heute in Konserven angeboten oder kann als Frischware erworben werden. Er eignet sich für Sushi, zum Braten, oder aber auch zum Grillen. Für die Verwendung bei Sushi muss der Fisch eine besonders hohe Qualität haben, da er bei Sushi roh verwendet wird. Zur Fertigung von Sushi werden oftmals nur die schönen Bauchstücke verwendet, aus denen dann die Thunfischsteaks geschnitten werden. Die etwas kleineren Seitenstücke werden hingegen zu Konservenware verarbeitet.

 

Nährwert
(auf 100g Thunfisch)
kcal: 226 KJ
KJ: 943 KJ
Kohlenhydrate: g
Proteine: 21,5 g
Fett: 15,5 g
Wasser: 61,5 g
Cholesterin: 70 mg
Vitamine
(auf 100g Thunfisch)
Niacin: 8,5 mg
Vitamin A: 450 µg
Vitamin B1: 0,16 mg
Vitamin B2: 0,16 mg
Vitamin B6: 0,46 mg
Vitamin C: mg
Vitamin E: 1,2 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Thunfisch)
Calcium: 40 mg
Eisen: 1 mg
Kalium: 407 mg
Magnesium: 34 mg
Natrium: 43 mg
Phosphor: 200 mg

Seefische

Seefische

Seefische Artenvielfalt und Nutzen. Seefische bezeichnet man als alle Fischarten, deren Lebensraum das Meer ist. Man findet sie oft in Schärmen an, meist aber in großer Tiefe. Seefische haben sich auf dem internationalen Markt im laufe der Jahre immer mehr verbreitert.

Hummer, Krabben, Muscheln, Krebse, Meeresfrüchte

Hummer, Krabben, Muscheln, Krebse, Meeresfrüchte

In einer in den 1960er Jahren durchgeführten Statistik untersuchte man sowohl in den USA als auch in Europa die biochemische Zusammensetzung von Fleisch, Milch und Eiern hinsichtlich ihrer Fettwerte. Die Studie wurde über Jahre hinweg geführt und wies im Endeffekt eine bedenkliche Tendenz auf. Der Omega-3-Fettsäurewert nahm von Jahr zu Jahr ab.

Austern

Austern

Im fernen Osten wird die größte Menge an Austern verzehrt. Sie werden dort immer gut gegart. Da es im fernen Osten ein größeres Angebot gibt, ist es im Vergleich zu Europa sehr preiswert. In Asien und Amerika werden die Austern in einer Reihe von kulinarischen Gerichten konsumiert. Die Muscheln galten in den Küstengebieten Europas als alltäglich. Früher hatte man "Sauerkraut mit Austern - Ragout und Rheinwein" als Alltagsgericht angesehen. Die Austern sind heutzutage in Europa sehr selten. Sie sind eine kostbare Delikatesse und werden meistens roh gegessen.

Garnele Speisekrabbe

Garnele Speisekrabbe

Roter Panzer, dünne Beine, langer Schwanz und zwei Fühler mit Knopfaugen. So könnte man die Garnele oder Speisekrabbe wohl zutreffend, wenn auch nicht ausreichend beschreiben. Ist sie doch außerdem ein wahrer Meister des schnellsten Tauchgangs in den Tiefen unserer Gewässer, geschickt sowohl in der Futtersuche als auch nahezu unsichtbar in der Tarnung und wirklich effektiv in der Fortpflanzung. Fertig zubereitet auf den Teller reduziert sich die Beschreibung auf weißes, zartes Fleisch in mundgerechter Form und äußerst schmackhaft.

Hummer - Homarus vulgaris

Hummer - Homarus vulgaris

Der Hummer, man kennt ihn auch als Lobster, ist eines der teuersten und berühmtesten Köstlichkeiten die das Meer zu bieten hat. Der Hummer ist eine bekannte Delikatesse in den Küchen dieser Welt. Da die Hummerpopulationen in den letzten Jahren weltweit rasant zurück gegangen ist, darf diese Krebsart nur noch extrem reguliert befischt werden. Das führt dazu, dass die Einkaufspreise für diese Großkrebse sehr hoch sind.

Languste

Languste

Bei Feinschmeckern erfreut sich die Languste ebensolcher Beliebtheit, wie der Hummer. Nicht umsonst trägt das Schalentier in Europa auch den Namen Stachelhummer. Obwohl nur das Fleisch des Hinterleibs genießbar ist, gehört die Languste zu den teuersten Krustentieren überhaupt. Mit fünf Beinpaaren ausgestattet verfügt die Languste, die den Krebstieren zugeordnet wird, zwar über ein Werkzeug an den vorderen Beinen, mit dem sie gekonnt Muschelschalen knackt, jedoch nicht über eine Schere.

Süßwasserfische

Süßwasserfische

Süßwasserfische kommen in Binnengewässern vor. Das sind Seen, Flüsse und natürlich auch künstlich angelegte Anlagen. Süßwasserfische können nicht in salzigem Meerwasser existieren, da sie nicht salzwassertolerant sind und dort sterben würden.

Aal

Aal

In unseren Breiten ist der Europäische Aal verbreitet, der sich aber nicht einschneidend vom Amerikanischen Aal unterscheidet. Er verfügt über einen langen, schlangenartigen Körper mit glattem, dichtem Schuppenkleid. Die Oberfärbung reicht von schwarz bis bläulich, die Bauchfärbung ist weißlich bis gelblich. Der Laich der Aale wird in der atlantischen Sargassosee nahe den Bahamas abgesetzt.

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