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Ölsardinen in Dosen
Ölsardinen in Dosen

Ölsardinen in Dosen

Ölsardinen in Dosen - Fisch mit Tradition: Sie sind wirklich niemandem unbekannt, die Ölsardinen in Dosen. Ob auf dem Brot, in einer würzigen Tunke zu den Spaghetti oder mit einer Rohkostgarnitur, die Ölsardinen in Dosen sind beliebt, schmecken und sind viel verwendbar. Hier soll ein wenig tiefer in die Dose mit den kleinen Fischen gesehen werden.

Die Fischart Sardine

Die Sardine ist ein Fisch der Heringsfamilien. Sardinen sind Wanderfische und bewegen sich in großen Fischschwärmen. Schwarmfische sind sicherer vor Raubfischen, die lieber einzelne Fische angreifen. Daher sind ihre Arten weniger bedroht. Die Hauptnahrung der Sardinen sind kleine Krebstiere, Larven und Eier anderer Fische. Am liebsten mögen Sardinen Wassertemperaturen um die 10 bis 20 Grad und halten sich in 15 bis 60 m Meerestiefen auf. Äußerlich ist die Sardine ein schmaler, länglicher Fisch mit grünlichem oder bläulichem Rücken und silbern schimmerndem Bauch. Erst mit ca. 3 Jahren werden die Fische geschlechtsreif.

Die Sardinen, die letztlich als Ölsardinen in Dosen landen, werden vor der Geschlechtsreife gefangen, da sie danach zu groß, nämlich um die 20 cm groß, sind. Daher besteht auch bei den Sardinen eine Gefahr der Überfischung, wenn der Bestand geschlechtsreifer Tiere zu stark dezimiert wird.

Aus der Sardine werden die Ölsardinen in Dosen

Der Weg der Sardinen, bis sie zu den Ölsardinen in Dosen werden, ist arbeitsreich. Nach dem Fang werden die Fische sortiert, gekühlt, teils bereits entgrätet und zur Weiterverarbeitung gebracht. Sie werden entschuppt, teils enthäutet und entgrätet. Beim Einlegen der Ölsardinen in Dosen kommt es darauf an, dass sich Fisch und Olivenöl bestens verbinden. Soll eine besonders gute Schmackhaftigkeit der Ölsardinen in Dosen erreicht werden, müssen die Fische recht lange - bis zu mehreren Jahren - in den Dosen ruhen, um sich gut mit dem Öl zu verbinden. Je lockerer die Sardinen in der Dose gepackt sind, desto besser können sie das Öl aufnehmen. Viel vom Geschmack hängt von der Hochwertigkeit der verwendeten Öle ab.

Sorten und Geschmacksrichtungen von Ölsardinen in Dosen

Ölsardinen in Dosen gibt es mit und ohne Haut und Gräten, mit Haut und ohne Gräten. Kräftiger schmecken die Ölsardinen mit Haut und Gräten, zumal die Gräten der Jungfische sehr weich sind und im Öl noch zarter werden. Sie können bedenkenlos mit verspeist werden. Es ist Geschmacksache, welche Art der Ölsardinen in Dosen man jeweils lieber mag. Besonders bei den Ölsardinen ohne Haut gibt es dann noch Varianten der Würzung, die teils dem Öl zugesetzt wird. So werden Sardinen mit Chili und anderen Gewürzen versehen. Eine besondere Delikatesse unter den Ölsardinen in Dosen sind Ölsardinen, die besonders in Frankreich und Portugal, nach besonders hohen Ansprüchen eingelegt werden.

Hier wird nur hochklassiges Olivenöl verwendet und jede einzelne Sardine muss höchsten Qualitätsmerkmalen entsprechen. Dabei handelt es sich um Fische, die besonders gut genährt sind, eine sehr einheitliche Größe und Form haben. Vornehmlich werden die speziellen Sardinen im Spätsommer, besonders im September, gefangen. Auch an Druck und Temperatur beim Konservierungsprozess werden besonders hohe Anforderungen gestellt. Für die Zeit der Reifung dieser delikaten Ölsardinen in Dosen gelten bestimmte Mindestzeiträume, meist einige Jahre. Doch gleich, ob es nun die Spitzensardinen für den Gourmet oder die Ölsardinen in Dosen aus dem Supermarkt sind, schmackhaft sind die kleinen eingelegten Fischlein allemal.

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