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L-Carnitin

Die Substanz L-Carnitin kommt vor allem in Fleisch vor. Daher rührt auch seine Bezeichnung vom lateinischen carnis für Fleisch. Doch auch planzliche Lebensmittel enthalten den Stoff L-Carnitin, aber in viel geringer Menge. Vegetarier nehmen im Gegensatz zu Fleischessern daher nur ca. ein Viertel so viel L-Carnitin pro Tag auf und Veganer nur ungefähr 10 %.

Welche gesundheitlichen Vorteile bringt die Zufuhr von L-Carnitin

L-Carnitin ist kein Stoff, der nur über die Nahrung aufgenommen wird, sondern L-Carnitin gehört zu den weiteren Wirkstoffen, die vom Körper selbst gebildet werden können. Daher hat es keine negativen Auswirkungen, wenn man kein Fleisch ist, solange der Körper in ausreichender Menge Eisen, Vitamin C, Niacin und Vitamin B6 gespeichert hat, die an der körpereigenen Bildung von L-Carnitin aus den Aminosäuren Lysin und Methionin beteiligt sind. Die gesundheitlichen Vorteile des Vitaminoids, das 1905 entdeckt wurde, gelten als umstritten. Vor allem unter Sportlern gilt L-Carnitin als leistungssteigernd. Außerdem soll L-Carnitin dem Körper bei der Fettverbrennung helfen, weshalb L-Carnitin in Form von Nahrungsergänzungsmitteln als Schlankheitsmacher beworben wird. Einige Studien scheinen in der Tat zu belegen, dass nach erhöhter L-Carnitin Aufnahme der Körper vermehrt Fettsäuren abbaut.

In welchen Lebensmitteln kommt L-Carnitin vor

Wie erwähnt ist L-Carnitin vor allem in Fleischprodukten zu finden. Hier besonders in Lamm- Schaf-, Ziegen- und Rindfleisch. Aber auch in Pilzen und Milchprodukten sind durchaus hinreichende L-Carnitin Mengen zu finden.

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