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Alpha-Liponsäure

Alpha-Liponsäure ist als Alleskönner in aller Munde. Vor allem scheint die Substanz eine der wirkungsvollsten Antioxidantien zu sein. Die Alpha-Liponsäure wird vom menschlichen Organismus selbst gebildet, aber auch mit der Nahrung aufgenommen. Bei Bodybuildern steht die Alpha-Liponsäure als Nahrungsergänzungsmittel hoch im Kurs, denn sie scheint frei von Nebenwirkungen zu unterstützen, die Muskelmasse schnell aufzubauen.

Wo kommt Alpha-Liponsäure in der Natur vor

Die Alpha-Liponsäure kommt natürlicher Weise in fast allen lebenden Zellen vor. Dort ist es meist an Enzymreaktionen beteiligt. Das die Alpha-Liponsäure zu den weiteren Wirkstoffen gehört, die auch eine medizinische Bedeutung für den Menschen haben ist seit den 1950iger und 1960iger Jahren bekannt. So wird der Stoff u.a. bei Polyneuropathien, also bei Krankheiten, die das Nervensystem betreffen, eingesetzt. Auch bei Vergiftungen mit Schwermetallen wird die Alpha-Liponsäure eingesetzt. Die Alpha-Liponsäure wirkt nicht nur als Antioxidans und ist damit für die Krebsforschung interessant, sondern hilft auch andere Antioxidantien wie Vitamin C oder Vitamin E zu regenerieren. Und nicht zuletzt scheint die Substanz auch bei Diabetes zu helfen, denn Alpha-Liponsäure beeinflusst die Insulinverarbeitung.

In welchen Lebensmitteln kommt Alpha-Liponsäure vor

Die Substanz findet sich vor allem in Fleischprodukten wie Leber, Niere und Herz. Aber auch Spinat, Reiskleie, Brokkoli und Tomaten sind eine gute Quelle. Die Alpha-Liponsäure kommt in Lebensmitteln in einer Verbindung mit Lipollysinen vor. Will man allerdings hohe Mengen aufnehmen, muss man auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Hier gehen die Meinungen über eine angemessene oder notwendige Tageszufuhr allerdings weit auseinander. Zumindest scheinen Dosen über 600 mg Beschwerden wie Überlkeit und Schwindel hervorzurufen.

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