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Russischer Kaviar
Russischer Kaviar

Russischer Kaviar

Russischer Kaviar wird auch als Schwarzes Gold oder auch als Perlen der Lust bezeichnet. Dieser Kaviar ist der gereinigte Rogen des Störs. Davon gibt es drei verschiedene Kaviararten, welche wie folgt benannt werden: Zu allererst gibt es den Beluga. Dieser hat eine Länge von 6 Meter und kann bist über 100 Jahre leben und gilt als einer der seltensten Kaviarlieferanten.

Kaviarsorten

Russischer Kaviar wird auch als Schwarzes Gold oder auch als Perlen der Lust bezeichnet. Dieser Kaviar ist der gereinigte Rogen des Störs. Davon gibt es drei verschiedene Kaviararten, welche wie folgt benannt werden.
Zu allererst gibt es den Beluga. Dieser hat eine Länge von 6 Meter und kann bist über 100 Jahre leben und gilt als einer der seltensten Kaviarlieferanten. Beluga ist einer der wertvollsten und begehrtesten Sorte weltweit. Die Eier haben eine Größe von durchschnittliche 3,5 mm. Dazu kommt auch noch die Sorte Osietra. Es ist ein russischer Stör von 2 Meter Länge und die Schale der Eier ist hart und hat einer Farbe twischen Silbergrau und Schwarz. Der kleinste Stör von den drei Sorten ist der Sevruga. Er ist nur bis zu 1,50 Meter lang, die Eier haben im Durchschnitt eine Größe von 2 mm und sie sind sehr dünnschlige Eier in einer Farbe von hellgrau bis anthrazit. Er gehört zu den billigsten Sorten des russischen Kaviars. Russischer Kaviar ist sehr heiß begehrt, besonders die Russen genießen ihn täglich in den verschiedensten Sorten.

Warum ist russischer Kaviar so teuer?

Viele fragen sich warum russischer Kaviar so teuer ist, da er vielen Menschen überhaupt nicht schmeckt, viele meinen er würde unbehandelt und fischig schmecken. In Deutschland gibt es auch Kaviarsorten, jedoch ist dieser noch nicht mal annähernd so teuer wie in Russland. Denn Knapp 25 Gramm Belugakaviar kosten rund 37 Euro und das können viele nicht verstehen, da ihnen russischer Kaviar nicht schmeckt.

Jedoch kann man darauf antworten, dass die Geschmächer russischer Kaviarsorten ganz unterschiedlich ausfallen und deswegen die Nachfrage des russischen Kaviars extram hoch ist. Denn jeder kann essen was er will und jedem schmeckt es auch anders. Viele Russen essen den Kaviar ja auch nur, weil es bedeutet viel Geld zu haben. Russischer Kaviar ist nämlich in manchen Ländern wie Russland extrem teuer und da können es sich nur reiche Menschen leisten, diesen zu verzehren. Dabei ist es egal, ob er einem nun schmeckt oder auch nicht. Es ist dort nur reine Geldsache. Dabei wird der fischige Geschmack des russischen Kaviars sicher einfach ausgeblendet. Auch beachten sollte man, dass der russische Kaviar, welcher sehr teuer ist, auch etwas besser im Geschmack ist als der etwas billigere in Deutschland.

Wo findet man den Kaviar?

Hauptsächlich findet man die verschienden Stör-Arten im Schwarzen Meer, Asowschen Meer und im Kaspischen Meer. Dort werden diese Arten hauptsächlich gefangen. Zu diesen Arten zählen wie oben schon genannt die berühmten Sorten Beluga, Sevruga und Osietra. Die Arten sind verschieden gesalzen, sie gehen von mild gesalzen hinüber zu stark gemischten Salz. Von diesen drei Sorten ist der Beluga der Teuerste unter den Kaviarsorten, zu den preiswerteren zählt der Sevruga.

Russischer Kaviar kann man nicht vergleichen mit dem aus dem Deutschen. Zwar wird der deutsche Kaviar auch von einem Rogen gewonnen, nämlich des Seehasen, dieser ist jedoch schwarz eingefärbt und ungleichmäßig körnig. Deswegen gehört dieser auch zu der günstigeren Variante der Kaviarsorten. Russischer Kaviar ist extrem hoch verbreitet, denn viele die Geld haben, möchten dies mit dem russischen Kaviar ausdrücken.

 

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