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Geräucherter Seelachs
Geräucherter Seelachs

Geräucherter Seelachs

Als Geräucherter Seelachs bezeichnet man Stücke oder Seiten von gesalzenem oder vorgesalzenem Seelachs. Geräucherter Seelachs wird immer kalt geräuchert.

Räucher-Vorgang

Räuchern wird in Österreich und Bayern auch "Selchen" genannt und ist ein Verfahren zur Haltbarmachung von Lebensmitteln, besonders von Fisch. Die Lebensmittel werden längere Zeit dem Rauch von Holzfeuern ausgesetzt, dies wirkt sich positiv auf die Farbe und den Geschmack des Produktes aus. Kalträuchern erfolgt bei ca 20° C und ist somit eine schonende Art, den Seelachs haltbar zu machen.

Name Geräucherter Seelachs

Der Name Geräucherter Seelachs ist eine Erfindung der Industrie, ebenso wie Geräucherter Alaska Seelachs. Vor Erfindung der Lachszucht, wurde das Fleisch des Köhler rot eingefärbt und als Lachsersatz verkauft. Biologisch gesehen, gibt es keinen Fisch mit dem Namen Seelachs. Fischer, Angler und Biologen nennen den Seelachs bei seinem richtigen Namen - Köhler. Da dieser Name jedoch nicht unbedingt schön zu lesen und auszusprechen ist, erfand die Wirtschaft den Namen Seelachs für diesen wohlschmeckenden Speisefisch.

Köhler (richtige Bezeichnung für Geräucherter Seelachs)

Der Köhler oder Kohlfisch gehört ebenso wie der Kabeljau zu der Familie der Dorsche. Er zählt nicht zu der Familie der Lachse, diese gehören nämlich den Forellenfischen an.

Bedeutung von Geräuchertem Seelachs

Er ist einer der wichtigsten Speisefische in Deutschland. Ca 8 % des Fischangebotes bestehen aus Geräuchertem Seelachs bzw dem Köhler.

Herstellung Geräucherter Seelachs

Die Köhler-Fische werden zuerst filetiert, dann entgrätet und gesalzen. Die Filets werden dann in dünne Scheiben geschnitten und rotorange gefärbt. Die eingefärbten Stücke werden geräuchert, bzw mit Räucheraroma versehen und in Öl oder Essig eingelegt. Geräucherter Seelachs ist also ein Lachsersatz aus kalt geräuchertem Köhler-Fisch, der durch Einfärbung ein lachsähnliches Aussehen bekommt.

Vorkommen Geräucherter Seelachs

Ausgewachsene Seelachse (Köhler) werden bis zu 7 kg schwer und erreichen eine Länge von 1,2 Meter. Er kommt im gesamten Nordatlantik vor. Sowohl in der Tiefe als auch an der Küste sind sie in flachen und tiefen Gewässern zu finden. Junge Tiere ernähren sich von Fischlaichen und Krebstieren. Alte Tiere ernähren sich von kleinen Fischschwärmen.

Haltbarkeit von Geräuchertem Seelachs: Kaltgeräucherte Fische sind bis zu 14 Tage bei kühler Lagerung haltbar. Ihre heiß geräucherten Kollegen nur ca. 4-8 Tage.

Qualität Geräucherter Seelachs

Durch traditionelles Hartsalzverfahren wird optimale Qualität garantiert. Der Seelachs reift dabei 4 - 6 Wochen in natürlichem Salz und wird dann eingefärbt. Über echtem Buchenholz wird der Fisch bei 20° C kalt geräuchert. Danach wird der geräucherte Seelachs in hochwertigem Pflanzenöl abgepackt und ist zum Verkauf bereit.

Geräucherter Seelachs als Lebensmitte

Der Köhler-Fisch hat eine ausgezeichnete biologische Wertigkeit und ist ein tolles Produkt für eine ausgewogene Ernährung. Mit seinem hohen Eiweißanteil und den gesunden Fettsäuren ist Geräucherter Seelachs optimal für eine gesunde Ernährung. Auch während einer Diät sollte auf den leckeren und nahrhaften Fisch nicht verzichtet werden.

Geschmack von Geräuchertem Seelachs

Der erfrischende, salzige Geschmack von Geräuchertem Seelachs ist ein Genuss. Ob als leckerer Brotbelag oder geschickt in die Komposition eines frischen, gesunden Salates eingearbeitet, Geräucherter Seelachs schmeckt einfach immer. Besonders beliebt ist das Lebensmittel für ein spätes, herzhaftes Frühstück. Als Brotauflage ist er eine optimale Alternative zu fettiger Wurst und kalorienreichen Käse.

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