Flunder

Flunder
Flunder

Die Flunder ist ein Speisefisch, der aus den Küstengewässern Europas stammt. Dieser Speisefisch wird auch als Plattfisch bezeichnet. Flundern sind absolute Grundfische die diesen Lebensraum nur selten verlassen. Die Flunder hat einen ovalen abgeflachten Körper der sie für das Leben am Gewässergrund prädestiniert. Entlang der Küsten an Nord und Ostsee findet man die Flunder sehr häufig. Die Flunder findet sich zudem in Buchten, Fjorden und Mündungen der Flussläufe. Auch die Brackwasserregionen gehören zum Lebensraum der Flunder.

 
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Wie sieht eine Flunder aus

Diese Speisefische haben dunkelgelbe oder blassrote Flecken. Die Art der Flunder gehört in die Ordnung der Plattfische, genauer gesagt in die Familie der Schollen. Ihre lateinische Bezeichnung ist Platichthys flesus. Ein weiteres Erkennungsmerkmal ist die raue Haut der Flunder. Flundern ernähren sich von Krebsen kleinen Fischen und Würmern. Eine durchschnittliche Flunder erreicht nach in etwa 5 Jahren eine Länge von circa 25 bis 30 cm und ein Gewicht von ungefähr 1 - 1,5 kg.

Flunder - Saison

Die beste Zeit für den Fang des Speisefisches Flunder ist die warme Jahreszeit von Ende April bis hin zum Oktober. Vom Einbruch der Nacht bis in die frühen Morgenstunden ist die Flunder aktiv und lässt sich in dieser Zeit auch am besten beangeln. Über den Tag vergräbt sich die Flunder im Sand und ist so fast gar nicht zu fangen. In der professionellen Fischerei wird die Flunder mit Schleppnetzen oder Reusen zum Teil aber auch mit Stellnetzen gefangen. In der Roten Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion IUCN wird die Flunder zu den gefährdeten Arten gezählt. Allerdings wird die Flunder in dieser Liste als aktuell nicht gefährdet markiert.

Flunder kulinarisch

Die Flunder ist ein gutschmeckender Speisefisch, der wegen seines festen eiweißhaltigen Fleisches sehr beliebt ist. Dieser Speisefisch muss vor dem Zubereiten nicht gehäutet werden. Die Flunder wird auf verschiedene Arten zubereitet. Neben dem Braten der Flunder bietet sich auch das kochen und Räuchern für diesen Speisefisch an. Zuweilen landet eine Flunder auch auf dem Grill, mariniert und bei geringer Hitze bekommt ihr dieses aber auch. Man serviert die Flunder stets mit der hellen Seite nach oben. Man kann aber bei der Flunder nach dem Zubereiten die dunkle unansehnliche Hautseite abziehen.

 

Nährwert
(auf 100g Flunder)
kcal: 72 KJ
KJ: 303 KJ
Kohlenhydrate: g
Proteine: 16,5 g
Fett: 0,7 g
Wasser: 81,4 g
Cholesterin: 48 mg
Vitamine
(auf 100g Flunder)
Niacin: 3,4 mg
Vitamin A: 10 µg
Vitamin B1: 0,22 mg
Vitamin B2: 0,21 mg
Vitamin B6: 0,25 mg
Vitamin C: mg
Vitamin E: 0,4 mg
Mineralstoffe
(auf 100g Flunder)
Calcium: 27 mg
Eisen: 0,5 mg
Kalium: 332 mg
Magnesium: 24 mg
Natrium: 92 mg
Phosphor: 200 mg

Seefische

Seefische

Seefische Artenvielfalt und Nutzen. Seefische bezeichnet man als alle Fischarten, deren Lebensraum das Meer ist. Man findet sie oft in Schärmen an, meist aber in großer Tiefe. Seefische haben sich auf dem internationalen Markt im laufe der Jahre immer mehr verbreitert.

Weißer Heilbutt

Weißer Heilbutt

Der weiße Heilbutt gehört zur Gattung der Plattfische und hat noch zwei Kollegen, den schwarzen Heilbutt und den pazifischen Heilbutt. Mit einer Größe von bis zu 300 m Länge und einem Gewicht von bis zu 400 KG, passt der weiße Heilbutt, nur in Filetgröße, in unsere Töpfe und Pfannen. Wenn er den Weg nicht ins Netz und damit in unseren Kochtopf findet, wird er bis zu 50 Jahre alt. Der junge Heilbutt wächst als Rundfisch auf und im Laufe der Zeit wandert das linke Auge zum rechten Auge hin.

Hering Atlantikhering

Hering Atlantikhering

Der Atlantikhering ist eine nordatlantische Gattung des echten Herings und der beliebteste Speisefisch der Welt. Bis ins 20 Jahrhundert war der atlantische Hering eines der wichtigsten Handelsgüter und so häufig, das er in vielen Regionen als "Arme Menschen Essen" galt. Die ökologischen Probleme der Ostsee und das starke Fischen hat den Bestand des Atlantkherings jedoch stark schrumpfen lassen. Der Lebensraum des Atlantikherings ist sehr weiträumig, von der Ostsee bis zum Golf von Biskaya und im Nordatlantik kann man ihn finden.

Kabeljau Dorsch

Kabeljau Dorsch

Der Kabeljau ist ein Meeresfisch, der in zahlreichen Seegebieten zu Hause ist. Den nicht geschlechtsreifen Kabeljau bezeichnet man als Dorsch. An der Ostsee wird jeder Kabeljau, auch der vollständig ausgewachsene, als Dorsch bezeichnet. Heimatgebiete vom Kabeljau sind der gesamte Nordatlantik, der nördliche Pazifik, die Nordsee und die Ostsee. Der Kabeljau bzw. Dorsch hat einen langen Körper, eine Flosse am Bauch und eine am After und etliche dicht hintereinander angeordnete runde Rückenflossen.

Katfisch Steinbeißer

Katfisch Steinbeißer

Als Katfisch oder Steinbeißer, mancherorts auch "Karbonadenfisch" oder "Wolfsfisch" genannt, vertreibt der deutschsprachige Fisch- und Lebensmittelhandel den gestreiften oder gefleckten Seewolf. Die Franzosen nennen Katfisch (Steinbeißer) kurz "Loup de mere". Ebenso halten es die Italiener mit "Lupo di mare" und die Niederländer mit "Zeewolf".

Makrele

Makrele

Die Herkunft der Makrele sind die Küstengewässer in Nordamerika (Atlantik), der Nordsee, der Irischen See, an der Westseite der Norwegischen Rinne, dem Mittelmeer und dem Schwarzen Meer. Somit handelt es sich um einen Salzwasserfisch. Gefangen wird sie in bestimmten Fangzonen und nur im Zeitraum von Juli bis Februar.

Ostseehering

Ostseehering

Heringe kommen vorwiegend in den Meeresgegenden zwischen der nördlichen und der gemäßigten Zone vor. Von Grönland bis nach North Carolina sind Heringe zu finden. Alle Heringe sind Schwarmfische, sie erreichen ein Alter bis zu um die 20 Jahre. Für den Fischfang allgemein ist der Fang des Hochseeherings am interessantesten. Hier sind die Fänge am größten, und die einzelnen Fische erreichen Größen von teils mehr als 40 cm.

Thunfisch

Thunfisch

Thunfische gehören zu der Gattung der Makrelen. Der Thunfisch zeichnet sich primär vor allem durch die enorme Größe bzw. Länge, sowie auch durch die Tatsache aus, dass er fast keine Schuppen besitzt. Die Schuppen sind bei dem Thunfisch nur an der Brust und an dem Rücken vorhanden, sowie auch an der Seitenlinie bis hin zur Rückenflosse. Thunfische unterscheiden sich in ihrer Form und der Farbgebung, verfügen aber zumeistens über einen blauschwarzen Rücken, eine silberne Seite, sowie oftmals auch einen weißen Bauch.

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